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"Westdeutsche Zeitung" entlÀsst HÀlfte der Redaktion

Von t-online
28.03.2014Lesedauer: 1 Min.
Viele Mitarbeiter der "Westdeutschen Zeitung" verlieren ihren Job
Viele Mitarbeiter der "Westdeutschen Zeitung" verlieren ihren Job (Quelle: imago/Rainer Unkel)
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Radikale Einschnitte bei der "Westdeutschen Zeitung" (WZ): 50 von 100 Mitarbeitern der DĂŒsseldorfer Redaktion und sĂ€mtliche Redakteure einiger Lokalredaktionen werden vor die TĂŒr gesetzt. Das berichtet das Medienportal "newsroom.de".

Von den Maßnahmen sollen Redakteure und Mitarbeiter, die redaktionsnahe TĂ€tigkeiten ausĂŒben oder die Redaktion unterstĂŒtzen betroffen sein.

Der ĂŒberregionale Teil der Zeitung soll laut "newsroom.de" zukĂŒnftig nicht mehr im Haus erstellt, sondern eingekauft werden. Ein Team von sieben Redakteuren soll die Seiten dann in DĂŒsseldorf anpassen.

Auch bei den Lokalredaktionen soll es erhebliche VerĂ€nderungen geben: Die Redaktionen in Mettmann, Neuss und Niederrhein mit etwa 23 Redakteuren sollen zwar weiterhin bestehen, jedoch nicht mit den eigenen Redakteuren. KĂŒnftig sollen die Ausgaben durch die "Rheinische Post" zugeliefert werden, heißt es in dem Bericht weiter. Lediglich der "Bergische Volksbote" sowie die "WZ"-Lokalausgaben in DĂŒsseldorf, Krefeld und Wuppertal sollen erhalten bleiben.

Journalistenverband kritisiert Vorgehen

Indes meldete sich auch der Deutsche Journalistenverband Nordrhein-Westfalen (DJV-NRW) zu Wort und ĂŒbte harsche Kritik am Vorgehen des Verlags. Dass bei der "WZ" VerĂ€nderungen im Mantel anstĂŒnden, sei lange befĂŒrchtet worden. Überraschend kĂ€men nun allerdings die Umstrukturierungen im Lokalen. "Dass auch der Giradet-Verlag Fremdinhalte zukaufen und unter dem Titel 'Westdeutsche Zeitung' publizieren will, kritisieren wir aufs SchĂ€rfste", erklĂ€rt Uwe Tonscheidt, stellvertretender Vorsitzender des "DJV-NRW".

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