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PIN-Töchter melden Insolvenz an

21.12.2007, 15:16 Uhr | dpa / T-Online, t-online.de

Sieben Tochtergesellschaften des angeschlagenen Postdienstleisters PIN Group haben Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Betroffen sind rund zehn Prozent der PIN-Beschäftigten.

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Unternehmen kann Beiträge nicht mehr zahlen
Die Anträge seien unumgänglich gewesen, teilte das Unternehmen mit, da die jetzt fälligen Sozialversicherungsbeiträge nicht mehr gezahlt werden könnten, erklärte PIN-Sprecher Thomas Schulz am Freitag. Insolvent sind den Angaben zufolge die Gesellschaften in Bremen, Fulda, Kassel, Köln, Landshut, München und Trier. Insgesamt hat die PIN Group 91 Gesellschaften in Deutschland.



Normalbetrieb bis Februar
PIN gehe davon aus, dass der Insolvenzverwalter nun zunächst Insolvenzausfallgeld beantragen werde, sagte Schulz der Nachrichtenagentur dpa. Damit wäre seinen Worten zufolge das Gehalt der PIN-Mitarbeiter bis Ende Februar gesichert. "Damit bleibt zwei Monate Zeit für die Sanierung", betonte Schulz. Die Post werde in dieser Zeit weiter normal zugestellt.

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