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Konjunktursorgen: Ölpreise fallen deutlich


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Preise für Rohöl fallen deutlich

Von dpa-afx
Aktualisiert am 23.09.2022Lesedauer: 1 Min.
Ölbohrinseln vor Schottland (Symbolbild): Die Preise für Rohöl steigen seit einigen Tagen wieder an.
Ölbohrinseln vor Schottland (Symbolbild): Die Preise für Rohöl sinken. (Quelle: Ewan Bootman)
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Der Weltwirtschaft stehen harte Monate bevor. Die Preise für Öl fallen stark.

Die Ölpreise sind am Freitag kräftig gefallen. Nachdem die Notierungen am Morgen nur leicht gesunken waren, bauten sie die Verluste bis zum Mittag deutlich aus. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 88,66 US-Dollar.

Das waren 1,80 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 1,82 Dollar auf 81,67 Dollar.

Belastet wurden die Erdölpreise durch trübe Konjunkturaussichten. Marktbeobachter verwiesen auf mehrere Notenbanken, die im Laufe der Woche ihre Leitzinsen im Kampf gegen die hohe Inflation deutlich angehoben haben. Durch die steigenden Zinsen gibt es unter Anlegern die Sorge, dass die Konjunktur weiter an Fahrt verliert und die Nachfrage nach Rohöl sinken könnte.

Nach Einschätzung von Rohstoffexperten der Commerzbank werden die Ölpreise durch "hohe Konjunkturrisiken" in Schach gehalten. Ihrer Einschätzung nach hat sich der Preis für ein Fass Rohöl aus der Nordsee zunächst bei 90 Dollar eingependelt. Weil das Angebot an Rohöl relativ knapp ist, bewegen sich die Ölpreise immer noch auf einem vergleichsweise hohen Niveau.

Auch der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist gefallen. Wie das Opec-Sekretariat am Freitag in Wien mitteilte, betrug der Korbpreis am Donnerstag 95,51 US-Dollar je Barrel (159 Liter). Das waren 0,80 Dollar weniger als am Vortag. Die Opec berechnet den Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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