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ProSiebenSat.1-Chef Guillaume de Posch geht


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ProSiebenSat.1-Chef Guillaume de Posch geht

17.06.2008, 18:13 Uhr | T-Online / dpa, t-online.de

Guillaume Posch sucht "eine neue Herausforderung" (Bild: dpa)Guillaume Posch sucht "eine neue Herausforderung" (Bild: dpa) Der Chef des TV-Konzerns ProSiebenSat.1, Guillaume de Posch, räumt überraschend seinen Posten. De Posch scheide nach vier Jahren an der Spitze des Unternehmens auf eigenen Wunsch zum 31. Dezember 2008 aus, teilte das Unternehmen mit. Zu den Gründen wurden zunächst keine näheren Angaben gemacht. De Posch selbst begründete seinen Schritt in der Mitteilung damit, nach der Übernahme der skandinavischen Senderkette SBS eine neue Herausforderung suchen zu wollen. ProSiebenSat.1 stehe auf einer soliden Basis.

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Neuer Vorstand Andreas Bartl

Ein Nachfolger für de Posch soll nun in den kommenden Monaten gefunden werden. Aufsichtsratschef Götz Mäuser, Partner beim Finanzinvestor Permira, einem der Mehrheitseigentümer des Unternehmens, bedauerte de Poschs Entscheidung und würdigte seine Arbeit. In den Vorstand rückt nun Andreas Bartl auf. Er behält seine bisherige Zuständigkeiten für das deutschsprachige Fernsehgeschäft.



Schlechtes Ergebnis im ersten Quartal

Der Konzern steckt momentan in einer Phase des Umbruchs. Seit der SBS-Übernahme im vergangenen Jahr sitzt ProSiebenSat.1 auf einem Schuldenberg von rund 3,5 Milliarden Euro. Im ersten Quartal lief das Geschäft obendrein nicht rund. Wegen sinkender Werbeeinnahmen und schwächerer Quoten auf dem Heimatmarkt war das operative Ergebnis um ein Viertel eingebrochen. Auch der Umsatz ging zurück. Das Unternehmen erklärte die Entwicklung mit einer Umstellung des Werbezeitenmodells.

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