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Ölpreise steigen angesichts von Gasmangel weiter

Von dpa-afx
26.07.2022Lesedauer: 1 Min.
In den USA boomt die Förderung von Erdöl
Erdölpumpen in den USA (Symbolbild): Rohöl wird teurer. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Die Preise für Rohöl ziehen weiter an. Ein Grund dafür: die Ankündigung von Gazprom, weniger Erdgas nach Europa zu liefern.

Die Ölpreise sind am Dienstag weiter gestiegen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 106,67 US-Dollar. Das waren 1,52 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 1,42 Dollar auf 98,12 Dollar.

Schon am Vortag hatten die Erdölpreise zugelegt. Ein Grund war die Verunsicherung wegen der Ankündigung aus Russland, die Erdgaslieferungen durch die Ostseepipeline Nord Stream 1 von Mittwoch an erneut zu reduzieren. Erdgas kann zum Teil durch Erdöl ersetzt werden, weshalb die Verunsicherung auch auf den Ölmarkt übergriff. Vor allem Europa ist stark von russischen Gaslieferungen abhängig.

Die Rohölpreise befinden sich schon seit längerem auf hohem Niveau. Hauptgrund ist der Krieg Russlands gegen die Ukraine, der die Ölpreise stark angetrieben hat. Aktuell liegen die Preise etwa 35 Prozent höher als zu Jahresbeginn. Russland ist einer der größten Erdölproduzenten der Welt.

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