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Heizölpreis aktuell: Rohölpreise geben wegen Macrons USA-Besuch nach

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 (Quelle: Mobene)

Heizölpreise aktuell

Rohölpreise geben wegen Macrons USA-Besuch nach

Heizöl-Marktbericht aktuell: Rohölpreise geben wegen Macrons USA-Besuch nach Die Entwicklung des Heizölpreises im aktuellen Marktbericht. (Quelle: imago/Chromeorange)

Der Marktbericht informiert täglich, wie sich der Heizölpreis entwickelt. (Quelle: Chromeorange/imago)

+++ Heizöl-Marktbericht vom 25. April 2018 +++

Nachdem sich die Rohölpreise zuletzt konstant auf Dreieinhalbjahreshochs befanden, mussten sie in der Nacht aufgrund mehrerer bearisher Impulse nachgeben. Um mehr als einen US-Dollar sanken die Ölpreise im Laufe des gestrigen Handelstages. Begünstigt haben die Abwärtsbewegungen Hinweise auf ein aktualisiertes Atomabkommen mit dem Iran. In den vergangenen Wochen hatten die Drohungen US-Präsident Donald Trumps, das Abkommen aufzukündigen und Sanktionen gegen den Iran zu verhängen, die Rohölpreise konstant gestützt. Dass dieser Risikofaktor nun wegfällt, belastet die Futures. Im Rahmen seines USA-Besuchs hatte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron betont, man beabsichtige keinen Ausstieg aus der Vereinbarung, sondern wäge Interessen ab. Diese Äußerung wird dahingehend gedeutet, dass Macron Trump von einem Verbleib im Vertrag überzeugen möchte. Am Ölmarkt entspannte sich die Lage folglich, sodass die Preise zurückgingen. Auch der jüngste Bestandsreport des American Petroleum Institute (API) trug dazu bei.

API meldet gemischte Ölbestände
Während der US-Rohölvorrat in der vergangenen Woche ausgebaut wurde, sind die Bestände an Destillaten und Benzin gesunken. So schätzt es das API in seinem gestern Abend bekannt gewordenen Wochenbericht. Dem Institut zufolge ist der Vorrat an Rohöl US-weit um insgesamt 1,1 Millionen Barrel gewachsen. Dabei seien in Cushing, dem zentralen Lager- und Umschlagplatz für Rohöl, Abbauten um 900.000 Barrel verzeichnet worden. Bullish zu interpretieren ist hingegen, dass der US-Bestand an Destillaten um 1,9 Millionen Barrel und der Benzinvorrat um 2,7 Millionen Barrel zurückgegangen ist. Hier zeigt sich, dass derzeit eine saisonale Fokusverschiebung erfolgt. Die Kraftstoffnachfrage scheint deutlich zu wachsen, was vor allem den Rückgang des Benzinvorrats begünstigt haben könnte. Abzuwarten bleibt, wie der Vergleichsbericht des US-amerikanischen Department of Energy (DOE) heute Nachmittag ausfallen wird.
Vor der Veröffentlichung des DOE-Reports bleibt die Stimmung zunächst bearish. Die Rohölpreise orientieren sich angesichts des weggefallenen Risikofaktors sowie der gemischten US-Ölvorräte abwärts. WTI wird am Morgen bei 67,60 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet indes 73,76. Beide Referenzöle befinden sich damit weiterhin auf einem hohen Preisniveau, wenngleich sie von ihren jüngst aufgestellten Dreieinhalbjahresrekorden Abstand nehmen. Im Gegensatz zu den Rohölpreisen haben die Heizölpreise im Vergleich zum Vortag zugelegt. Zum ersten Mal seit mehreren Jahren knackten sie die Marke von 67 Euro. Derzeit kosten 100 Liter Heizöl in Deutschland durchschnittlich 67,16 Euro. Die Heizölpreise bewegen sich hierzulande somit im Bereich neuer Jahres- und Mehrjahreshochs. Neue Impulse wird voraussichtlich der nachmittägliche DOE-Bericht liefern.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 24. April 2018 +++

Der freitägliche Tweet von US-Präsident Donald Trump wirkte vor dem Wochenende nur kurzzeitig belastend auf die Rohölpreise. Trump hatte Kritik an den von der OPEC künstlich hoch getriebenen Ölpreisen geäußert und betont, er werde diese Preispolitik nicht akzeptieren. Die OPEC zeigt sich hiervon unbeeindruckt. Im Rahmen des jüngsten Zusammentreffens des Joint Ministerial Monitoring Committee deutete sich vielmehr an, dass die Organisation so schnell nicht von ihren Kürzungsmaßnahmen ablassen wird. Die Energieminister Russlands und Saudi-Arabiens betonten beispielsweise die Wichtigkeit der weiteren Kooperation. Somit werden die Produktionskürzungen der OPEC in diesem Jahr ein zuverlässiger Impulsgeber am Ölmarkt sein und die Preisbildung maßgeblich beeinflussen. Gestern kam mit einer Förderunterbrechung in Libyen ein weiterer bullisher Impuls hinzu. Die Rohölpreise erreichten vor diesem Hintergrund neue Dreieinhalbjahreshochs. WTI schloss in der oberen Hälfte der 68 US-Dollar, während sich Brent der 75-US-Dollar-Marke näherte.

