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Springer sondiert Einstieg bei N24

26.11.2007, 14:00 Uhr | Financial Times Deutschland , t-online.de

Axel Springer Verlag (Foto: ddp) Der Axel-Springer-Verlag und der TV-Konzern ProSiebenSat.1 Media bandeln einem Pressebericht zufolge neu an. Nach dem 2006 gescheiterten Übernahmeversuch habe der Berliner Verlag in den vergangenen Wochen mit der Münchner Sendergruppe über einen Einstieg beim Nachrichtenkanal N24 gesprochen, berichtete "Der Spiegel": Bei einem Treffen in Berlin hätten sich Springer-Chef Mathias Döpfner und ProSiebenSat.1-Chef Guillaume de Posch zuletzt am Donnerstag über einen möglichen Deal ausgetauscht. Döpfner erhoffe sich Synergien mit der "Welt-Gruppe, berichteten vorstandsnahe Kreise.



Gegenseitige Unterstützung
In dem TV-Konzern heiße es jedoch, ProSiebenSat.1 wolle nur Anteile abgeben, wenn Springer dem kränkelnden Sender Sat.1 beispringe – und mit einem neuen Format "Bild-TV" die schwache Quote am Vorabend nach oben treibe. Bei Springer wiederum seien die Bedenken bezüglich eines solchen Projekts zu groß: Der Verlag fürchte, die Marke "Bild" könnte beschädigt werden, sollte das Programm keine herausragende Quote erzielen, etwa weil schon die Vorsendung schwächele. Als Alternative zu einer Beteiligung sei auch eine Kooperation denkbar, heiße es. Offiziell dementiere ProSiebenSat.1 ohnehin, dass der TV-Konzern über N24 und "Bild-TV" verhandele.

Millionenlücke trotz Sparanstrengungen
Die anhaltende Krise bei Sat.1 reißt dem Bericht zufolge beim Senderkonzern allerdings neue Lücken in die Gewinnplanung. Trotz der bisherigen Sparanstrengungen – rund 180 Stellen werden abgebaut – fehlten für 2008 erneut ein zweistelliger Millionenbetrag, heiße es im Konzern. Schuld daran sei auch das lahmende Call-TV bei Neun Live und anderen Sendern der Gruppe. Entlastung solle nun unter anderem der Verkauf der Produktionstochter mit rund tausend Mitarbeitern bringen. Noch in dieser Woche, so der Plan, werde im Vorstand entschieden, mit welchem Bieter exklusiv weiterverhandelt werde. Beste Chancen habe das Konsortium aus IBM und dem britischen Anbieter Red Bee, das dem TV-Konzern über zehn Jahre Einsparungen von rund 150 Millionen Euro verspreche.

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