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Heizölpreis aktuell: Ölpreise gehen mit Seitwärtsorientierung ins Wochenende

 (Quelle: Mobene)

Heizölpreise aktuell

Ölpreise gehen mit Seitwärtsorientierung ins Wochenende

+++ Heizöl-Marktbericht vom 18. Oktober 2019 +++

In dieser Handelswoche gab es nur wenig Bewegung an den Terminbörsen. Gleich zu Wochenstart sackten die Rohöl-Futures ab. Mit zunehmender Skepsis gegenüber der Teileinigung zwischen den USA und China ging es von ihren Oktoberhochs abwärts. Sorgen um die Entwicklung von Wirtschaftswachstum und Ölnachfrage drückten auf die Marktstimmung. Gestern orientierten sich die Rohölpreise dann kurzzeitig aufwärts. Um 20 bis 30 Cent legten sie zu und gingen auf Tageshochs aus dem Handel. Auslöser waren Wetterprognosen für Kanada und die USA. Während Kanada ein Schneesturm droht, braut sich im Golf von Mexiko ein Tropensturm zusammen. Beide Wetterereignisse könnten die Verfügbarkeit in der Region vorübergehend einschränken. Am Morgen bewegen sich die Rohölpreise wieder verhalten seitwärts im Bereich ihrer Vortagesniveaus. Ins Wochenende werden sie voraussichtlich mit geringfügigen Gewinnen gehen. Die bearishen Bestandsdaten aus den USA scheinen indes eingepreist.

DOE bestätigt massiven Ausbau der US-Rohölvorräte
Die US-weiten Rohölvorräte sind in der vergangenen Woche gewachsen, während die Produktbestände unerwartet deutlich verkleinert worden sind. Das meldete nach dem American Petroleum Institute (API) auch das US-amerikanische Department of Energy (DOE). Das API überraschte am Mittwoch, als es einen Anstieg der Rohölvorräte um 10,5 Millionen Barrel gemeldet hat. Zwar verzeichnete das DOE keinen Aufbau im zweistelligen Millionenbereich, doch auch hier geht man von einem merklichen Wachstum um 9,3 Millionen Barrel aus. Die Produktbestände sind laut DOE hingegen weitaus deutlicher gesunken als zuvor von API und Analysten angenommen. Die Benzinvorräte seien um 2,6 Millionen Barrel verkleinert worden, die Bestände an Destillaten sogar um 3,8 Millionen Barrel. Hierzu hat wohl vor allem die hohe Produktnachfrage beigetragen, die derzeit weit über dem Vorjahresniveau liegt. Die dieswöchigen Bestandsberichte konnten keine klaren Impulse setzen. Aufgrund der starken Ausbauten in der Rohölkategorie hinterlassen sie allerdings einen leicht bearishen Eindruck.

Marktteilnehmer mit Blick auf Wetterprognosen
Wetterberichte werden in den nächsten Tagen einen bedeutenden Einfluss auf die Preisentwicklung haben. Sowohl in Kanada als auch in den USA wirken sich Wetterereignisse schon jetzt auf die Ölindustrie aus. In Kanada sorgt ein Schneesturm für Transportausfälle. Für die Keystone Pipeline wurde ein Force Majeure verhängt, nachdem der Sturm den Betrieb gestört hatte. Über diesen Transportweg werden täglich 590.000 Barrel transportiert. Wie stark die Transporteinschränkungen tatsächlich sind, ist nicht bekannt. Im Golf von Mexiko bereitet man sich indes auf einen herannahenden Tropensturm vor. An den dortigen Ölplattformen werden bereits erste Evakuierungsmaßnahmen eingeleitet. Die Rohöl-Futures tendieren am Morgen ungeachtet aller Impulse nahe ihrer Vortagesniveaus seitwärts. WTI wird bei 53,92 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 59,77 US-Dollar. Haben sich die Heizölpreise zuletzt konstant oberhalb von 68 Eurogehalten, rutschen sie heute unter diese Marke. Im Vergleich zum Vortag geben sie hierzulande um fast vierzig Cent nach. Damit ist der Durchschnittspreis auf den niedrigsten Stand seit einem Monat gefallen. Mitte September lag er zuletzt auf diesem Niveau. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 67,81 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 17. Oktober 2019 +++

