Warren Buffett verliert zwei Milliarden Dollar in zwei Tagen


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Star-Investor verliert zwei Milliarden Dollar in zwei Tagen

Von t-online
Aktualisiert am 23.10.2014Lesedauer: 2 Min.
Zwei Milliarden Dollar weniger können einen Warren Buffett nicht erschüttern
Zwei Milliarden Dollar weniger können einen Warren Buffett nicht erschüttern (Quelle: Reuters-bilder)
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Dem Wirtschaftsmagazin "Forbes" zufolge ist Star-Investor Warren Buffet der drittreichste Mensch der Welt. Nun hat der 84-Jährige mit zwei seiner Beteiligungen in nur zwei Tagen zwei Milliarden Dollar (knapp 1,8 Milliarden Euro) Verlust eingefahren hat. Doch was Otto-Normalbürger staunen lässt, dürfte Buffet angesichts seines geschätzten Vermögens von rund 68 Milliarden US-Dollar nicht wirklich aus der Ruhe bringen.

Wie "Manager Magazin online" errechnet hat, hat Buffetts Holding Berkshire Hathaway binnen 48 Stunden zwei Milliarden Dollar eingebüßt. Grund dafür waren Beteiligungen an Coca-Cola und IBM, deren Anteilsscheine nach schlechten Geschäftszahlen heftige Kursverluste verzeichneten.

IBM-Kursrutsch kostet Buffet eine Milliarde

Zuerst versetzte der Computerriese IBM dem Portfolio von Buffett einen Schlag. Nach schwachen Geschäftszahlen für das dritte Quartal und geäußerten Zweifeln an den eigenen Gewinnzielen sackte die Aktie am Montag um rund sieben Prozent ab. Am Dienstag ging der Kursrutsch weiter, sodass die Papiere auf den tiefsten Stand seit September 2011 abfielen. Laut CNN soll Berkshire Hathaway 70 Millionen IBM-Aktien halten. Der Verlust für Buffet beläuft sich "Manager Magazin online" zufolge auf eine Milliarde US-Dollar.

Damit nicht genug, legte am Dienstag der Getränke-Konzern Coca-Cola enttäuschende Zahlen vor. Als Folge brachen auch diese Aktien um sechs Prozent kräftig ein. An Coca-Cola hält Buffetts Holding dem Bericht zufolge 400 Millionen Papiere, was einen weiteren Verlust von nochmals einer Milliarde Dollar bedeute.

Verluste wieder wettgemacht

Doch wie es sich für einen Star-Investor gehört, ist Buffet vor allem in äußerst gewinnträchtigen Titeln engagiert. So legten die Papiere der US-Bank Wells Fargo, die zu Buffetts Favoriten zählen, nach überzeugenden Bilanzzahlen kürzlich elf Prozent zu. Buffetts eigene Aktie, das Papier von Berkshire Hathaway, das mit einem Preis von aktuell 208.051 US-Dollar als teuerstes der Welt gilt, verzeichnete im laufenden Jahr bereits ein Kursplus von rund 17 Prozent. Das zeigt, dass Buffet selbst bei einem Verlust von zwei Milliarden Dollar keineswegs ins Straucheln gerät. Vielmehr gehört so etwas als normales Auf und Ab wohl zum üblichen Geschäftsleben des Investors.

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