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Kfz-Steuer: BMW-Chef kritisiert Klimaschutz-Vorgaben


Kfz-Steuer  

BMW-Chef kritisiert unklare Klimaschutz-Vorgaben

20.06.2008, 14:03 Uhr | AFP / t-online.de, t-online.de

BMW-Chef Norbert Reithofer.  (Foto: dpa)BMW-Chef Norbert Reithofer. (Foto: dpa) Der Autokonzern BMW hat die weiterhin offene Neuregelung der Kfz-Steuer kritisiert. "Wir brauchen von der Politik jetzt endlich klare Regelungen", sagte Vorstandschef Norbert Reithofer der "Bild"-Zeitung. Je schneller diese entschieden würden und je klarer sie seien, desto sei dies besser für die gesamte Autoindustrie. Die Kunden seien derzeit "höchst verunsichert" und würden den Kauf eines Neuwagens immer weiter verschieben.

Reithofer fordert steuerliche Entlastung für Autofahrer

Autoindustrie und Autofahrer dürften nicht "zur Melkkuh der Nation" werden, warnte Reithofer. Jeder siebte Arbeitsplatz in Deutschland hänge direkt oder indirekt von der Automobilindustrie ab. Zur Entlastung der Autofahrer sprach sich der BMW-Chef für eine deutliche Senkung der Mineralölsteuer aus. "Eine Entlastung ist aus unserer Sicht notwendig und wichtig. An der Zapfsäule kassiert rund 70 Prozent der Staat an Abgaben - genau dort sollte der Autofahrer spürbar entlastet werden." Angesichts der Rekordpreise für Öl und Kraftstoff passe die Höhe der Abgaben "einfach nicht mehr".


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