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Heizölpreis aktuell: Aufwärtsbewegung der Ölpreise nach OPEC-Empfehlung

 (Quelle: Mobene)

Heizölpreise aktuell

Aufwärtsbewegung der Ölpreise nach OPEC-Empfehlung

+++ Heizöl-Marktbericht vom 20. Mai 2019 +++

Die vergangene Handelswoche schlossen die Rohölpreise mit Gewinnen ab. Das US-Rohöl WTI legte im Wochenverlauf um 1,50 US-Dollar zu, während das europäische Referenzöl zwei US-Dollar teurer wurde. Ins Wochenende gingen die Ölpreise damit im Bereich ihrer Zweiwochenhochs. Maßgeblich gestützt wurden die Futures von geopolitischen Risikofaktoren bei bereits verknappter Verfügbarkeit. Denn seit Jahresbeginn fährt die OPEC ihren Output zurück, um eine von steigender US-Produktion begünstigte Überversorgung zu verhindern. Inzwischen sind allerdings geopolitische Risikofaktoren hinzugekommen, die nicht einkalkuliert waren und das Angebot weiter eindämmen könnten. Hierzu zählt die rückläufige Ölförderung Venezuelas ebenso wie die gefährdete Produktion in Libyen und dem Iran. Dominantester Impulsgeber war zuletzt die angespannte Lage im Nahen Osten, wo die Konflikte des Iran mit den USA und Saudi-Arabien kurz vor ihrer Eskalation stehen. All diese Risikofaktoren werden als Bedrohung für die internationale Ölversorgung eingeschätzt. Am Markt vermutete man, die OPEC würde hierauf reagieren und ihre Kürzungen im Sommer auslaufen lassen. Doch mit dem Wochenende ist die Verlängerung des Abkommens wahrscheinlicher geworden.

OPEC-Kürzungen stehen vor Verlängerung
Das Joint Ministerial Monitoring Committee (JMMC) der OPEC empfiehlt den Kartellmitgliedern, ihre Produktionskürzungen zu verlängern. Grundlage der Einschätzung sind die hohen Ölbestände sowie das bedrohte Wirtschaftswachstum. Laut JMMC sprechen die steigenden US-Ölvorräte für einen noch immer gut versorgten Markt. Zudem belaste der Handelsstreit zwischen den USA und China die Nachfrageentwicklung. Daher befürworte man die Beibehaltung der Kürzungen. Das JMMC kam am Wochenende zusammen, um über die Zukunft des Abkommens zu beraten. Es überwacht die Produktionsstrategie der OPEC auf Einhaltung und Wirksamkeit und spricht auf Basis der aktuellen Marktsituation Handlungsempfehlungen aus.
Deutlich wird, dass die OPEC ihren Fehler der vorzeitigen Produktionssteigerung aus dem Vorjahr nicht wiederholen will. Im vergangenen Sommer hatte das Kartell seinen Output angehoben, um mögliche sanktionsbedingte Produktionsausfälle des Iran frühzeitig auszugleichen. Um einer Überversorgung vorzubeugen, initiierte die OPEC zu Jahresbeginn Produktionskürzungen um 1,2 Millionen Barrel pro Tag. Derzeit bringen die Vertragspartner jedoch täglich 440.000 Barrel weniger auf den Markt als vereinbart. Dass dennoch eine Verlängerung der Kürzungen in Aussicht ist, treibt die Rohölpreise am Morgen auf Maihochs. WTI hat seit Ende April die 63 US-Dollar-Marke nicht mehr überschritten, wird momentan aber bei 63,60 US-Dollar gehandelt. Brent legte in den ersten Handelsstunden um mehr als einen US-Dollar zu und kostet 73,21 US-Dollar. Im Zuge der jüngsten Rallye der Rohölpreise erhielten auch die Heizölpreise kräftigen Aufwind. Bereits vor dem Wochenende knackten sie oberhalb der 73 Euroein neues Jahreshoch. In den vergangenen Tagen legten die Preise hierzulande um einen weiteren Eurozu. Bis heute verharren sie im oberen Bereich der 74 Euroauf neuen Jahresrekorden. Im Deutschlanddurchschnitt kosten 100 Liter Heizöl mit 74,63 Euroaktuell so viel wie seit Ende November 2018 nicht mehr.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 17. Mai 2019 +++