An den Terminbörsen besteht in dieser Handelswoche bislang wenig Bewegungsspielraum für die Rohöl-Futures. Seit Wochenstart ist lediglich eine leichte Abwärtsorientierung der Preise zu beobachten. Um bis zu zwanzig Cent haben die Referenzsorten auf ihre Montagsniveaus verloren. Dominierendes Thema ist seit Freitag die Annäherung zwischen den USA und China. Man hat sich in der Vorwoche auf einige handelspolitische Kompromisse geeinigt, allerdings noch nichts Verbindliches in einem Abkommen festgehalten. Hierzu soll es erst in den nächsten Wochen kommen. Wirkte der positive Verhandlungsverlauf vor dem Wochenende zunächst bullish, stehen Marktteilnehmer ihm zunehmend verhalten gegenüber. Zwischenzeitlich belastete die Unverbindlichkeit der Einigung daher die Märkte. Inzwischen hat die 13. Verhandlungsrunde an Impulskraft verloren und gilt als neutraler Faktor. Der Internationale Währungsfonds und die OPEC haben allerdings erneut in Erinnerung gerufen, wie sehr Handelsstreitigkeiten die Weltwirtschaft belasten. Beide korrigierten ihre Wachstumsprognosen zuletzt nach unten, rechnen nur noch mit einem Weltwirtschaftswachstum von drei Prozent. Vor diesem Hintergrund haben Marktteilnehmer ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklung der Ölnachfrage. Das American Petroleum Institute (API) hat diesbezüglich Bearishes zu vermelden.

US-Rohölvorräte laut API stark gestiegen
In der vergangenen Woche sind die US-weiten Bestände an Rohöl deutlich gewachsen, während die Produktvorräte abgebaut worden sind. Das geht aus den gestern Abend bekannt gewordenen Bestandseinschätzungen des API hervor. Analysten hatten im Vorfeld zwar mit einem Anstieg der US-Rohölvorräte um 2,3 Millionen Barrel gerechnet. Doch laut API fällt der Bestandszuwachs mit 10,5 Millionen Barrel weitaus höher aus. Nur ein kleiner Teil davon sei auf Aufbauten im zentralen Lagerort Cushing zurückzuführen. Hier hat das API Aufbauten um 1,6 Millionen Barrel verzeichnet. Der Bestandsanstieg im zweistelligen Millionenbereich ist klar bearish zu interpretieren. Marktteilnehmer warten nun auf den Vergleichsreport des US-Energieministeriums, der Rückschlüsse auf den Ursprung möglicher Aufbauten zulassen könnte.
Dem API zufolge sind die Produktbestände hingegen wie erwartet zurückgegangen. Die Bestände an Destillaten seien um 2,9 Millionen Barrel gesunken, während die Benzinvorräte um 900.000 Barrel gefallen seien. Der deutliche Anstieg der Rohölvorräte stellt die Abbauten in den Produktkategorien in den Schatten, sodass der API-Report bearish wirkt. Am Morgen bewegen sich die Rohölpreise entsprechend abwärts und nehmen Kurs auf ihre Zweieinhalbmonatstiefs. WTI wird bei 52,84 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 58,88 US-Dollar. Die Heizölpreise verharren heute nahezu unverändert im Bereich ihrer Vierwochentiefs. Seit dem Wochenende sind sie hierzulande um fast einen Eurogesunken. Aktuell bewegen sich die Preise knapp oberhalb von 68 Euroseitwärts. Im Deutschlanddurchschnitt kosten 100 Liter Heizöl 68,16 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 16. Oktober 2019 +++

Die überraschende Annäherung von USA und China sorgte vor dem Wochenende für Aufwind an den Finanz- und Rohstoffmärkten. Im Laufe des Freitags legten die Rohöl-Futures um bis zu zwei US-Dollar zu. Zu Beginn der neuen Handelswoche konnten sie ihre Oktoberhochs allerdings nicht mehr halten. Marktteilnehmer zeigten sich zunehmend skeptisch gegenüber der Teileinigung. Erst in den nächsten Wochen sollen konkrete Inhalte und Kompromisse in einem schriftlichen Abkommen festgehalten werden. Bis dahin gilt lediglich ein Waffenstillstand. Folglich bleibt der US-chinesische Handelsstreit ein bearisher Marktfaktor, der als Gefahr für die Nachfrageentwicklung gesehen wird. Auf ihre Oktoberhochs haben die Rohölpreise inzwischen mehr als einen US-Dollar verloren.

