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Private Altervorsorge: staatlich geförderte Produkte gegen Altersarmut

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Tenhagen: Mit staatlich geförderten Produkten gegen Altersarmut

15.10.2014, 15:30 Uhr | t-online.de

Private Altervorsorge: staatlich geförderte Produkte gegen Altersarmut. Mehr als nur Rente: Richtig vorsorgen fürs Alter (Quelle: dpa)

Mehr als nur Rente: Richtig vorsorgen fürs Alter (Quelle: dpa)

Private Vorsorge tut not - sie ist bei vielen Deutschen aber unbeliebt. Dabei ist eine spätere Rentenlücke ebenso real wie drohende Altersarmut. Bereits heute sind 900.000 Rentner auf die staatliche Grundsicherung angewiesen, die ihre nicht ausreichende Rente aufbessert. Vorsorge-Experte Hermann-Josef Tenhagen stellte sich hier Ihren Fragen zum Thema private Altersvorsorge.

Hermann-Josef Tenhagen ist Chefredakteur beim unabhängigen Verbraucherportal finanztip.de, das sich unter anderem auch mit privater Altersvorsorge beschäftigt. Zuvor war er seit 1999 Chefredakteur der Zeitschrift "Finanztest" der Stiftung Warentest und ist bekannt durch zahlreiche TV-Auftritte. Er studierte Politik, Volkswirtschaft, Pädagogik und Literaturwissenschaften.

Finanzexperte Hermann-Josef Tenhagen beantwortete Ihre Fragen (Quelle: finanztip)

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Von den zahlreichen Fragen konnten aus zeitlichen Gründen leider nicht alle beantwortet werden. Hier nun eine Zusammenstellung der Fragen und Antworten.

Thombln fragt: Ich lege aktuell 200 Euro auf ein Tagesgeldkonto, aktuell nur noch 1,01 Prozent Verzinsung - was kann ich anderes tun? Es fehlt mir sowohl an Durchblick als auch an Risikobereitschaft.

Tenhagen antwortet: Besser als täglich verfügbares Tagesgeld wäre Termingeld, das mehrere Monate festliegt. Bei 24 Monaten gibt es derzeit 1,6 Prozent p.a., bei 36 Monaten sind 1,8 Prozent möglich. Aktuelle Konditionen auf www.finanztip.de. Und: Halten Sie doch mal nach Banksparplänen Ausschau.

Lulup hat eine generelle Frage zur privaten Altersvorsorge: Mit Blick auf Weltkrisen, Eurounsicherheit und (angekündigter) Inflation: Wie viel wird mein heute sauer für die Altersvorsorge Erspartes in 10, 15 oder 20 Jahren überhaupt noch wert sein? Und welcher Altersvorsorgeweg ist am krisensichersten?

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Niemand kann präzise vorhersagen, wie die Preisentwicklung der kommenden Jahre sein wird, ob Inflation oder doch eher Deflation. Deshalb ist die richtige Altersvorsorgestrategie eine Mischung aus gesetzlicher Rente und privaten Anstrengungen. Bei der privaten Altersvorsorge sollte man unbedingt die Förderung mitnehmen bei Riester oder Betriebsente oder Rürup-Rente. Dabei kann man Geld auch in Aktienfonds stecken. Für manchen kann auch das eigene Haus oder die eigene Wohnung eine gute Option sein – auch hier gibt es Förderung, die sie unbedingt mitnehmen sollten http://www.finanztip.de/riester/wohn-riester/.

Urmel fragt: Ich werde nächstes Jahr 60 und bekomme dann meine Direktversicherung ausbezahlt. Ich könnte 10.000 Euro wieder anlegen. Was wäre sinnvoll?

Ist nicht pauschal zu beantworten. Erste Priorität: Schuldenabbau. Falls das Geld tatsächlich längerfristig entbehrlich ist, böte sich Folgendes an: 50% in Aktien-Index-Fonds, 50% in Festgeld für 2 bis 3 Jahre.

Josef Stock fragt: Bitte ganz ehrlich: Wie sicher ist mein Geld in Riester-Fonds?

Ganz sicher ist, dass Sie kein Geld nominal verlieren, wenn Sie nicht kündigen. Wie hoch die Rendite wird, hängt aber bei fondsgestützten Verträgen sehr von den Kosten und dem Zeitpunkt ab, wann Sie in Rente gehen.

Cano A. hat uns folgende Frage geschickt: In dem Betrieb, in dem ich arbeite, wird keine betriebliche Altersversorgung angeboten. Ist mir diese Form der Altersvorsorge damit verschlossen?

