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Kaum Entlastung nach Pfingsten


Spritpreise  

Kaum Entlastung nach Pfingsten

13.05.2008, 13:41 Uhr | dpa / AFP / T-Online, t-online.de

Die hohen Spritpreise machen viele Verbrauchern Sorgen (Foto: dpa)Die hohen Spritpreise machen viele Verbrauchern Sorgen (Foto: dpa) Die Autofahrer in Deutschland können sich nach Einschätzung des Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs (ADAC) auch nach Pfingsten kaum Hoffnung auf eine Entspannung bei den Spritpreisen machen. "Aussichten auf deutlich niedrigere Preise gibt es unter den gegebenen Bedingungen nicht", sagte der ADAC-Kraftstoffmarkt-Experte Jürgen Albrecht. "Das Auf und Ab der Preise an den Tankstellen wird weitergehen." Dies sei auch ein Zeichen des lebhaften Wettbewerbs.

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Rohölkosten allein sind nicht schuld
Angesichts der weltweit großen Nachfrage seien die Zeiten billigen Öls wohl vorbei, auch wenn die derzeitige Spekulationsblase irgendwann einmal platzen sollte, sagte der Experte. Hinzu komme, dass die Mineralölkonzerne wie üblich pünktlich zum Beginn der Pfingstferien zusätzlich an der Preisschraube gedreht hätten. "Das wird zwar aus mir nicht erklärlichen Gründen immer wieder bestritten, ist aber ein marktwirtschaftliches Verhalten in Reinkultur", sagte Albrecht. Doch die Rohölkosten sind bei weitem nicht der einzige und - zumindest in Deutschland - schon gar nicht der größte Brocken beim Benzinpreis.

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Preiserhöhungen jeden Tag
In der vergangenen Woche habe es nach den vom ADAC erhobenen Daten an den Zapfsäulen jeden Tag einen Preisanstieg gegeben. Außerdem gingen je Liter Benzin bei den aktuellen Rekordpreisen fast 90 Cent als Steueranteil an den Staat. "Das ist sehr viel Geld." ADAC- Präsident Peter Meyer forderte deshalb auf der Hauptversammlung des Automobilclubs Abstriche bei der Ökosteuer.



Gabriel fordert Pendlerpauschale für Geringverdiener
Angesichts der hohen Benzinpreise hat Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) eine gezielte Pendlerpauschale für Geringverdiener gefordert. Damit sollten diejenigen gefördert werden, die sich neue, spritsparende Autos nicht leisten können, sagte Gabriel der "Bild"-Zeitung. Der SPD-Politiker fügte hinzu: "Heute bekommen Gut- und Besserverdiener über die Steuer eine hohe Pendlerpauschale, während Arbeitnehmer, die wenig verdienen, wenig oder gar nichts über die Pendlerpauschale zurück bekommen." Dies sei "unsinnig und ungerecht" und müsse daher geändert werden.

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