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143.000 Kunden sollen gehen


HypoVereinsbank  

143.000 Kunden sollen gehen

28.04.2008, 12:12 Uhr | dpa-AFX / T-Online, t-online.de

HypoVereinsbank (Foto: ddp) Die HypoVereinsbank (HVB) will sich dem "Spiegel" zufolge von 143.000 Kunden und einem Kreditvolumen von 19,8 Milliarden Euro trennen. In eine Sanierungsabteilung seien vor allem Kunden ausgelagert worden, die ihre Immobilienkredite immer einwandfrei bedient hätten, aber als wenig gewinnträchtig eingestuft würden, berichtet das Magazin in seiner neuen Ausgabe.

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Programm läuft nicht nach Plan
Allerdings laufe das 2006 unter UniCredit-Chef Alessandro Profumo angestoßene Programm nicht so reibungslos wie erwünscht, heißt es. Bisher seien nach Auskunft der HVB erst knapp 50 000 Kunden mit einem Kreditvolumen von acht Milliarden Euro aus der Sanierungsabteilung ausgeschieden. Die meisten von ihnen hätten sich eine neue Bank gesucht. Die anderen hätten zusätzliche Sicherheiten oder Umsätze einbringen können und würden wieder wie normale HVB-Kunden behandelt.

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