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Eine Unternehmensgründung im Ausland sollte gut geplant sein

Eine Unternehmensgründung im Ausland sollte gut geplant sein

08.02.2012, 10:12 Uhr | ra (CF)

Eine Unternehmensgründung im Ausland sollte gut geplant sein. Die Unternehmensgründung im Ausland sollte gut geplant und durchdacht sein. (Foto: imago)

Die Unternehmensgründung im Ausland ist eine Herausforderung. Die Industrie- und Handelskammer kann oftmals bei der Vermittlung von Kontakten helfen (Foto: imago)

Unabhängig davon, ob es einfach nur der Wunsch ist, im Ausland zu leben, oder ob Arbeitslosigkeit der Anstoß ist: eine Unternehmensgründung im Ausland ist eine Herausforderung.

Mancher Urlauber hat sich so in seinen Urlaubsort im Ausland verliebt, dass er dort gerne arbeiten möchte. Eine Unternehmensgründung bietet sich auf den ersten Blick als Existenzgrundlage an.

Den Schritt in's Ausland gut vorbereiten

Eine Unternehmensgründung in Deutschland ist schon eine komplexe Angelegenheit. Das Einfachste dabei ist noch die Sprache, nämlich in der Regel die Muttersprache. Wer sich mit dem Gedanken beschäftigt, im Ausland selbstständig zu arbeiten, sollte sich vor Augen halten, dass eine sehr gute Beherrschung der Landessprache, möglichst sogar noch des regionalen Dialektes, Voraussetzung ist.

Empfehlenswert ist es, sich bei einem Fachanwalt beraten zu lassen. In einem  Kontakt mit der Industrie- und Handelskammer des Wunschlandes kann im Vorfeld geklärt werden, welche Auflagen, abhängig vom Geschäftsgegenstand berücksichtig werden müssen. Überhaupt sollte bei einer Unternehmensgründung schon so viel wie möglich im Vorfeld von Deutschland aus gesteuert werden.

Eine Unternehmensgründung unter Palmen bedeutet harte Arbeit

Als deutscher Unternehmer im Ausland sollte man vor Augen haben, dass es dort gewachsene Strukturen gibt. Schon die Geschäftseröffnung durch Einheimische bedeutet für die ansässigen Geschäftsleute aus dieser Branche Konkurrenz. Der Einheimische kennt aber die sozialen Geflechte. Als Deutscher läuft man Gefahr, gegen Mauern zu laufen, die man als Tourist nie gesehen hat. Standortstudien vor Ort und die darauf basierende Auswahl des Firmensitzes sind im Vorfeld hilfreich.

Ein anderer Weg, unnötige Startschwierigkeiten zu vermeiden, ist die Kooperation mit einem Einheimischen oder einem schon vor Ort etablierten Ausländer. Die Integration in die örtlichen sozialen Netze ist Voraussetzung für einen erfolgreichen Start. Um diese Integration zu erreichen, kann eine vorübergehende Tätigkeit im Angestelltenverhältnis wertvolle Kontakte schaffen, und erleichtert es, Fuß zu fassen.

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