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Heizölpreis aktuell: Aufwärtsbewegung der Ölpreise nach Öltanker-Angriff

 (Quelle: Mobene)

Heizölpreise aktuell

Aufwärtsbewegung der Ölpreise nach Öltanker-Angriff

+++ Heizöl-Marktbericht vom 11. Oktober 2019 +++

In dieser Woche steht der US-chinesische Handelsstreit klar im Marktfokus. Seit gestern sitzen die Streitparteien in Washington am Verhandlungstisch. Nach monatelangem Stillstand sind die Gespräche wieder angelaufen. Geführt werden sie auf chinesischer Seite von einer Delegation um Vizepremierminister Liu He. Die USA werden von einer Delegation um den US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer und den US-Finanzminister Steven Mnuchin vertreten. Überschattet wurden die Verhandlungen im Vorfeld von neuen US-Sanktionen. Zu Wochenbeginn hatten die USA ausgewählte chinesische Unternehmen auf eine schwarze Liste gesetzt und gegen bestimmte Regierungsmitglieder Einreiseverbote verhängt. China kritisierte die US-Maßnahmen scharf, wies Vorwürfe der Menschenrechtsverletzung und Unterdrückung zurück. Der diplomatische Disput ließ eine Streitbeilegung in die Ferne rücken. Marktteilnehmer rechneten entsprechend mit ergebnislosen Verhandlungen. Nach dem ersten Verhandlungstag zieht US-Präsident Donald Trump dennoch eine positive Bilanz.

Trump weckt Hoffnung auf Handelsdeal
Der erste Tag der US-chinesischen Handelsgespräch verlief offenbar zufriedenstellend. Darauf lässt die Einschätzung von US-Präsident Trump schließen. Gegenüber Journalisten sprach er von einem „sehr, sehr guten“ Gesprächsverlauf. Über Twitter erklärte Trump zudem, sich am heutigen Freitag persönlich mit Chinas Vizepremier He zu treffen. In seinem Tweet hieß es, China wolle einen Deal. Fraglich sei aber, ob die USA das auch wollten. Abschließend gab Trump bekannt, sich am Freitag im Weißen Haus mit dem chinesischen Vizepremierminister zu treffen. Diese Erklärung weckte unter Marktteilnehmern Optimismus und Hoffnung darauf, dass sich tatsächlich eine Einigung erzielen lässt. Vor diesem Hintergrund blickt man auch heute gespannt nach Washington.

Explosion auf Öltanker im Roten Meer
Am Morgen ist es im Roten Meer zu einer Explosion auf einem iranischen Öltanker gekommen. Das berichtete zunächst die iranische Nachrichtenagentur ISNA, bevor die Meldung vom iranischen Ölministerium bestätigt wurde. Zugetragen haben soll sich der Vorfall im Roten Meer vor der Küste Saudi-Arabiens, etwa 60 Seemeilen von der Hafenstadt Dschidda entfernt. Nach Angaben des Ölministeriums wurden zwei Raketenangriffe beobachtet. Der Öltanker sei zwar nur leicht beschädigt worden, doch derzeit laufe Öl aus. Die Untersuchungen zur Ursache der Explosion halten an. Der mutmaßliche Raketenangriff verstärkt die bereits intensiven Spannungen zwischen Saudi-Arabien und dem Iran, was die Ölpreise am Morgen in die Höhe treibt.
In den ersten Handelsstunden haben die Rohöl-Futures um bis zu 60 Cent zugelegt. WTI wird bei 54,42 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 60,14 US-Dollar. Tendierten die Heizölpreise um den Monatswechsel herum noch abwärts, stagnieren sie nun seit einigen Tagen im Bereich ihrer Dreiwochentiefs. Mit einem Spielraum von bis zu 70 Cent bewegen sie sich entlang ihrer Orientierungsmarke von 68 Euro. Dazu passt auch ihre heutige Entwicklung. Im Vergleich zum Vortag geben sie um ungefähr 50 Cent nach. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 68,12 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 10. Oktober 2019 +++

Heute beginnt die nächste Verhandlungsrunde im US-chinesischen Handelsstreit. Nach monatelangem Stillstand nehmen die beiden Streitparteien ihre Gespräche wieder auf. Heute und morgen werden sie sich in Washington an einen Tisch setzen. Der chinesische Vizepremierminister Liu He trifft dort auf die Delegation um den US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer und US-Finanzminister Steven Mnuchin. Marktteilnehmer erwarten ergebnislose Verhandlungen. Verstärkt wurde diese Skepsis in den vergangenen Tagen von einer diplomatischen Verwerfung. Die USA haben in dieser Woche 28 chinesische Unternehmen auf eine schwarze Liste gesetzt und Einreiseverbote gegen chinesische Regierungsvertreter verhängt. Das US-Handelsministerium begründete die Maßnahmen mit Menschenrechtsverletzungen und der „brutalen Unterdrückung ethnischer Minderheiten“. China kritisierte die Sanktionierung scharf und bezeichnete die Anschuldigungen als haltlos. Über Twitter forderte die chinesische Botschaft in den USA dazu auf, sich nicht in innere Angelegenheiten einzumischen und die Sanktionen umgehend aufzuheben.