US-Förderpotenzial erreicht neues Hoch
In den USA erweist sich die Ölförderung angesichts der weiterhin hohen Ölpreise als äußerst rentabel. Das verdeutlichen die aktuellen von Baker Hughes erfassten Daten zur US-weiten Bohraktivität. Dem Ölserviceunternehmen zufolge wurden in den USA zuletzt fünf zusätzliche Ölbohranlagen in Betrieb genommen. Insgesamt seien nun 820 Anlagen aktiv. Damit hat das US-Förderpotenzial ein neues Dreijahreshoch erreicht. Die Einschätzung von Baker Hughes lässt darauf schließen, dass die USA ihre Produktion im Laufe des Jahres deutlich steigern werden. Zwischen sechs und neun Monaten dauert es für gewöhnlich, bis die entdeckten und angebohrten Ölquellen erschlossen werden können.

Produktionsunterbrechung in Libyen
Wegen eines terroristischen Anschlags wird die libysche Ölförderung im Laufe der nächsten Tage voraussichtlich zurückgehen. Wie die National Oil Corporation (NOC) des nordafrikanischen Staates mitteilte, sei es an einer Pipeline zu einer Explosion gekommen. Über den betroffenen Transportweg wird Rohöl vom Waha-Ölfeld zum Hafen in Es Sider befördert. In Folge des Pipelineschadens werden der NOC zufolge bis zu 80.000 Barrel weniger gefördert werden. Die Reparaturarbeiten sind für mehrere Tage angesetzt. Der teilweise Produktionsstopp in Libyen verschafft den Rohölpreisen seit gestern Aufwind, sodass sie neue Jahres- und Mehrjahreshochs erreicht haben. Am Morgen kostet WTI 69,13 US-Dollar pro Barrel, während Brent bei 75,04 US-Dollar gehandelt wird. Die Heizölpreise haben sich an den vergangenen Tagen nicht von den sommerlichen Temperaturen beirren lassen. Mitte April haben sie Jahreshochs aufgestellt, die sie seitdem nur zwischenzeitlich verlassen haben. Heute kosten 100 Liter des Brennstoffes im Deutschlanddurchschnitt 66,44 Euro. Damit haben die Heizölpreise hierzulande einen neuen Jahresrekord aufgestellt, der zugleich ein neues Mehrjahreshoch markiert.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 23. April 2018 +++

Vor dem Wochenende waren alle Blicke auf die saudi-arabische Hafenstadt Dschidda gerichtet. Hier kam am Freitag das Joint Ministerial Monitoring Committee (JMMC) zusammen, das die Produktionskürzungen der OPEC überwacht und die Einhaltungsquoten der beteiligten ölproduzierenden Staaten erfasst. Das Treffen selbst endete im Einklang mit den Erwartungen der Marktteilnehmer. Die gewählte Strategie der OPEC stützt die Ölpreise, kommt allerdings nicht bei allen gut an. US-Präsident Donald Trump äußerte sich umgehend kritisch. Nachdem die Rohölpreise ihre Dreieinhalbjahreshochs aus der Vorwoche zunächst ausbauen konnten, tendieren sie zu Wochenbeginn seitwärts. Ihre hohen Niveaus verlassen sie am Montagmorgen nicht.

OPEC von Förderlimits überzeugt
Bis Ende des Jahres wird die OPEC die Ende 2016 verabschiedeten Förderlimits voraussichtlich aufrecht erhalten. Hierauf lassen die Statements der JMMC-Mitglieder schließen. Obwohl die weltweiten Ölbestände inzwischen deutlich gesunken seien, gebe es keinen Grund für ein vorzeitiges und abruptes Ende der Kürzungsmaßnahmen. Saudi-Arabiens Energieminister Khalid Al-Falih betonte, die Reise sei noch lange nicht zu Ende. Mit seinem russischen Kollegen Alexander Nowak war er sich darüber einig, dass die Kooperation zwischen der OPEC und den am Abkommen beteiligten externen Ölproduzenten über dieses Jahr hinaus aufrecht erhalten werden müsse. Was während des OPEC-Ministertreffens im Juni auf der Agenda steht, scheint hingegen noch nicht festzustehen. Während Al-Falih einen weiteren Anstieg der Ölpreise bis mindestens Jahresende durchaus befürwortet, möchte Russlands Nowak im Sommer über eine Lockerung der Förderlimits diskutieren. Einig ist man sich lediglich darüber, dass die Produktionskürzungen nicht unendlich lang fortgesetzt werden können.