OPEC sichert Marktstabilität zu
Anfang Dezember wird die OPEC+-Gruppe über ihre künftige Produktionsstrategie beraten. Schon jetzt spekulieren Marktteilnehmer auf eine Verschärfung und Verlängerung der laufenden Produktionskürzungen. OPEC-Generalsekretär Mohammad Barkindo nährte gestern entsprechende Hoffnungen. Er betonte, die OPEC sei weiterhin um Marktstabilität bestrebt. Auch über 2020 hinaus wolle man eine stabile Marktsituation sicherstellen. Derzeit halten die OPEC+ ihre Kürzungsquoten laut Barkindo zu 136 Prozent ein. Zuversichtlich zeigte sich der OPEC-Generalsekretär auch, da sich die Produktion der USA zuletzt verlangsamt habe. Alle Kartellmitglieder seien sich einig, die gerade wieder hergestellte Marktstabilität nicht wieder verlieren zu wollen. Noch bis März 2020 werden die OPEC+ ihren Output um insgesamt 1,2 Millionen Barrel pro Tag kürzen. Das nächste Treffen der beteiligten Produzenten wird am 5. Und 6. Dezember stattfinden. Dieser Termin wird in den nächsten Wochen voraussichtlich kontinuierlich weiter in den Marktfokus rücken.

Pessimistische Wirtschaftsaussichten
Sowohl die OPEC als auch der Internationale Währungsfonds (IWF) blicken verhalten auf das Wachstumspotenzial der Weltwirtschaft. Hatte die OPEC zuvor noch mit einem Wirtschaftswachstum von 3,1 Prozent gerechnet, sind laut ihrem jüngsten Monatsreport nur noch drei Prozent zu erwarten. Ähnlich sieht es auch der IWF, der seine Prognose von 3,2 Prozent ebenfalls auf drei Prozent abwärts korrigiert. Als Grund für die trüben Aussichten werden der US-chinesische Handelsstreit, der bevorstehende Brexit und geopolitische Risiken genannt. All diese Faktoren begünstigten eine wachsende Unsicherheit an den Märkten. Die Rohölpreise bewegen sich am Morgen auf Einwochentiefs seitwärts. Während Barkindos Aussagen stützen, wirken die Wirtschaftsprognosen belastend. WTI wird bei 52,94 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 58,91 US-Dollar. Die Heizölpreise haben noch zum Wochenende die 69 Euroüberschritten und so ihre Dreiwochentiefs verlassen. Sie kletterten in den Bereich ihrer Oktoberhochs, konnten dieses Niveau zu Wochenstart aber nicht mehr halten. Parallel zu den Rohölpreisen gaben sie merklich nach, sackten in den vergangenen Tagen um ungefähr einen Euroab. Heute befinden sich die Preise wieder nahe ihrer Dreiwochentiefs. Im Deutschlanddurchschnitt kosten 100 Liter Heizöl aktuell 68,15 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 15. Oktober 2019 +++

Vor der 13. Verhandlungsrunde im Handelsstreit standen Marktteilnehmer einer Einigung skeptisch gegenüber. Nur wenige Tage vor Gesprächsstart wurden die bereits bestehenden Zweifel von neuen US-Sanktionen verstärkt. Umso überraschender kam am Freitag die Meldung über eine Annäherung zwischen den Streitparteien. Nach ihrem persönlichen Gespräch erklärten US-Präsident Donald Trump und Chinas Vizepremier Liu He, eine Teileinigung erzielt zu haben. Vereinbart worden sei zum einen, dass die USA auf die Erhöhung der Strafzölle verzichteten. Ursprünglich war geplant, chinesische Importe ab gestern mit Strafzöllen von 30 statt 25 Prozent zu belegen. Zum anderen habe man sich darauf geeinigt, dass China US-Agrarprodukte im Weg von 40 bis 50 Milliarden US-Dollar kaufen und seinen Finanzmarkt öffnen werde. Noch am Freitag sorgte die Annäherung für einen Aufwärtsschub an den Terminbörsen. Die Rohöl-Futures legten um bis zu zwei US-Dollar zu und kletterten auf Oktoberhochs. Nach dem Wochenende war der bullishe Effekt der Handelsgespräche bereits verflogen. Im Laufe des Handelstages gaben die Referenzsorten um mehr als einen US-Dollar nach.

