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Schweizer Pornokönig will Beate Uhse übernehmen

Erotikartikel  

Schweizer Pornokönig will Beate Uhse übernehmen

27.08.2007, 19:48 Uhr | dpa / onWirtschaft, 27.08.2007, t-online.de

Der Schweizer Erotikhändler Patrik Stöckli will den schwächelnden Erotikkonzern Beate Uhse übernehmen. "Das Interesse besteht weiter", sagte Stöckli gegenüber der Nachrichtenagentur dpa und bestätigte damit einen Bericht der Schweizer Boulevardzeitung "SonntagsBlick". Er werde am 11. September Gespräche darüber mit der deutschen Konzernleitung führen.#
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Beate Uhse AG dementiert Gespräche
Die Flensburger Beate Uhse AG dementierte die Gespräche umgehend. Die Meldungen "entbehren jeglicher Grundlage. Es gibt mit der Konzernleitung keine Gespräche", sagte Unternehmenssprecherin Assia Tschernookoff in Flensburg. Anfang des Jahres hatte ein Hauptaktionär angekündigt, seinen Anteil von rund 26 Prozent der Beate-Uhse-Aktien verkaufen zu wollen. Der Flensburger Erotikkonzern hatte im ersten Halbjahr einen Gewinneinbruch verzeichnet. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) reduzierte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als 80 Prozent auf 1,2 Millionen Euro.

BoxUnternehmenBeateUhse
Stöckli: "Klappt es, übernehme ich die Leitung"
Stöckli setzte eigenen Angaben zufolge im vergangenen Jahr mit seinen 16 Erotik-Märkten in der Schweiz rund 25 Millionen Franken (15,2 Mio. Euro) um. Der Umsatz von Beate Uhse lag 2006 rund 17mal so hoch (271 Millionen Euro). "Ich will Uhse kaufen zusammen mit potenten Finanzinvestoren. Klappt es, übernehme ich die operative Leitung des Unternehmens", sagte der 49-Jährige der Zeitung. Der Schweizer hat in seinen Läden in der Schweiz das bereits umgesetzt, was seiner Ansicht nach bei Beate Uhse bisher versäumt wurde: Weg vom Image des Pornohändlers hin zu neuem, erotischem "Lifestyle" in bester Lage. Damit habe er den um zehn Prozent geschrumpften Absatz von Porno-DVDs kompensieren können.

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