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Kein Schadensersatz für geplatztes Fraport-Projekt

Flughafen-Beteiligung in Manila  

Kein Schadensersatz für geplatztes Fraport-Projekt

18.08.2007, 10:58 Uhr | dpa/ onWirtschaft,18.08.2007, t-online.de

Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport kommt mit seinen Forderungen nach Schadenersatz wegen der Enteignung seiner Beteiligung an einem Flughafen-Terminal auf den Philippinen nicht weiter.

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Fraport blitzt bei der Weltbank ab
Eine bei einem Schiedsgericht der Weltbank angestrengte Klage sei von dem Gremium nicht zur Entscheidung angenommen worden, teilte Fraport mit. Das Unternehmen prüfe nun das weitere Vorgehen.

Philippinische Regierung widerruft Vertrag
Fraport hatte sich mit 30 Prozent am Bau eines Terminals in Manila beteiligt. Der mit dem Konsortium geschlossene Vertrag war im Jahr 2002 aber von der philippinischen Regierung widerrufen worden. Fraport schrieb daraufhin seinen Einsatz in dem Projekt von fast 300 Millionen Euro komplett ab und forderte Schadenersatz. Aus einer Abschlagszahlung der Regierung im vergangenen Herbst erhielt Fraport lediglich 22,6 Millionen Euro.

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