Kritik an Preisrallye aus den USA
In der vergangenen Woche haben die Rohölpreise die höchsten Niveaus seit Ende 2014 erreicht. Diese Dreieinhalbjahreshochs konnten sie zum einen aufgrund der jüngst saisonuntypisch gesunkenen US-Ölvorräte erreicht. Zum anderen sind die eindeutig wirksamen Kürzungsmaßnahmen der OPEC seit langem grundsätzlich preisstützender Impuls. US-Präsident scheinen die hohen Ölpreise jedoch ein Dorn im Auge zu sein. Unmittelbar nach der freitäglichen OPEC-Besprechung hob er auf Twitter seinen Unmut hervor. Trump zufolge hat die OPEC die derzeitigen Ölpreise konstruiert. Er betonte, die künstlich hohen Ölpreise seien nicht gut und würden nicht akzeptiert. Abzuwarten bleibt, ob die Äußerung Trumps eine preisbelastende Reaktion nach sich ziehen wird. Am Morgen bewegen sich die Rohölpreise zunächst seitwärts. WTI wird bei 68,28 US-Dollar gehandelt, während ein Barrel der Nordseesorte Brent 73,71 US-Dollar kostet. Die Heizölpreise sind hierzulande über das Wochenende hinweg leicht zurückgegangen und unter die 66-Euro-Marke gerutscht. Dennoch befinden sie sich im Bereich ihrer Jahres- und Mehrjahreshochs. Im Deutschlanddurchschnitt kosten 100 Liter des Brennstoffes heute 65,81 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 20. April 2018 +++

Die Blicke der Marktteilnehmer an den Terminbörsen gelten heute Saudi-Arabien. In der Hafenstadt Dschidda findet ein Treffen der OPEC statt, bei dem über die Quotentreue der an den Förderlimits beteiligten Staaten sowie die künftige Förderstrategie beraten wird. Zusammenkommen werden ausgewählte Vertreter, die das sogenannte Joint Ministerial Monitoring Committee (JMMC) bilden. Das JMMC überwacht die Einhaltung der Produktionskürzungen und gibt regelmäßig Empfehlungen für das weitere Vorgehen hinsichtlich Produktions- und Preispolitik ab. Diese Einschätzungen und Vorschläge finden während späterer Treffen der zuständigen Ölminister Berücksichtigung bei Entscheidungen. Daher sind von der heutigen Sitzung des JMMC Statements zu erwarten, die erste Hinweise auf die Agenda des nächsten OPEC-Ministertreffens im Juni geben werden.

Preissteigerungen im Jahresverlauf möglich
In der vergangenen Woche haben die Rohölpreise Dreieinhalbjahresrekorde aufgestellt, die sie jüngst weiter ausbauten. Aktuell befinden sich WTI und Brent auf dem höchsten Preisniveau seit Ende 2014. Allerdings zeichnet sich ab, dass diese Notierungen noch nicht den Vorstellungen aller Akteure genügen. Saudi-Arabien strebt übereinstimmenden Medienberichten zufolge einen Rohölpreis von 80 US-Dollar an. Dieser würde den Börsengang der staatlichen Ölfördergesellschaft Saudi Aramco äußerst profitabel machen. Auch Russland dürfte angesichts der Sanktionsbelastung für die heimische Wirtschaft mit einem solchen Preisanstieg im Energiesektor liebäugeln. Analyst David Lennox vom Finanzdienstleister Fat Prophets hält die Zielmarke für durchaus realistisch. Lennox argumentiert ebenfalls, es bestünde noch Spielraum nach oben. Er sieht WTI im Dezember bei 70 bis 80 US-Dollar, während er einen Brentpreis von 74 bis 84 US-Dollar prognostiziert.

