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Heizölpreis aktuell: Rohölpreise behalten Seitwärtsorientierung bei

 (Quelle: Mobene)

Heizölpreise aktuell

Rohölpreise behalten Seitwärtsorientierung bei

+++ Heizöl-Marktbericht vom 18. Juni 2019 +++

Der Öltankerangriff im Golf von Oman ließ die Ölpreise in der Vorwoche kurzzeitig steigen. Um mehr als einen US-Dollar legten die beiden Referenzsorten zu, nachdem zwei Öltanker nahe der Straße von Hormus angegriffen worden sind. Durch mehrere Explosionen wurden die Schiffe schwer beschädigt. Die USA und Großbritannien verdächtigen den Iran, für den Vorfall verantwortlich zu sein. Marktteilnehmern rief der Zwischenfall in Erinnerung, dass die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten sowie zwischen USA und Iran eine Gefahr für die internationale Ölversorgung darstellen. Sollten die Konflikte eskalieren, könnte unter anderem der Öltransport über die strategisch wichtige Straße von Hormus zum Erliegen kommen. Mit Beginn dieser Woche setzten sich allerdings wieder die bearishen Impulse durch. Denn nicht nur kurzfristig wird die Versorgungslage als komfortabel eingeschätzt. Sowohl in diesem als auch im nächsten Jahr wird die Nachfrage voraussichtlich hinter dem Angebot zurückbleiben. Davon gehen die International Energy Agency, die Energy Information Administration und die OPEC aus. Übereinstimmend korrigierten sie ihre Nachfrageprognosen für 2019 und 2020 zuletzt nach unten.

Indien kontert mit Zöllen auf US-Produkte
Noch bis Anfang des Monats war Indien Teil eines US-amerikanischen Handelsprogramms für Entwicklungsländer. Im Rahmen des Programms konnte Indien Waren im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar zollfrei in die USA einführen. Doch US-Präsident Donald Trump kritisierte, Indien gewähre selbst keinen gerechten Marktzugang für US-Produkte. In Konsequenz dessen werden Indien die Sondervergünstigungen seit dem 5. Juni verwehrt. Indien reagierte umgehend und bereitete die Einführung von zusätzlichen Zöllen auf US-Produkte vor. Seit dem 15. Juni werden nun 28 US-Importgüter mit höheren Einfuhrzöllen belegt. Betroffen sind unter anderem Lebensmittel wie Äpfel, Mandeln und Walnüsse.
Handelsstreitigkeiten bleiben somit beherrschendes Thema am Ölmarkt. Neben den US-indischen Differenzen wiegt insbesondere der US-chinesische Handelsdisput belastend. Sanktionen und Strafzölle begünstigen ein ausgebremstes Wirtschaftswachstum, das wiederum die Nachfragesorgen befeuert. Trotz zahlreicher bearisher Meldungen tendieren die Rohölpreise derzeit seitwärts. Verhindert wird ihr Absturz von geopolitischen Risikofaktoren und dem näher rückenden OPEC-Treffen. In genau einer Woche werden die am Kürzungsabkommen beteiligten Ölproduzenten in Wien zusammenkommen, um über die Zukunft der seit Jahresbeginn umgesetzten Produktionskürzungen zu beraten. WTI wird am Morgen bei 51,76 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 60,73 US-Dollar. Die Heizölpreise sind vor wenigen Tagen in den Bereich ihrer Jahrestiefs gerutscht. Über das Wochenende hinweg haben sie dann um ungefähr einen Eurozugelegt. Seitdem halten sie sich auf Zweiwochenhochs. Auch heute ist am Heizölmarkt keine Bewegung zu beobachten. Im Vergleich zum Vortag bleiben die Heizölpreise nahezu unverändert, gehen nur um durchschnittlich wenige Cent zurück. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 66,55 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 17. Juni 2019 +++

Ende April haben die Rohölpreise noch Mehrmonatsrekorde geknackt. In den darauffolgenden Wochen fielen sie um mehr als 15 US-Dollar, erreichten in der Vorwoche sogar Halbjahrestiefs. Zum ersten Mal seit Anfang Januar rutschte WTI unter die 52 US-Dollar, Brent unter die 60 US-Dollar. Grund für den stetigen Preiseinbruch ist die überraschend stabile Versorgungslage. Ursprünglich hatten Marktteilnehmer angesichts intensiver OPEC-Produktionskürzungen mit einer Verknappung der Verfügbarkeit gerechnet. Doch die US-Ölvorräte leerten sich nicht, während die Nachfrage schwächelte. Inzwischen gilt der Markt nicht nur als ausreichend versorgt, sondern ab Herbst womöglich als überversorgt. Diese Prognose wagte die Energy Information Administration (EIA) und korrigierte gleichzeitig das erwartete Nachfragewachstum nach unten. Mit seiner Einschätzung ist die EIA nicht allein. Die International Energy Agency (IEA) schließt sich ihr an.