Anspannung vor Handelsgesprächen
Noch in den vergangenen Wochen gab es Hinweise auf eine Annäherung im Handelsstreit. US-Präsident Donald Trump erklärte, es könne schneller zu einem Deal kommen als gedacht. Schließlich sei China sehr an einer Beilegung der Streitigkeiten interessiert. Als positives Zeichen wurde zudem der verstärkte chinesische Ankauf von Sojabohnen aus dem USA gewertet. Inzwischen ist die Lage deutlich angespannter. Während die USA laut Trump nur einen umfassenden Deal unterzeichnen werden, präferiert China eine schrittweise Annäherung ohne große Zugeständnisse. Neben den grundsätzlichen Unstimmigkeiten wirft nun auch der diplomatische Disput einen Schatten auf die bevorstehenden Gespräche.

DOE bestätigt Ausbau der US-Rohölvorräte
Das American Petroleum Institute (API) hatte am Dienstag einen starken Anstieg der US-weiten Rohölvorräte gemeldet. Um 4,1 Millionen Barrel sollen die Bestände zuletzt gewachsen sein. Das US-amerikanische Department of Energy (DOE) bestätigte gestern Aufbauten, allerdings in einem geringeren Umfang. Laut DOE sind die US-Rohölbestände nur um 2,9 Millionen Barrel gestiegen. Da auch diese Einschätzungen vorangegangene Prognosen übertrifft, ist die Meldung bearish zu interpretieren. Abbauten hat es indes bei den Produktbeständen gegeben. Die Benzinvorräte sind laut DOE um 1,2 Millionen Barrel verkleinert worden, die Bestände an Destillaten um 3,9 Millionen Barrel.
Die Offensive der Türkei in Nordsyrien bewegte die Rohölpreise gestern kurzzeitig aufwärts. Letztendlich verharrten die Futures allerdings im Bereich ihrer Zweimonatstiefs. Heute steht der Start der US-chinesischen Gespräche im Fokus. Die Preise orientieren sich daher zunächst verhalten seitwärts. WTI wird bei 52,47 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 58,19 US-Dollar. Nachdem die Heizölpreise gestern unter die 68 Eurogerutscht sind, legen sie heute wieder um durchschnittlich 70 Cent zu. Im Deutschlanddurchschnitt kosten 100 Liter Heizöl aktuell 68,62 Euro. Damit befinden sich die Heizölpreise weiterhin im Bereich ihrer Dreiwochentiefs.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 09. Oktober 2019 +++

Seit Mitte September geht es für die Roh- und Heizölpreise steil bergab. Dass sich die Ölproduktion Saudi-Arabiens überraschend zügig von den Drohnenangriffen erholt hat, versetzte den Preisen einen Dämpfer. Kletterten sie direkt nach den Anschlägen noch auf Viermonatshochs, liegen sie inzwischen auf Zweimonatstiefs. Gestern sorgte dann eine neue US-Sanktionierung Chinas für zusätzliche Ernüchterung. Kurz vor Beginn der neuen Verhandlungsrunde gaben die USA bekannt, 28 chinesische Unternehmen und Regierungsorganisationen auf eine schwarze Liste zu setzen. Betroffen sind Technologie-Konzerne, die nach US-Angaben zur „brutalen Unterdrückung“ der Uiguren beigetragen haben. Darüber hinaus wurden Einreiseverbote für ausgewählte chinesische Regierungsvertreter verhängt. China reagierte empört auf die neuen Sanktionen und forderte die USA auf, sie umgehend fallen zu lassen. Die Verwerfung wirft einen Schatten auf die für morgen geplanten Gespräche im Handelsstreit. Eine Einigung wird vor diesem Hintergrund nicht erwartet.

China kritisiert US-Sanktionierung
In Reaktion auf die neuen Sanktionen der USA hat die chinesische Botschaft in den USA auf Twitter Stellung bezogen. Hier heißt es, Washington schiebe Menschenrechte vor, um gegen die Normen internationaler Beziehungen zu verstoßen. Die Anschuldigungen seien erfunden und stellten eine Einmischung in innere Angelegenheiten dar. Abschließend werden die USA aufgefordert, ihre Fehler umgehend zu korrigieren und sich nicht in Chinas Innenpolitik einzumischen. Der diplomatische Disput dämpft die Hoffnung auf eine Beilegung des Handelsstreits.