Aus dieser Handelswoche werden die Rohölpreise voraussichtlich mit deutlichen Gewinnen gehen. Dabei kamen Marktteilnehmer mit bearishen Vorgaben aus dem Wochenende. Die Verhandlungen zwischen den USA und China endete ohne Einigung und im Handelsstreit brach mit erhöhten Strafzöllen eine neue Runde an. Neben dem gefährdeten Wirtschaftswachstum wirkten auch die US-Bestandsberichte überwiegend preisdämpfend. Sowohl das American Petroleum Institute als auch das US-amerikanische Department of Energy (DOE) meldeten einen Anstieg des US-Rohölvorrats. Ein Hinweis darauf, dass die USA durchaus in der Lage sind, die verknappte Versorgungssituation mit eigenen Fördermengen auszugleichen. Dennoch besteht am Ölmarkt grundsätzlich Aufwärtspotenzial. Zu bedeutend sind die geopolitischen Risikofaktoren. Hierzu zählen die Machtkämpfe in Venezuela und Libyen sowie zuletzt insbesondere die angespannte Lage im Nahen Osten.

Saudi-Arabien macht Iran verantwortlich
Für den Angriff auf seine Ost-West-Pipeline macht Saudi-Arabien den Iran verantwortlich. Darauf weist ein Tweet des stellvertretenden Verteidigungsministers Saudi-Arabiens hin. In der Kurznachricht schrieb Khalid bin Salman, der Angriff beweise, dass die jemenitischen Houthi-Rebellen ein Werkzeug des Iran seien. Mit ihrer Hilfe wolle die iranische Regierung ihre Expansionspläne realisieren. Vor diesem Hintergrund schätzt Saudi-Arabien die Pipeline-Beschädigung als Kriegsverbrechen ein. Am Dienstag kam es nahe der saudi-arabischen Hauptstadt Riad zu einer Explosion an der Ost-West-Pipeline. Auslöser war ein Drohnenangriff, zu dem sich Medienberichten zufolge die Houthi-Rebellen bekannten.
Über die Ost-West-Pipeline könnte Saudi-Arabien seine Öltransporte aufrechterhalten, sollte der Iran wie mehrfach gedroht die Meerenge „Straße von Hormus“ blockieren. Sowohl regional als auch unter Eingreifen der USA stehen die Spannungen mit dem Iran auf der Kippe und kurz vor einer Eskalation. Dieser Risikofaktor trieb die Rohölpreise gestern auf neue Zweiwochenhochs. In den heutigen Handelstag startete WTI oberhalb von 63 US-Dollar, gab inzwischen allerdings um mehr als 30 Cent nach. Die US-Rohölsorte wird derzeit bei 62,83 US-Dollar gehandelt. Auch die Nordseesorte Brent hat in den ersten Handelsstunden im vergleichbaren Rahmen nachgegeben und kostet momentan 72,42 US-Dollar. Die dieswöchige Rallye der Rohölpreise macht sich auch am Heizölmarkt bemerkbar. Zwar fielen die Heizölpreise zur Wochenmitte kurzzeitig auf Einwochentiefs, doch anschließend ging es direkt wieder aufwärts. Gestern legten sie bereits um durchschnittlich 60 Cent zu. Heute folgt hierzulande ein weiterer deutlicher Preisanstieg um zwei Euro. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 73,70 Euro. Erstmals seit Anfang Dezember 2018 knacken die Heizölpreise damit die 73-Euro-Marke, befinden sich also auf dem höchsten Niveau seit fünfeinhalb Monaten.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 16. Mai 2019 +++

Der anhaltende Handelsstreit zwischen den USA und China belastete den Markt zu Wochenbeginn. Beide Parteien hatten sich am vergangenen Freitag aus der elften Verhandlungsrunde verabschiedet, ohne sich geeinigt zu haben. Hierauf reagierten die Märkte sensibel, könnten die Streitigkeiten das weltweite Wirtschaftswachstum doch nachhaltig dämpfen. Derzeit ist der Handelskonflikt in Form gegenseitiger Zollanhebungen spürbar. Allerdings hat das Weiße Haus angekündigt, US-Finanzminister Steve Mnuchin schnellstmöglich für weitere Gespräche nach Peking schicken zu wollen. Obwohl die Einführung höherer Strafzölle grundsätzlich bearish wirkt, steht die Preisentwicklung am Ölmarkt seit Dienstag unter bullishem Zeichen. Grund sind die Spannungen im Nahen Osten, die sich täglich weiter zuspitzen. Vor wenigen Tagen wurden im Golf von Oman mehrere Öltanker angegriffen, kurz darauf eine Pipeline in Saudi-Arabien durch einen Drohnenangriff beschädigt. Auch der Konflikt zwischen den USA und dem Iran erreicht eine neue Eskalationsstufe.