Auch IEA prognostiziert Überversorgung
Sowohl die OPEC als auch die EIA haben ihre Nachfrageprognosen bereits in der Vorwoche nach unten korrigiert. Die Abwärtstendenz zeigt sich auch in der Einschätzung der IEA. In diesem Jahr werde die Ölnachfrage um 1,2 Millionen Barrel pro Tag zulegen. Gleichzeitig würden die Nicht-OPEC-Produzenten täglich 1,9 Millionen Barrel mehr auf den Markt bringen. Deutlich wird, dass das Nachfragewachstum hinter dem Angebotswachstum zurückbleibt. Ein Trend, der laut IEA auch das nächste Jahr prägen wird. Zwar werde die Nachfrage um 1,4 Millionen Barrel pro Tag und damit stärker wachsen als zuvor. Doch das Angebot aus Nicht-OPEC-Staaten steigt laut IEA um 2,3 Millionen Barrel pro Tag. Hieraus könnte sich eine Überversorgung des Ölmarktes ergeben, wie bereits die EIA andeutete.

US-Ölbohranlagen auf neuem Tiefstand
Die Zahl aktiver US-Ölbohranlagen ist auf den niedrigsten Stand seit über einem Jahr gesunken. Das geht aus dem Wochenbericht von Baker Hughes hervor. Demnach sind US-weit nur noch 788 Anlagen aktiv, so wenig wie zuletzt im Februar 2018. Das Spannungsfeld zwischen stabiler Versorgungslage und möglichen Versorgungsunterbrechungen bestimmt derzeit die Preisbildung am Ölmarkt. Auf der einen Seite sind die Öllager gefüllt und die USA fördern auf Rekordhoch. Auf der anderen Seite könnten andauernde OPEC-Produktionskürzungen und geopolitische Konflikte in Nahen Osten die Ölverfügbarkeit jederzeit beschränken. Das hatten die jüngsten Tankerangriffe im Golf von Oman in Erinnerung gerufen. Am Morgen besteht am Markt kein Bewegungsspielraum, sodass die Rohölpreise auf ihren Vorwochenniveaus seitwärts tendieren. WTI wird bei 52,49 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 62,08 US-Dollar. In der vergangenen Woche erholten sich die Heizölpreise von ihrem Einbruch. Gleich zu Monatsbeginn waren sie auf den niedrigsten Stand seit Anfang Januar gefallen. Im Laufe der Vorwoche legten die Preise dann wieder etwas zu. Über das Wochenende hinweg kletterten sie sogar auf Zweiwochenhochs. Dieses Niveau behalten sie heute bei. Im Deutschlanddurchschnitt kosten 100 Liter Heizöl aktuell 66,60 Euro. Obwohl sich die Preise zunächst wieder aufwärts orientieren, befinden sie sich weiterhin im Bereich ihres Halbjahrestiefs.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 14. Juni 2019 +++

Volle Öllager, schwache Nachfrageprognosen und Handelsstreitigkeiten haben die Ölpreise zuletzt stark belastet. Seit Wochen berichtet das US-Energieministerium von steigenden US-Ölbeständen, die inzwischen oberhalb des Fünfjahresdurchschnitts liegen. Obwohl insbesondere die OPEC-Mitgliedsstaaten weniger Öl auf den Markt bringen, erwies sich die Versorgungslage als robust. Geschuldet ist das vermutlich der schwachen Nachfrage. Laut OPEC und Energy Information Administration (EIA) wird die weltweite Ölnachfrage in diesem Jahr nicht so stark wachsen, wie zuvor angenommen. Zudem geht die EIA davon aus, dass der Markt ab Herbst überversorgt sein wird. Ob eine Verlängerung der OPEC-Kürzungsmaßnahmen dem entgegenwirken kann, ist zweifelhaft. Kartellmitglieder und Kooperationspartner wie Russland werden am 25. Juni entscheiden, welche gemeinsame Produktionsstrategie künftig verfolgt wird. Ein weiterer Lichtblick an den Finanz- und Rohstoffbörsen war in dieser Woche der abgewendete Handelsstreit zwischen den USA und Mexiko. US-Präsident Donald Trump gab bekannt, die geplanten Strafzölle würden auf Eis gelegt. Das Nachbarland habe sich bereiterklärt, Maßnahmen zum Stopp der Migrantenströme zu ergreifen.

