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Leibrente oder Auszahlplan: So legen Senioren ihr Geld richtig an

So legen Senioren ihr Geld richtig an

26.03.2013, 13:50 Uhr | dpa-tmn, t-online.de

Leibrente oder Auszahlplan: So legen Senioren ihr Geld richtig an. Ruheständler sollten genau prüfen, wie sie das beste aus ihrem Vermögen machen können (Quelle: imago/Ralph Peters)

Ruheständler sollten genau prüfen, wie sie das beste aus ihrem Vermögen machen können (Quelle: imago/Ralph Peters)

Mit dem Ertrag aus der fälligen Kapitallebensversicherung wollen sich viele Senioren einen guten Lebensstandard im Alter sichern. Aber wohin mit dem Geld? Diese Entscheidung hängt von den persönlichen Lebensumständen ab. Wir erläutern, welche Möglichkeiten wann am besten passen.

Leibrente oder Bankauszahlplan?

"Senioren könnten zum Beispiel auf eine niedrige, aber dafür lebenslange Leibrente setzen", sagt Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Stuttgart. Andere Möglichkeiten sind, nach individuellem Bedarf einen Bankauszahlplan abzuschließen oder das Geld flexibel und breitgestreut anzulegen.

"Man sollte sich vor der Entscheidung immer die Frage stellen: Was will ich mit dem Geld machen?", sagt Nauhauser. Soll damit die monatliche Rente aufgebessert werden? Ist vielleicht eine Weltreise geplant? Oder soll das Vermögen wieder angelegt werden, um damit später die Pflege zu finanzieren? Außerdem ist wichtig: Soll das Vermögen für Erben erhalten oder kann es aufgebraucht werden?

Vermögen nach Bedarf einsetzen

Ein Rechenbeispiel: Ein Sparer legt 75.000 Euro aus einer Lebensversicherung bei einer Bank an. Wer dafür beispielsweise 2,5 Prozent Zinsen bekommt, hat 20 Jahre lang monatlich vor Steuern 400 Euro, bis das Guthaben aufgebraucht ist. Bei Kapitalerhalt bekommt ein Sparer 20 Jahre lang monatlich vor Steuern 150 Euro ausgezahlt.

Etwas vorsichtiger kalkulieren die Versicherer bei Leibrenten. Hier werden unter dem Strich oft nur ein Prozent Zinsen garantiert. "Allerdings wird die Rente so lange gezahlt, wie der Kunde lebt." Ist der Wunsch nach Flexibilität hoch, kommt eine Mischung aus Tagesgeld, Festgeld und Aktienfonds infrage. "Eine breite Streuung ist übrigens auch im Rentenalter sinnvoll, vorausgesetzt die Senioren werden bei Wertschwankungen nicht gleich nervös", erklärt Nauhauser.

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