API meldet unerwartet starken Anstieg der Rohölvorräte
In der vergangenen Woche sind die US-weiten Rohölvorräte deutlich gestiegen, während die Bestände an Benzin und Destillaten stark gesunken sind. Analysten hatten im Vorfeld zwar mit einem Anstieg der Rohölvorräte um 1,5 Millionen Barrel gerechnet. Doch das American Petroleum Institute (API) hat ein Bestandswachstum um 4,1 Millionen Barrel verzeichnet. Auch die Vorräte im zentralen US-Lagerort Cushing seien gestiegen, um 1,2 Millionen Barrel. Deutlicher als erwartet seien indes die Produktbestände gesunken. Laut API sind die Benzinvorräte um vier Millionen Barrel zurückgegangen, während die Bestände an Destillaten um 5,9 Millionen Barrel verkleinert worden sind.
Die Rohöl-Futures bewegen sich am Morgen auf ihren Zweimonatstiefs seitwärts. WTI wird bei 52,51 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 58,10 US-Dollar. Nach einwöchigem Abwärtstrend haben sich die Heizölpreise hierzulande kurzzeitig aufwärts bewegt. Trotz ihres Anstiegs um durchschnittlich 60 Cent verblieben sie gestern im Bereich ihrer Dreiwochentiefs. Heute geben die Preise direkt wieder nach und bauen ihre Tiefstände aus. Im Vergleich zum Vortag sacken sie um 70 Cent ab und rutschen erstmals seit Mitte September unter 68 Euro. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 67,91 Euround damit so wenig wie seit dreieinhalb Wochen nicht mehr.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 08. Oktober 2019 +++

Wenige Tage vor der nächsten Verhandlungsrunde steht der US-chinesische Handelsstreit im Marktfokus. Wie der Nachrichtensender CNBC berichtete, werden Vertreter der Streitparteien noch in dieser Woche die Verhandlungen wieder aufnehmen. Monatelang bestand keine Aussicht auf Einigung. Sowohl die USA als auch China führten regelmäßig neue Strafzölle ein, kündigten weitere an. Nun sollen die Gespräche am 10. Oktober erneut anlaufen. Hierfür wird der chinesische Vizepremierminister Liu He nach Washington reisen. Dort wird er auf den US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer und US-Finanzminister Steven Mnuchin treffen. Obwohl die Verhandlungen auf hoher Ministerebene stattfinden, besteht am Markt wenig Hoffnung auf eine baldige Beilegung des Handelskonflikts. US-Präsident Donald Trump hat zuletzt wiederholt betont, nur einen umfassenden Deal abschließen zu wollen. China setzt Beobachtern zufolge indes auf eine langsamere, schrittweise Annäherung. Kurz vor den geplanten Gesprächen sorgt nun eine neue Sanktionsmaßnahme der USA zusätzlich für Unruhe.

USA setzen chinesische Unternehmen auf schwarze Liste
Nur wenige Tage vor den angesetzten Handelsgesprächen verschärft eine US-Sanktionsmaßnahme die Lage. Die USA haben 28 chinesische Unternehmen und Regierungsorganisationen auf eine schwarze Liste gesetzt. Das erklärte US-Handelsminister Wilbur Ross am Montag. Grund für die Sanktionierung sei die „brutale Unterdrückung ethnischer Minderheiten“. Die USA werfen den sanktionierten Einrichtungen vor, an Massenfestnahmen und technischer Überwachung der muslimischen Minderheit der Uiguren beteiligt zu sein. Daher dürfen sie künftig keine US-Produkte mehr beziehen. Die Sanktionen könnten einen Schatten auf die bevorstehenden Gespräche im Handelsstreit werfen.

Wartungsarbeiten an libyschem Faregh-Ölfeld
Aufgrund von Wartungsarbeiten wird die libysche Ölproduktion in den nächsten Tagen geringer ausfallen als üblich. Wie die libysche National Oil Coporation am Sonntag bekanntgab, werden die Anlagen am Faregh-Ölfeld in dieser Woche gewartet. Vom 8. bis zum 14. Oktober wird sich der Output entsprechend verringern. Zu erwarten ist ein Rückgang der Tagesproduktion um 15.000 Barrel. Marktteilnehmer gehen davon aus, dass die Wartungsarbeiten keinen nachhaltigen Einfluss auf die Preisentwicklung haben werden. Vielmehr wirkt am Markt noch nach, dass sich die saudi-arabische Produktion überraschend schnell von den Drohnenangriffen Mitte September erholt hat. Inzwischen produziert Saudi-Arabien offiziell über Augustniveau, was klare Preisrallyes in nächster Zeit verhindern dürfte.
Die Rohölpreise bewegen sich vor den geplanten Handelsgesprächen aufwärts. In den ersten Handelsstunden sind die Referenzsorten um ungefähr 40 Cent gestiegen und befinden sich nun oberhalb ihrer gestrigen Schlusskurse. WTI wird bei 53,23 US-Dollar gehandelt, während ein Barrel der Nordseesorte Brent 58,87 US-Dollar kostet. Auch die Heizölpreise beenden heute ihren gut einwöchigen Abwärtstrend. Seit Ende September hatten sie sich abwärts orientiert. Lagen sie im Vormonat noch oberhalb der 70 Euro, befanden sie sich zuletzt mehr als zwei Eurodarunter. Im Vergleich zum Vortag steigen die Preise hierzulande nun um durchschnittlich 60 Cent. Trotz des Anstiegs verbleiben sie im Bereich ihrer Dreiwochentiefs. Im Deutschlanddurchschnitt kosten 100 Liter Heizöl aktuell 68,64 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 07. Oktober 2019 +++