USA ziehen Personal aus Irak ab
Offenbar in Reaktion auf Insiderinformationen über einen geplanten Angriff des Iran haben die USA ihre Militärpräsenz im Nahen Osten verstärkt. Zuvor im Mittelmeerraum stationierte Truppen wurden in den Nahen Osten versetzt. Folgemaßnahmen deuten darauf hin, dass die USA in der Region noch immer eine ernsthafte Bedrohung sehen. Jüngst haben sie nicht zwingend vor Ort benötigtes Botschaftspersonal aus dem Irak abgezogen. Zudem sind die dortigen US-Streitkräfte in hohe Alarmbereitschaft versetzt worden. Aufgrund zunehmender Spannungen setzten auch das deutsche und das niederländische Verteidigungsministerium ihre Truppeneinsätze aus. Laut Bundeswehr verbleiben die Soldaten vorerst in ihren Unterkünften, obwohl keine konkrete Bedrohung vorliege.
Mit dem sich zuspitzenden Irankonflikt und einer drohenden militärischen Eskalation steigen die Rohölpreise am Morgen auf Zweiwochenhochs. Stützend wirkt zudem der gestrige Bestandsbericht des US-amerikanischen Department of Energy (DOE), der weniger bearish ausfiel als der vorangegangene Report des American Petroleum Institute. Das DOE meldete geringere Aufbauten beim Rohölvorrat, einen stärkeren Rückgang des Benzinbestands und eine rückläufige US-Ölförderung. WTI wird bei 62,36 US-Dollar gehandelt, während ein Barrel der Nordseesorte Brent 72,06 US-Dollar kostet. Die Heizölpreise schwanken seit mehr als drei Wochen im Bereich ihrer Jahreshochs. In einer Bewegungsspanne von zwei Eurogeht es für sie kontinuierlich auf und ab. Auch in dieser Woche setzt sich der Trend fort. Legten die Preise zunächst um einen Eurozu, glichen sie diesen Anstieg gleich am nächsten Tag wieder aus und fielen auf Wochentiefs. Heute steigen sie hierzulande wieder. Durchschnittlich liegen sie 60 Cent über ihren Vortagesniveaus. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 71,72 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 15. Mai 2019 +++

Mit Tagesgewinnen von ungefähr einem US-Dollar gingen die Rohölpreise gestern aus dem Handel. Brent knackte zum ersten Mal seit mehr als einer Woche die Marke von 71 US-Dollar, während auch WTI auf sein Einwochenhoch kletterte. Begünstigt wurde der Preisanstieg von der angespannten Lage im Nahen Osten. Bereits in der Vorwoche hatten die USA angekündigt, ihre Militärpräsenz in der Region zu verstärken. Vorangegangen waren offenbar Insiderinformationen über einen geplanten Angriff des Iran auf US-Truppen. Zu Wochenbeginn verschärfte sich das Konfliktpotenzial und weitete sich auf die Ölindustrie aus. Zunächst wurden vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate vier Öltanker angegriffen, darunter zwei aus Saudi-Arabien. Der saudi-arabische Energieminister Khalid Al-Falih sprach von einem „Sabotageakt“. Am Dienstag folgte ein weiterer Zwischenfall.

Saudi-Arabien: Angriff auf Pipeline
In der Nähe der saudi-arabischen Hauptstadt Riad wurde gestern eine Pipeline von bewaffneten Drohnen angegriffen. An zwei Pumpstationen der Ost-West-Pipeline brach ein Feuer aus. Energieminister Al-Falih bestätigte den Angriff und erklärte, der staatliche Ölkonzern Saudi Aramco habe den Betrieb der Pipeline vorübergehend eingestellt. Die Ost-West-Pipeline verbindet Saudi-Arabiens Ostküste mit dem Hafen von Yanbu an der Westküste. Im Falle einer Blockade der Meerenge „Straße von Hormus“ dient sie als alternativer und unabhängiger Transportweg. Die Huthi-Rebellen bekannten sich zu dem Drohnenangriff, der nach eigenen Angaben eine Reaktion auf die saudi-arabische Aggression gegen den Jemen war. Die Spannungen im Nahen Osten, sowohl regionale als auch jene mit den USA, sind derzeit dominierender Impulsfaktor am Ölmarkt und stützen die Ölpreise.