Jeder Betrieb MUSS Ihnen ein Angebot zur Gehaltsumwandlung als gesetzliche Altersversorgung machen. Bis zur vier Prozent vom Bruttoeinkommen (bis zur Beitragsbemessungsgrenze) können so verwendet werden. Das sagt allerdings noch nicht, ob das Angebot auch gut ist. Hier noch ein Link zu den gesetzlichen Grundlagen: http://www.gesetze-im-internet.de/betravg/__1a.html

Eckifant möchte wissen: Was halten Sie von den betrieblichen Pensionskassen?

Betriebliche Altersvorsorge ist häufig besser als die privaten ungeförderten Angebote. Auch einen Riester-Vertrag schlagen Sie mit der Pensionskasse oft, wenn der Chef noch etwas auf Ihre Einzahlung drauflegt. Das sollte er tun, denn wenn Sie Gehalt für die Betriebsrente umwandeln, spart er Sozialversicherungsbeiträge. Allerdings gibt es auch bei Pensionskassen erhebliche Unterschiede. http://www.finanztip.de/privatrente-entgeltumwandlung/

Thomas fragt: Hallo, ich bin selbständig und suche vergeblich nach einem aktuellen Test der Anbieter für Rüruprenten-Verträge. Im Netz finden sich nur Tests von 2011 und die sind sicher nicht mehr auf dem nötigen Stand der Aktualität. Können Sie mir bitte einen Tipp geben, wo ich einen solchen ausführlichen Test finden kann? Vielen Dank!

Kann ich Ihnen leider auch nicht sagen. Die Stiftung Warentest checkt die Produkte zwar regelmäßig, doch der letzte Rürup-Test stammt aus dem von Ihnen genannten Jahr und ist nicht mehr aktuell. Wenden Sie sich bitte an einen Honorarberater. Dessen Leistungen müssen Sie zwar bezahlen, doch macht sich das meistens unterm Strich bezahlt.

Es geht mal nicht ums Riestern... Harrie fragt: Was halten Sie von Euwax Gold-Aktien?

Zur Altersvorsorge ist das als alleiniges Produkt zu spekulativ.

Eine Frage von Hagen: Es stört mich in diesem Forum, dass es hier fast ausschließlich um das schlechteste Modell RIESTERN geht. Welche GUTE Anlageformen und bei welchem Anbieter würden Sie einem jungen Menschen heutzutage empfehlen?

Welches Angebot für wen das günstigste ist, hängt natürlich immer von der persönlichen Situation ab. Jedes Angebot ohne Förderung muss erst einmal das geförderte Angebot schlagen. Bei Index-Fonds-Angeboten locken zwar höhere Chancen, Sie gehen aber auch ein erhöhtes Risiko ein.

Thomas Dietrichkeit hat uns folgende Frage geschickt: Ich bin freischaffender Publizist, also selbstständig tätig. Ist eine Rüruprente für mich das Richtige? Welche Alternativen gibt es?

Eigentlich sollten Sie als Publizist ja in der Künstlersozialkasse sein und die staatliche Förderung für ihre Altersvorsorge dort mitnehmen. Dann können Sie sogar auch riestern. Kurz vor der Rente ist ein Rürup-Vertrag attraktiv, allerdings vor allem, wenn Sie viel Geld verdienen und die Einzahlungen entsprechend von der Steuer absetzen können. http://www.finanztip.de/kuenstlersozialversicherung/.

Rüdiger Fuchs schreibt: Bin 25 Jahre, Junggeselle, habe einen Masterabschluss und verdiene dementsprechend. Wieviel sollte ich wo für meine Altersfürsorge sparen?

Neben den Einzahlungen in die gesetzliche Rente können sie 8 bis 10 Prozent ihres Bruttogehalts in eine Betriebsrente und bei Riester mit Förderung einzahlen. Welcher Vertrag für Sie richtig ist, hängt aber von ihrer weiteren Lebensplanung ab (Familie?, Kinder?, Haus?) z.B. http://www.finanztip.de/riester/wohn-riester/.