Ausgeglichene Impulslage begrenzt Wochenverluste
Bestandsdaten und Nachfrageaussichten ließen die Rohölpreise zu Wochenstart sinken. Um drei bis vier US-Dollar gaben die Referenzsorten bis zur Wochenmitte nach. Anschließend wendete sich das Blatt. Mit der Einigung zwischen den USA und Mexiko sowie einem Tankerangriff im Golf von Oman kehrten bullishe Impulse zurück. Entsprechend legten die Rohöl-Futures gestern um mehr als einen Eurozu und bewegen sich am Morgen weiter aufwärts. WTI wird bei 52,36 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 61,62 US-Dollar. Die Heizölpreise sind im Laufe der vergangenen drei Wochen um fast zehn Eurogesunken. Ihre Abwärtsbewegung führte sie von Jahreshochs in den Bereich ihrer Jahrestiefs. Im Vergleich zum Vortag legen sie nun aber wieder um einen Eurozu und klettern über die 66-Euro-Marke. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 66,31 Euro. Damit haben die Preise hierzulande den höchsten Stand seit zehn Tagen erreicht.

Erneuter Tankerangriff im Golf von Oman
Zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen hat es im Golf von Oman einen Angriff auf Öltanker gegeben. Bereits im Mai waren zwei Schiffe durch Sabotageakte beschädigt worden. Gestern folgte ein weiterer Angriff, auf zwei Tanker am Ausgang der Straße von Hormus. Medien berichten von mehreren schweren Explosionen, während die betroffenen Reedereien Schäden und Brände bestätigten. Inzwischen kursieren Gerüchte um einen Torpedoangriff auf die Tanker. Der Vorfall sorgte gestern für einen rapiden Anstieg der Ölpreise. Durch die Straße von Hormus läuft ein Viertel der weltweiten Ölexporte. Die Meerenge ist somit von besonderer Bedeutung für den internationalen Ölhandel. Der jüngste Tankerangriff könnte zudem die geopolitische Lage im Nahen Osten und die Spannungen mit dem Iran verschärfen. Beide Aspekte stützen die Rohölpreise maßgeblich.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 13. Juni 2019 +++

Anderweitige Sorgen wiegen wohl schwerer und drücken die Rohölpreise entsprechend nach unten. Hier ist auch das Ölnachfragewachstum als Sorgenfaktor einzuordnen. Analyst Fereidun von FGE befürchtet ein Sinken des weltweiten Nachfragewachstum auf unter 1,0 Mio. B/T. Aktuelle Schätzungen von Experten rechnen im Augenblick noch mit 1,3 bis 1,4 Mio. B/T. Ähnliche Sorgen teilt auch der russische Energieminister Nowak, der den Rückgang auf 1,0 Mio. B/T schon für das aktuelle Jahr als Bedrohung ansieht. Zugleich wäre dies das niedrigste Wachstum seit 2011. Selbst der Kommentar einer sehr wahrscheinlichen Fortführung der Förderkürzungen bis Ende dieses Jahres des Energieministers der V.A.E. auf dem internationalen Wirtschaftsforum sorgt für keinerlei Aufwärtstendenzen. Der Rohölmarkt bleibt damit in einem starken Spannungsfeld, dass immer wieder für größere Kursschwankungen nach oben und unten sorgen kann.
So profitieren Verbraucher von einem erneut leicht fallenden durchschnittlichen Heizölpreis in Deutschland. 100 Liter Heizöl kosten im Bundesdurchschnitt 66,35 Euround damit 44 Cent weniger, als gestern. WTI und Brent liegen momentan beide über einen Prozent unter ihren Eröffnungskursen. Brent kostet augenblicklich 61,36 US-Dollar pro Barrel. Die Nordseesorte Brent wird im Moment für 52,41 US-Dollar pro Barrel gehandelt.

