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Royal Bank of Scotland plant Stellenabbau bei ABN Amro


Stellenabbau  

RBS will Stellen bei ABN Amro streichen

28.04.2008, 17:59 Uhr | AFP / T-Online

Unter Druck geraten: Die RBS (Foto: imago)Unter Druck geraten: Die RBS (Foto: imago) Die Royal Bank of Scotland (RBS) will einem Zeitungsbericht zufolge bei der Übernahme der niederländischen Großbank ABN Amro womöglich bis zu 7000 Stellen streichen. Die Stellenstreichungen seien in der Abteilung Weltmärkte vorgesehen, berichtete die Financial Times Deutschland, nannte aber keine Quellen. Der Zeitung zufolge steht die RBS, die zweitgrößte Bank des Landes, angesichts der weltweiten Finanzkrise unter massivem Druck, eine aggressivere Strategie zu verfolgen als bisher.



Kapitalreserven sind zusammengeschmolzen
RBS hatte vergangene Woche eine Rekord-Kapitalerhöhung angekündigt, um damit auch die hohen Kosten für den Kauf der niederländischen Bank abzufedern. Die Kapitalreserven der RBS waren auch durch ihre Führungsrolle bei der ABN-Amro-Übernahme im vergangenen Jahr zusammengeschmolzen. Die britische Bank stand an der Spitze eines europäischen Konsortiums, das den niederländischen Bankenriesen für rund 71 Milliarden Euro gekauft hatte. Es handelte sich um den größten Bankenkauf der Welt. Der RBS-Vorsitzende Tom McKillop räumte jüngst allerdings ein, die Übernahme sei zu einen ungünstigen Zeitpunkt erfolgt.

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