Hans Scherrer hat eine etwas längere Frage: Hallo Herr Tenhagen, eigentlich hatte ich gedacht, mit Abschluss einer Direktversicherung über meinen Arbeitgeber etwas für die Altersvorsorge getan zu haben. Das Resultat lässt mich aber sehr stark zweifeln. Seit 1998 bis einschließlich 2012 habe ich jährlich 1742,47 Euro eingezahlt. Hiervon wurden mir vom Arbeitgeber jeweils 367,66 Euro Pauschalsteuer abgezogen. Also insgesamt 5514,90 Euro. Bei Auszahlung im Dezember 2013 wurden mir nochmals 3122 Euro Lohnsteuer und Soli abgezogen. Statt 31.945,85 Euro erhielt ich 28.823,85 Euro. Davon verlangt nun meine Krankenkasse (Pronova) 120 x 46,72 Euro = 5606,40 Euro, sodass mir letztlich nur noch 23.217,45 Euro bleiben. Zu der stark reduzierten Netto-Versicherungssumme kommt jetzt im Renten-Dasein auch noch die auf 10 Jahre verteilte monatliche Belastung von 46,72 Euro. Wie soll man da noch an eine vernünftige Altersvorsorge glauben?

Wie Sie fühlen sich viele Betriebsrentner wegen der Krankenkassenbeiträge veräppelt. Die Neuregelung ist tatsächlich für viel Betriebsrentner nachteilig und nicht verständlich. Aber die Besteuerung habe ich nicht verstanden. Mit der sollten Sie sich mal an eine Verbraucherzentrale oder Ihre Gewerkschaft wenden.

Andreas Diermeier fragt: Ich bin 29 Jahre alt und bin gerade dabei mit meiner Frau ein Haus zu kaufen. Die Bank möchte einen Riester-Bausparvertrag in die Finanzierung mit einbinden, jedoch haben wir beide schon eine Riester-Rente als Fondsgebundene Rentenversicherung. Diese sollen wir laut Bank stilllegen und das Guthaben bei Renteneintritt entnehmen. Ist dies sinnvoll? Ich bin skeptisch, da ich die Rente der Riester-Rente ja eigentlich für meine Altersvorsorge brauche. Was empfehlen Sie?

Die Bank hat insofern Recht, als dass man Riester-Verträge meistens nicht kündigen soll, sondern lediglich beitragsfrei stellt. Der Anbieter muss nämlich zur Rente mindestens das eingezahlte Kapital wieder bereitstellen. Die Bank hat diesbezüglich also Recht. Oberste Priorität hat die Tilgung der Schulden, die bei der Baufinanzierung entstehen. Wenn noch Geld übrig sein sollte, könnte man überlegen, eine Sondertilgung zu machen. Eigenvorsorge wird immer wichtiger, das zeigen auch di Statistiken (Quelle: destatis)

Die nächste Frage kommt von A. Sobiech: Ich überlege, meinen Riester-Rentenvertrag in einen Bauspar-Riester umzuwandeln, da ich später das Haus meiner Eltern erbe. Wäre eine Umwandlung sinnvoll, um dann anstehende Modernisierungen finanzieren zu können? Der Riester-Vertrag läuft seit sieben Jahren; ich bin 49 Jahre alt.

Das kann man so leider nicht allgemeingültig beantworten, da es von zu vielen Parametern abhängt. Ich würde einen Honorarberater hinzuziehen.

Peter Jagla hat gleich zwei Fragen: Wie werden die Betriebsrente und die Riesterrente mit der gesetzlichen Rente verrechnet? Wie werden die Renten versteuert?

Man muss im Alter sowohl die Betriebsrente als auch die Riesterrente versteuern und zwar komplett. Dafür sind die Einzahlungen während des Erwerbslebens steuerfrei. Weil die meisten Leute in der Rente weniger Einkommen haben als im Erwerbsleben, ergibt sich daraus ein kleiner Steuervorteil. Außerdem haben Sie zusätzlich die Rendite.

Frank aus M. fragt: Lohnt sich die Investition in eine Eigentumswohnung als Altersvorsorge oder ist ein Fonds effizienter?

Auch das lässt sich nicht so leicht allgemeingültig beantworten. Ob es als Geldanlage gut ist, hängt von der Entwicklung der Wohnungspreise ab, ob es als Ihr persönlicher Lebensraum gut ist, entscheiden letztendlich Sie.

Neben Beamten machen sich auch Selbstständige Gedanken über die private Altersvorsorge, so zum Beispiel auch Gina: Staatliche Förderung bedeutet leider immer, dass man sich lange im Voraus festlegen muss. Schwierig, wenn man im mittleren Alter und selbstständig mit stark schwankendem Einkommen ist. Was raten Sie, wenn man auch in diesem Fall vorsorgen möchte, aber flexibel bleiben (muss)?

