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Ölpreise geben nach – Corona-Lage in China ausschlaggebend


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Ölpreise geben nach

Von dpa
Aktualisiert am 01.12.2022Lesedauer: 1 Min.
Ölpumpen im Morgengrauen (Symbolbild): Die Preise für Rohöl sind am Montag gesunken.
Ölpumpen im Morgengrauen (Symbolbild): Die Preise für Rohöl sind am Donnerstag gesunken. (Quelle: getty-images-bilder)
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Drei Tage lang verzeichnete Rohöl Kursgewinne, nun sinkt der Preis leicht. Vor allem die Entwicklungen in China sind maßgeblich.

Die Ölpreise sind am Donnerstag nach einem Anstieg in den vergangenen Tagen leicht gefallen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 86,35 US-Dollar. Das waren 59 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 46 Cent auf 80,09 Dollar.

Nach drei Tagen mit Kursgewinnen in Folge, in denen sich Rohöl aus der Nordsee um etwa fünf Prozent verteuert hatte, habe eine leichte Gegenbewegung eingesetzt, hieß es von Marktbeobachtern. Derzeit werden die Ölpreise durch die Entwicklung in China maßgeblich beeinflusst, wo die Regierung weiterhin die harten Corona-Maßnahmen fortsetzt und damit die Wirtschaft des Landes belastet.

Gleichzeitig ist aber auch die Förderpolitik des Ölverbunds Opec+ ein bestimmender Faktor am Ölmarkt. Zuletzt haben mehrfach Spekulationen über die künftige Produktionsmenge der Opec+ die Ölpreise bewegt. In der Allianz haben sich die Mitgliedsstaaten des Ölkartells und andere wichtige Förderstaaten wie Russland zusammengeschlossen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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