Unsicherheit nach Teileinigung
Die zweitägige Verhandlungsrunde endete mit Kompromissen in einigen Bereichen, die auf der Agenda standen. Geeinigt hat man sich in den Bereichen Agrar, Geistiges Eigentum, Währung und Finanzen. Resultat der ersten Phase ist somit eine Teileinigung, allerdings kein schriftliches Abkommen. Dass nichts Konkretes unterzeichnet wurde, hinterlässt am Markt eine Unsicherheit. Bis zur finalen Unterzeichnung durch US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping kann schließlich noch einiges passieren. China signalisierte im Anschluss an die Gespräche, dass vor einem ersten Deal noch verhandelt werden müsse. Trump rechnet damit, dass das Teilabkommen in den nächsten drei bis fünf Wochen umgesetzt werden kann. Die jüngste Verhandlungsrunde hat also lediglich zu einer Annäherung geführt, nicht aber zu konkreten Fortschritten. Marktteilnehmer müssen somit abwarten, wie sich die Gespräche in den nächsten Wochen entwickeln und ob tatsächlich ein oder mehrere Abkommen zustande kommen.
Fest steht, dass der seit über einem Jahr andauernde Handelsstreit den chinesischen Außenhandel schon jetzt spürbar geschwächt hat. Verglichen mit dem Vorjahr, sind die Exporte Chinas im September um 3,2 Prozent gefallen. Das hat die chinesische Zollbehörde bekannt gegeben. Besonders betroffen seien die Exporte in die USA, die zuletzt 21,9 Prozent unter dem Vorjahresniveau gelegen hätten. Vor diesem Hintergrund haben die Rohölpreise inzwischen mehr als einen US-Dollar auf ihre Oktoberhochs verloren. WTI wird bei 53,21 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 58,98 US-Dollar. Die Heizölpreise sind im Vergleich zum Vortag ebenfalls abgerutscht und zurück in den Bereich ihrer Dreiwochentiefs gefallen. Im Deutschlanddurchschnitt kosten 100 Liter Heizöl aktuell 68,27 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 14. Oktober 2019 +++

In der vergangenen Woche sind die Handelsgespräche zwischen den USA und China wieder angelaufen. Unter Marktteilnehmern und Beobachtern bestand allerdings wenig Hoffnung auf eine Einigung. Vielmehr rechnete man mit ergebnislosen Verhandlungen, spätestens nach Einführung neuer US-Sanktionen nur wenige Tage zuvor. Entsprechend überraschend kam am Donnerstag die Meldung, US-Präsident Donald Trump werde sich noch am Freitag persönlich mit Chinas Vizepremier Liu He treffen. Diese Ankündigung weckte am Markt doch noch Hoffnung auf einen Fortschritt im Handelsstreit. Im Anschluss an die 13. Verhandlungsrunde verkündete Trump dann tatsächlich, es sei eine teilweise Einigung mit China erzielt worden.

Hoffnung auf Lösung im Handelsstreit
Nach monatelangem Stillstand brachten die Verhandlungen der Vorwoche Bewegung in den US-chinesischen Handelsstreit. Wie US-Präsident Trump am Freitag im Weißen Haus erklärte, haben sich die Streitparteien teilweise einigen können. Es habe viele Spannungen zwischen den USA und China gegeben, doch jetzt sei es ein „Liebesfest“, betonte Trump nach seinem Treffen mit dem chinesischen Vizepremier. Auch Liu He zufolge sind „substanzielle Fortschritte“ in vielen Bereichen erzielt worden. China sei darüber sehr glücklich. Ein schriftliches Abkommen liegt bislang nicht vor. Doch allein der am Freitag erreichte Kompromiss weckt am Markt die Hoffnung, dass eine Beilegung der Streitigkeiten grundsätzlich möglich ist.
Beide Seiten erklärten sich zu Zugeständnissen bereit. So verzichten die USA auf die für morgen geplante Erhöhung der Strafzölle von 25 auf 30 Prozent. Offen hält man sich weiterhin, ab Mitte Dezember Zölle auf alle chinesischen Produkte zu erheben. China sagte im Gegenzug zu, US-Agrarprodukte im Wert von bis zu 50 Milliarden US-Dollar zu kaufen. Darüber hinaus werde man den Markt für US-Finanzdienstleister öffnen und sich für den Schutz geistigen Eigentums einsetzen. Das Ergebnis der 13. Verhandlungsrunde ist somit kein finales Abkommen, sondern ein vorübergehender Waffenstillstand.

Gewinnmitnahmen nach Preisanstieg
In Reaktion auf die teilweise Einigung zwischen den USA und China legten die Rohöl-Futures vor dem Wochenende ordentlich zu. Lagen sie zuvor auf Zweimonatstiefs, kletterten sie im Laufe des Freitags um fast zwei US-Dollar auf Oktoberhochs. Am Morgen sorgen Gewinnmitnahmen für eine Abwärtskorrektur. Ungefähr einen US-Dollar haben die Rohölpreise in den ersten Handelsstunden verloren. WTI wird bei 54,11 US-Dollar gehandelt, während ein Barrel der Nordseesorte Brent 59,86 US-Dollar kostet. Die Heizölpreise sind über das Wochenende hinweg um fast einen US-Dollar gestiegen und haben sich so ihren Oktoberhochs genähert. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 69,06 US-Dollar.

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