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Kaffeehaus-Kette: Starbucks schließt 600 Filialen


Kaffeehaus-Kette  

Starbucks schließt deutlich mehr Filialen

01.08.2008, 13:12 Uhr | bv, AFP, dpa, t-online.de

Starbucks leidet unter US-Konsumflaute (Foto: imago)Starbucks leidet unter US-Konsumflaute (Foto: imago) Die weltgrößte Kaffeehaus-Kette Starbucks muss sich wegen sinkender Gewinne weiter gesundschrumpfen. In den USA sollen jetzt noch mehr Filialen geschlossen werden, als bisher schon angekündigt. Davon sind bis zu 12.000 Teil- und Vollzeitarbeitsplätze betroffen. Die Zahl der geplanten Neueröffnungen wird halbiert.

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600 Starbucks-Stores werden geschlossen

Das Unternehmen teilte am Firmensitz in Seattle im US-Bundesstaat Washington mit, dass 600 unrentable Kaffeehäuser dicht gemacht werden. Bisher war von 100 die Rede gewesen. Gleichzeitig sollen "weniger als 200" neue Cafés eröffnet werden. Der Konzernumbau kostet Starbucks den Angaben zufolge 348 Millionen Dollar (rund 220 Millionen Euro) vor Steuern. Den von Schließungen betroffenen Mitarbeitern sollen nach Möglichkeit Jobs in anderen Filialen angeboten werden.

Zu schnelles Wachstum trotz Konsumflaute

Starbucks leidet unter der Konsumflaute in den USA und war zuletzt im Heimatmarkt offenbar zu schnell gewachsen. Jetzt soll eine verstärkte Expansion im Ausland für eine Trendwende sorgen. Weltweit hat der Konzern 16.000 Filialen, davon 11.000 in den USA. In Deutschland gibt es rund 120 Standorte.

Unterbrecher 70-Tage

Keine schnelle Trendwende in Sicht

Der erst zu Jahresbeginn an die Konzernspitze zurückgekehrte Starbucks-Gründer Howard Schultz hatte kürzlich erklärt, er rechne auf dem Heimatmarkt nicht mit einer schnellen Trendwende. Das gegenwärtige Wirtschaftsumfeld sei das schwächste in der Unternehmensgeschichte.

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