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Gehaltsverhandlung: Das sind Killersätze

Gehaltsverhandlung: Das sind Killersätze

20.08.2011, 16:05 Uhr | t-online.de / dpa, dpa, t-online.de

Gehaltsverhandlung: Das sind Killersätze. In Gehaltsverhandlungen ist sensibleres Taktieren gefragt (Foto: imago)

In Gehaltsverhandlungen ist sensibleres Taktieren gefragt. (Foto: Imago) (Quelle: imago images)

"Chef, ich will mehr Geld!" - welcher Mitarbeiter wäre mit dem Satz nicht schon einmal gern ins Büro des Arbeitgebers gestürmt. Ganz so einfach ist es aber nicht, mehr Gehalt durchzusetzen. Wer dabei ins Fettnäpfchen tappt, geht nicht nur leer aus. Er läuft auch Gefahr, sich kräftig zu blamieren - und die Karriere zu verbauen. Wir erklären Ihnen in unserer Klick-Show, was Sie sich in Gehaltsverhandlungen möglichst verkneifen sollten, wenn Sie nicht garantiert abblitzen wollen.

Nicht alle Argumente ziehen

Es gibt einige Argumente zum Thema Gehaltserhöhung, bei denen sich wohl den meisten Arbeitgebern die Haare sträuben. Dazu gehört etwa "Chef, ich habe schon ewig keine Gehaltserhöhung mehr bekommen!". Das zieht auf gar keinen Fall. Nur weil ein Mitarbeiter seit Jahren den gleichen Lohn erhält, müsse der nicht automatisch zu niedrig sein, sagt Jochen Mai, Karriereberater aus Kerpen.

Kein Jammern vor dem Chef

Möglich, dass auf einen Mitarbeiter in Zukunft höhere Ausgaben zukommen - die Miete steigt, die Kinder brauchen Zahnspangen. Den Chef wird das aber kaum davon überzeugen, in Zukunft mehr zu zahlen. "Ihr Arbeitgeber ist nicht die Wohlfahrt", betont Experte Mai.

Mit Kündigung drohen bringt nichts

Gar mit der Kündigung drohen - das kann böse ins Auge gehen. Der Arbeitgeber lässt sich nicht erpressen, so der Karriereprofi. Gäbe er der Drohung nach, hätte das für ihn schließlich negative Auswirkung auf alle späteren Verhandlungen. Und selbst, wenn es so sein sollte: Den Chef wüst als elenden Geizhals zu beschimpfen, bringt garantiert nicht weiter. In dem Fall sollten Sie den Chef um ein paar Minuten zum Nachdenken bitten, empfiehlt Coach Jürgen Hesse aus Berlin.

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