USA: Ölvorräte laut API gestiegen
Über alle Kategorien hinweg sind die US-Ölvorräte in der vergangenen Woche gewachsen. Das geht aus den gestern bekannt gewordenen Bestandseinschätzungen des American Petroleum Institute (API) hervor. Aufgrund anlaufender Sommernachfrage hatten Analysten im Vorfeld mit einem Rückgang in allen Kategorien gerechnet. Laut API sind die US-weiten Rohölvorräte jedoch um 8,6 Millionen Barrel gestiegen, während die Bestände an Destillaten um 2,2 Millionen Barrel zugelegt hätten. Auch die zu dieser Jahreszeit für gewöhnlich schrumpfenden Benzinvorräte seien gewachsen, laut API um 600.000 Barrel. Am Morgen tendieren die Rohölpreise auf ihren Einwochenhochs seitwärts. WTI wird bei 61,32 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 71,00 US-Dollar. Die Heizölpreise geben heute hingegen deutlich nach. Hatten sie noch am Vortag um einen Eurozugelegt, sinken sie nun um mehr als einen Euroauf Wochentiefs. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 71,11 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 14. Mai 2019 +++

Zu Wochenbeginn wirkten am Ölmarkt die ergebnislosen Verhandlungen zwischen den USA und China nach. Am Freitag war die elfte Gesprächsrunde ohne Einigung zu Ende gegangen. Der Handelsstreit dauert also an. Die nächste Eskalationsstufe hatten die USA bereits am Freitag eingeläutet, als sie trotz laufender Verhandlungen eine Zollanhebung in Kraft setzten. Auf alle bislang mit Zöllen in Höhe von zehn Prozent belegten chinesischen Produkte würden ab sofort 25-Prozent-Zölle entfallen. Geplant ist nun, weitere Importwaren aus China im Gesamtwert von 300 Milliarden US-Dollar ebenfalls mit Zöllen in Höhe von 25 Prozent zu belegen. China hatte noch in der Vorwoche erklärt, auf Zollanhebungen mit Gegenmaßnahmen reagieren zu müssen. Folglich überrascht es nicht, dass China nachzieht und ebenfalls eine Zollsteigerung vorbereitet. Ab Juni werde man die Importzölle für 2.500 US-Produkte auf 25 Prozent anheben. Betroffen sind Waren im Gesamtwert von 60 Milliarden US-Dollar. Aus Peking heißt es, die Reaktion sei eine Antwort auf den Handelsprotektionismus der USA. US-Präsident Donald Trump hatte China zuvor von Gegenmaßnahmen abgeraten. Der verfahrene Handelsstreit belastete die Märkte gestern und ließ die Rohölpreise im Tagesverlauf um 60 Cent nachgeben.

Öltanker im Golf von Oman angegriffen
Vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate sind Öltanker angegriffen worden. Regionale Medien berichteten zunächst von Explosionen und Luftangriffen auf bis zu zehn Öltanker im Hafen von Fudschaira. Inzwischen heißt es aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, gegen vier Schiffe aus verschiedenen Ländern habe es „staatsfeindliche Operationen“ gegeben. Betroffen sind laut saudi-arabischem Energieminister Khalid Al-Falih auch Öltanker aus Saudi-Arabien. Er spricht von einem Sabotageangriff auf zwei saudi-arabische Öltanker. Brisant ist das Ereignis, da es sich im Golf von Oman abgespielt hat. Die Meerenge ist eine bedeutende Route für den internationalen Öltransport und verläuft zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Iran. Die bereits angespannte Lage in der Region könnte sich hierdurch noch verschärfen.
Auch in nächster Zeit werden der US-chinesische Handelsstreit und geopolitische Risikofaktoren die dominierenden Themen am Ölmarkt sein. Während die Zollstreitigkeiten belastend wirken, schaffen die sich zuspitzenden Konflikte im Iran, Libyen und Venezuela Aufwärtspotenzial. Am Morgen rückt das bedrohte Wirtschaftswachstum in den Hintergrund und Marktteilnehmer konzentrieren sich auf die bullishen Vorgaben. WTI wird bei 61,25 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 70,51 US-Dollar. Beide Referenzsorten nehmen Kurs auf ihre Vorwochenniveaus. Die Heizölpreise befinden sich seit drei Wochen im ständigen Auf und Ab. Mal stellten sie Jahresrekorde auf, mal fielen sie auf Einmonatstiefs. Auch in diese Woche starteten die Preise im Bereich ihrer Apriltiefs. Im Vergleich zum Vortag steigen sie nun aber rapide an, legen hierzulande um durchschnittlich einen Eurozu. Damit nähern sich die Heizölpreise wieder ihren Jahreshochs. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 72,31 Euro.

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