Manche Selbstständige können Riestern. Sollten Sie einmal prüfen (lassen). Verbraucherzentrale oder Honorarberater können helfen. Wer nicht Riestern kann, könnte beispielsweise einen Index-Fonds-Sparplan abschließen. Damit ist man am flexibelsten. Und kurz vor dem Rentenalter sollte man dann nochmal prüfen, ob das Umschichten in einen Rürup-Vertrag sinnvoll ist.

Beamter1961 fragt: Hallo, wie verhält es sich mit Beamten, die heute im Alter 50+ sind? Die sind ja meist gut abgesichert, oder muss hier auch noch etwas getan werden? Laufzeit wäre dann ja ca. zehn Jahre, was würde dann hinterher herauskommen?

Auch Beamte dürfen Riestern, auch Beamte dürfen eine Rürup-Rente abschließen.  Für zehn Jahre bietet sich eventuell noch ein Riester-Banksparplan an, wenn’s schnell gehen soll. Das Resultat hängt von der Höhe der Einzahlung und vom Familienstand und eigenen Kindern ab und kann daher nicht konkret beziffert werden.

Peter möchte wissen: Ich bin 22 Jahre alt und kann monatlich nur rund 25 Euro für die Altersvorsorge weglegen. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung habe ich schon. Welche Altersvorsorge empfehlen Sie noch?

Ich empfehle einen Riester-Vertrag oder die betriebliche Altersvorsorge. Zunächst mal im Betrieb fragen, ob dort eine Gehaltsumwandlung einfach möglich ist. Wenn die Firma das nicht so leicht umsetzen kann, dann Riestern. Bei höheren zur Verfügung stehenden Beträgen wäre auch beides möglich.

Peter Tommek stellt eine Frage für seine Frau: Meine Frau, 43, hatte bis vor ein paar Jahren mit einem Ganztagsjob ca. 1300 Euro netto, jetzt Teilzeit 650 Euro netto und zahlt ca. 800 Euro im Jahr in einen Aktienfonds-Riester. Welche Zusatzvorsorge raten Sie ihr?

Herr Tommek, ihre Frau wird ohne erhebliche weitere Anstrengungen im Alter sehr wenig Geld haben. Aus der gesetzlichen Rente sind bei dem niedrigen Einkommen nur wenige hundert Euro zu erwarten. Dann sollte man den Riester-Vertrag wenigstens voll ausnutzen. Wie viel Riester-Förderung bekommt Sie denn? Ich nehme an, Sie arbeitet wegen der Kinder halbtags und zahlt deswegen so wenig selbst.

Eine Frage kommt von Helmut Brötzmann: Online las ich folgende Information: Grundsätzlich mache ein Riester-Bausparvertrag nur Sinn, wenn Verbraucher das Geld für eine Immobilie aufwenden möchten, die sie auf Dauer selber nutzen wollen. Denn gefördert werde nur der Bau oder Kauf eines Eigenheims, ein altersgerechter Umbau oder die Entschuldung der eigenen Immobilie. Frage: Wenn ich niemals Eigentum habe und immer zur Miete wohne, bekomme ich keine Riester-Förderung?

Aus ökonomischen Gründen sollten Sie die Finger davon lassen. Man sollte niemals eine Riester-Bauförderung abschließen, wenn man nicht die Absicht hat, eine Hütte zu erwerben oder abzuzahlen.

Tony möchte folgendes wissen: Ich habe eine Direktversicherung mit 4 Prozent (Garantie), Auszahlung mit 60. Optional kann ich bis 65 verlängern. Erfolgt dann die Verzinsung mit 4 Prozent oder muss ich mit Abschlägen rechnen?

Normalerweise sollte Ihr Vertrag mit vier Prozent weiter verzinst werden – und das ist derzeit sehr gut. Wenn Sie das Geld nicht dringend brauchen, machen Sie weiter.

Gilgamesch schrieb: Ich bin 50 Jahre alt. Leider wurde das Thema Altersvorsorge nicht besonders großgeschrieben. Was kann ich jetzt noch Sinnvolles reißen, wenn ich monatlich 100 bis 200 Euro anlegen kann? Muss bis "nur" bis 65 wegen Schwerbehinderung.

Nutzen Sie die Riester-Förderung (eher nicht Versicherung) oder die Betriebsrente. Faustformel: Die Betriebsrente ist im Vorteil, wenn der Chef etwas drauflegt. Mit der Förderung kommen Sie auf eine ordentliche Rendite, auch wenn die Summe nicht in den Himmel wachsen wird. 200 Euro jeden Monat, 15 Jahre lang, ergeben 36.000 Euro plus Förderung plus Rendite. 40.000 bis 50.000 Euro sind schon drin.

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