Wie erwartet sind die Rohöl-Futures am Freitag mit Wochenverlusten aus dem Handel gegangen. Um ungefähr drei US-Dollar haben die Referenzsorten im Wochenverlauf nachgegeben. Auslöser waren zum einen bearishe Bestandsdaten aus den USA. Das US-Energieministerium hatte den Anstieg der landesweiten Rohölvorräte um 3,1 Millionen Barrel gemeldet. Diese Einschätzung übertraf vorangegangene Prognosen von Analysten und American Petroleum Institute. Zum anderen wächst am Markt die Sorge vor steigenden Produktionsmengen. In der vergangenen Woche kündigte Ecuador an, das Kartell im Januar verlassen zu wollen. Laut ecuadorianischem Energieministerium ist geplant, die Ölproduktion anzukurbeln und den Ölverkauf verstärkt als Einkommensquelle zu nutzen. Es scheint absehbar, dass sich die OPEC künftig mit steigenden Produktionsmengen aus externen Staaten konfrontiert sehen wird. Fraglich ist, ob die laufenden Produktionskürzungen an Wirksamkeit einbüßen werden. Womöglich ist sogar eine Verschärfung der aktuellen Kürzungsquoten nötig, um die Mehrmengen auszugleichen.

Strategische Herausforderungen für die OPEC
Die drohende Überversorgung und der jüngste Mitgliederverlust stellen die OPEC vor eine strategische Herausforderung. Der Austritt Ecuadors wäre bereits der zweite Austritt innerhalb eines Jahres. Erst im Januar 2019 hatte Katar als eines der ältesten Kartellmitglieder die OPEC verlassen. Die Austrittspläne Ecuadors verdeutlichen, dass immer weniger Staaten zur Drosselung ihres Outputs bereit scheinen. Eine Überversorgung wird vor diesem Hintergrund immer wahrscheinlicher. Aus Kreisen der International Energy Agency hieß es zuletzt sogar, man erwäge die erneute Abwärtskorrektur des erwarteten Nachfragewachstums. Kommt bei mäßiger Nachfrage immer mehr Öl aus Nicht-OPEC-Staaten, läuft der Markt mit großer Wahrscheinlichkeit in eine Überversorgung. Aus Nigeria gibt es nun Hinweise auf eine mögliche Reaktion der OPEC. Demnach ist man bereit, eine Verschärfung der Kürzungsquoten zu diskutieren, wenn nötig.

USA und China vor nächster Verhandlungsrunde
Noch in dieser Woche werden Vertreter der USA und Chinas an einen Tisch kommen, um die erste Verhandlungsrunde nach monatelangem Stillstand einzuläuten. Seit einem Monat ist bekannt, dass die Gespräche Anfang Oktober wieder anlaufen sollen. Laut Berichten des Nachrichtensenders CNBC werden die Verhandlungen am 10. und 11. Oktober in Washington stattfinden. Das chinesische Handelsministerium bestätigte bislang nur, dass Vizeministerpräsident Liu He in der zweiten Oktoberwoche in die USA reisen wird. Von dem Treffen erhofft man sich keine bedeutenden Fortschritte. Zu verhalten und widersprüchlich sind die Äußerungen beider Seiten im Vorfeld ausgefallen. Die Rohölpreise verharren daher am Morgen auf Zweimonatstiefs. WTI wird bei 52,86 US-Dollar gehandelt, während ein Barrel der Nordseesorte Brent 58,37 US-Dollar kostet. Die Heizölpreise sind seit Ende September kontinuierlich zurückgegangen. Gleich zu Oktoberstart rutschten sie dann unter die Marke von 70 Euro. Inzwischen haben sie um fast zwei weitere Euronachgegeben. Damit liegen die Preise hierzulande nun auf dem niedrigsten Niveau seit Mitte September, also seit drei Wochen. Im Deutschlanddurchschnitt kosten 100 Liter Heizöl aktuell durchschnittlich 68,02 Euro.

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