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Inflation klettert in der Eurozone auf Rekordwert von 10,7 Prozent


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Inflation klettert in der Eurozone auf Rekordwert

Von dpa-afx
31.10.2022Lesedauer: 2 Min.
Lichtinstallation auf dem Gebäude der EZB in Frankfurt am Main: Die Inflation hat in den 19 Ländern, die den Euro verwenden, einen neuen Rekord erreicht.
Lichtinstallation auf dem Gebäude der EZB in Frankfurt am Main: Die Inflation hat in den 19 Ländern, die den Euro verwenden, einen neuen Rekord erreicht. (Quelle: Michael Probst/imago-images-bilder)
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Noch nie, seit der Einführung des Euros, war die Inflation in der Eurozone so hoch. Die außer Kontrolle geratenen Preise für Erdgas und Strom heizen sie weiter an.

Die Inflation in der Eurozone hat im Oktober erneut einen Rekordwert erreicht. Gegenüber dem Vorjahresmonat stiegen die Verbraucherinnenpreise um 10,7 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Montag in Luxemburg in einer ersten Schätzung mitteilte. Volkswirte hatten mit einer Rate von 10,3 Prozent gerechnet. Die Oktober-Rate ist die höchste seit Einführung des Euro als Buchgeld 1999. Im Vormonat waren die Verbraucherpreise um 9,9 Prozent gestiegen.

Getrieben wurde die Teuerung erneut durch den starken Anstieg der Energiepreise, die sich zum Vorjahresmonat um 41,9 Prozent erhöhten. Zudem beschleunigte sich der Preisauftrieb bei Lebens- und Genussmittel, die um 13,1 Prozent zum Vorjahr zulegten.

Stärker stiegen auch die Preise von Industriegütern ohne Energie und von Dienstleistungen. Die Kerninflation, bei der besonders schwankungsanfällige Preise von Energie, Lebens- und Genussmitteln nicht berücksichtigt werden, stieg zum Vorjahr von 4,8 auf 5,0 Prozent.


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EU-Wirtschaft wächst stärker als erwartet

Nichtsdestotrotz hat sich die Wirtschaft der Eurozone im Sommer besser entwickelt als erwartet. Im dritten Quartal wuchs das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der 19 Euroländer zum Vorquartal um 0,2 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Montag in Luxemburg nach einer ersten Schätzung mitteilte. Analysten hatten für die Monate Juli bis September eine geringe Zunahme der Wirtschaftsleistung um 0,1 Prozent erwartet.

Allerdings hat die Wirtschaft in den Sommermonaten an Schwung verloren. Im zweiten Quartal hatte das Bruttoinlandsprodukt noch um 0,8 Prozent zugelegt. Im dritten Quartal wuchs die Wirtschaft im gemeinsamen Währungsraum im Jahresvergleich um 2,1 Prozent, wie Eurostat weiter mitteilte.

Die Wirtschaftsentwicklung in den einzelnen Ländern fällt weiterhin unterschiedlich aus. Während die großen Volkswirtschaften der Eurozone leicht gewachsen sind, ist die Wirtschaft in Lettland deutlich geschrumpft. Die baltischen Staaten leiden derzeit unter den Folgen der einst engen Wirtschaftsbeziehungen mit Russland, die im Zuge des Ukraine-Kriegs und westlicher Sanktionen zu einer Belastung geworden sind.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa-AFX
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