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Stadt Hagen verliert gegen Deutsche Bank


Prozess um Zinswette  

Stadt Hagen verliert gegen Deutsche Bank

17.07.2008, 17:36 Uhr | bv, AFP, dpa, t-online.de

Die Stadt Hagen hat sich verspekuliert (Bild: dpa)Die Stadt Hagen hat sich verspekuliert (Bild: dpa) "Die Mitarbeiter der Stadt wussten, was sie taten." Mit dieser lapidaren Feststellung wies das Wuppertaler Landgericht am Mittwoch eine 47 Millionen Euro schwere Schadenersatzklage der Stadt Hagen gegen die Deutsche Bank ab. In dem Prozess ging es darum, ob die Bank die mit über einer Milliarde Euro verschuldete Kommune 2005 beim Abschluss hochriskanter Zinswettgeschäfte ausreichend beraten hatte. Ja, befand nun das Gericht. Lediglich bei dem städtischen Unternehmen GIV hat die Bank nach Ansicht der 3. Zivilkammer nicht genügend informiert. Rund eine Million Euro soll die Bank zurückzahlen und auch kein Geld mehr aus diesem Geschäft verlangen können.

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