Tendenzen durch neue Berichte?
Im Laufe der Woche werden die aktuellen Monatsreports von der EIA, OPEC und IEA veröffentlicht. Diese geben allen Anschein keine Hoffnung auf preisstützende Nachrichten. Zum Leidwesen der OPEC, allerdings zur Freude der Verbraucher. Denn einige Marktausblicke für 2020 sagen eine Überversorgung voraus. S&P Global Platts beziffert die Überversorgung im kommenden Jahr aktuell auf 0,4 Mio. B/T. Die EIA ging bei der letzten Prognose von 0,1 Mio. B/T. aus und wird diese wohl kaum nach unten anpassen. Die Analysten von IHS Markit schätzen die Unterversorgung sogar auf 0,8 Mio. B/T ein. Momentan würden nach einer Schätzung der IEA die momentanen Fördermengen der OPEC von 30,2 Mio. B/T, den prognostizierten Bedarf von 30,1 Mio. B/T übersteigen. Unter Umständen könnte sogar eine Ausweitung der Kürzungen bei der OPEC-Vollversammlung Ende Juni diskutiert werden. Stand jetzt ist das noch unwahrscheinlich und kein Thema, aber zufrieden ist die OPEC mit dem Ölpreis nicht. In der Vergangenheit wurde stets betont, dass die Zielmarke bei 80 US-Dollar pro Barrel Brent liegt.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 13. Juni 2019 +++

Zwar stiegen die Notierungen seit Freitag an, am gestrigen Montag ging es dann aber wieder abwärts. Die Tatsache, dass Strafzölle der USA auf Warenimporte aus Mexiko erstmal nicht mehr drohen, ist gut für die Rohölpreise, die aber derweil noch eine klare Bewegung vermissen lassen. US-Präsident Trump hatte per Twitter verkündet, dass nach langen Verhandlungen eine Einigung mit Mexiko erzielt werden konnte. Die USA hatten Mexiko vorgeworfen nicht genug gegen Illegale Migration zu unternehmen. Nun hatte Mexiko zugesagt, vor allem die Südgrenze zu Guatemala besser zu sichern, damit diese erst gar nicht nach Mexiko gelangen, um von dort weiter in die USA ziehen. Der japanische Notenbankchef Kuroda begrüßte am Samstag beim Finanzministertreffen der G20 Länder diese Neuigkeit und betonte, wie wichtig eine Verhinderung von weiteren Strafzöllen für die Weltwirtschaft ist.

Russische Annäherung
Jetzt also doch. Nach einem Treffen des saudischen und russischen Ölministers meldete sich der russische Amtsvertreter Alexander Nowak zu Wort. Laut seiner Meinung bestehe die Gefahr eines Preissturzes auf 40 US-Dollar pro Barrel, sofern die Kooperation mit der OPEC beendet wird. Er betonte, dass Russland selbst bei 40 US-Dollar rentabel Rohöl fördern kann, aber sei hier die eigene Schmerzgrenze fast erreicht. Er versprach weitere Analysen der momentanen Marktlage. Experten deuten, dies allerdings als Zeichen einer inoffiziellen Einigung mit Saudi-Arabien, sich weiter an dem OPEC-Abkommen zu beteiligen. Das veranlasst auch die Großbank Goldman Sachs dazu die momentanen Prognosen unverändert zu lassen, da man bisher von einer weiteren Beteiligung ausgegangen ist. Die Prognose für das dritte Quartal liegt bei 65 US-Dollar pro Barrel Brent. Anhand des aktuellen Ölpreises würde das kaum Aufwärtspotential zulassen. Analyst Currie erklärte zudem, dass die steigende US-Schieferölindustrie den Markt noch schwerer einschätzen lässt.
Die Rohölnotierungen liegen im Moment höher, als zur Tageseröffnung. De Nordseesorte Brent kostet zurzeit 62,60 US-Dollar pro Barrel. Die amerikanische Sorte liegt im Augenblick bei 53,76 US-Dollar pro Barrel. Der durchschnittliche Heizölpreis in Deutschland hatte Freitag einen vorläufigen Tiefpunkt von 65,74 Europro 100 Liter erreicht. Heute kosten 100 Liter Heizöl im Bundesdurchschnitt 66,79 Euro.

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