OPEC-Ziel bald erreicht
Die International Energy Agency (IEA) geht davon aus, dass die am OPEC-Abkommen beteiligten Staaten ihr Ende 2016 ausgerufenes Ziel im Mai erreicht haben werden. Im nächsten Monat werden die weltweiten Ölbestände laut IEA also unterhalb des Fünfjahresdurchschnittes liegen. Wenngleich diese Einschätzung die Wirksamkeit der Förderlimits bestätigt, sorgt sie am Markt momentan für Verunsicherung. Schließlich ist unklar, ob die OPEC ihre Produktionskürzungen nach Erreichen des Bestandsziels aufrecht erhalten wird. Angesichts der hohen Ölpreise könnten einige ölproduzierende Staaten die Steigerung ihrer Förderung attraktiver finden. Dies würde einer Verlängerung der Kooperationsvereinbarung im Weg stehen. Gedankenspiele wie dieses über die Zukunft der OPEC-Förderlimits verhindern am Morgen einen weiteren Aufwärtstrend der Rohölpreise. WTI und Brent bewegen sich daher seitwärts nahe ihrer gestrigen Schlusskurse. Die US-amerikanische Rohölsorte kostet 68,16 US-Dollar, während die Nordseesorte bei 73,72 US-Dollar pro Barrel liegt. Damit rücken die Referenzsorten zunächst nicht von ihren Dreijahresrekorden ab. Die Heizölpreise sind indes auf das Niveau ihres Mehrjahreshochs zurückgekehrt. Nachdem sie zur Wochenmitte kurzzeitig sanken, befinden sie sich heute durchschnittlich nur drei Cent unterhalb ihres vor einer Woche aufgestellten Langzeitrekords. Im Vergleich zum Vortag haben die Heizölpreise hierzulande 60 Cent zugelegt, sodass 100 Liter des Brennstoffes in Deutschland aktuell durchschnittlich 66,17 Eurokosten.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 19. April 2018 +++

Geopolitische Risiken stehen derzeit im Fokus der Marktteilnehmer. Nachdem eine Eskalation zwischen den USA und Russland im Rahmen des Syrien-Konflikts zunächst abgewendet ist, gelten nun alle Blicke dem Iran. Dem Staat am Persischen Golf drohte US-Präsident Donald Trump mit der Wiedereinführung von Sanktionen, sollte man das Atomabkommen nicht überarbeiten wollen. Bis zum 12. Mai hat der Iran Trump zufolge Zeit für Nachbesserungen am Nuklearvertrag. Vor allem am Ölmarkt warten Händler und Analysten gespannt auf die näher rückende Deadline. Eine Aufkündigung des Atomabkommens, wenngleich nur von Seiten der USA, könnte die iranische Ölförderung sowie -exporte bedeutend einschränken. Dieser Risikofaktor stützt die Rohölpreise bereits jetzt. Ihren jüngsten Aufwärtstrend haben WTI und Brent hingegen den aktuellen US-Ölbeständen zu verdanken. Nachdem am Dienstag bereits das American Petroleum Institute (API) den Rückgang der Vorräte in allen Kategorien meldete, zog das US-amerikanische Department of Energy (DOE) gestern mit einer Bestätigung nach.

US-Ölvorräte halten sich unter Fünfjahresschnitt
Die fünfte Woche infolge befinden sich die US-Ölbestände inzwischen unterhalb des von der OPEC angestrebten Fünfjahresdurchschnitts. Laut DOE ist der Rohölvorrat zuletzt um weitere 1,1 Millionen Barrel zurückgegangen, was insbesondere auf die Verkleinerung des Lagerbestands in Cushing zurückzuführen sei. Begünstigt habe die Entwicklung die nach Beendigung saisontypischer Wartungsarbeiten hohe Raffinerieauslastung. Zudem ist die Förderaktivität der USA laut DOE langsamer gewachsen als in den Vorwochen. Täglich seien nur 15.000 Barrel mehr gefördert worden. Dennoch hat die US-Ölförderung mit insgesamt 10,54 Barrel pro Tag ein neues Allzeithoch erreicht.
In den Produktkategorien übertrifft das DOE nicht nur die vorangegangen Erwartungen von Analysten, sondern auch die Einschätzung des API. Um 3,1 Millionen Barrel habe der Bestand an Destillaten abgenommen, während der Benzinvorrat um drei Millionen Barrel gesunken sei. Die Nachfrage nach beiden Mineralölprodukten ist dem DOE zufolge gewachsen und befindet sich deutlich über dem Vorjahresniveau. Beide Bestandsreports dieser Woche sind insgesamt bullish zu interpretieren, was sich in steigenden Rohölpreisen niederschlägt. WTI wird am Morgen bei 68,78 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet indes 73,89 US-Dollar. Die Referenzöle haben somit neue Dreieinhalbjahresrekorde aufgestellt. Nachdem sich die Heizölpreise an den vergangenen zwei Tagen kontinuierlich von ihrem Jahreshoch aus der Vorwoche entfernten, tendieren sie heute wieder aufwärts. Im Vergleich zum Vortag haben sie hierzulande durchschnittlich um ungefähr 40 Cent zugelegt. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 65,49 Euro. Am morgigen letzten Handelstag der Woche richten Marktteilnehmer ihre Blicke nach Saudi-Arabien. In der Hafenstadt Dschidda werden Vertreter der OPEC und externer am Abkommen über die Produktionskürzungen beteiligter Staaten zusammenkommen und die Quotentreue aller begutachten. Erste Hinweise auf die künftige Förderstrategie der Organisation sind zu erwarten.

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