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Ad-Hoc-Mitteilung: Deutsche Telekom ändert Gewinnziele


Telekommunikations-Konzern  

Deutsche Telekom ändert Jahresprognose

21.04.2009, 17:28 Uhr | Deutsche Telekom AG/ mmr , t-online.de

Deutsche Telekom (Foto: ddp)Deutsche Telekom (Foto: ddp) In einem schwierigen konjunkturellen Umfeld hat die Deutsche Telekom im ersten Quartal 2009 bei erstmaliger Einbeziehung der griechischen OTE einen Umsatz-Zuwachs von rund 6 Prozent auf rund 15,9 Milliarden Euro erreicht. Das bereinigte EBITDA stieg um rund 3 Prozent auf 4,8 Mrd. Euro. Ohne Einbeziehung von OTE lag der Konzern-Umsatz stabil bei 15,0 Mrd. Euro, das bereinigte EBITDA verringerte sich um 5 Prozent auf 4,5 Mrd. Euro.

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Free Cash Flow auf Vorjahresniveau

Der Free Cash Flow lag im ersten Quartal zwischen 0,2 und 0,3 Milliarden Euro nach 1,6 Mrd. Euro in der Vergleichszeit und 0,5 Mrd. Euro in den ersten drei Monaten 2007. Hier wirkten sich im ersten Quartal 2009 höhere Auszahlungen für Investitionen aus, die Abweichung beim bereinigten EBITDA sowie gestiegene Auszahlungen für Personalmaßnahmen.

Verschärfter Wettbewerb im Ausland

Leicht über Erwartung lag die Deutsche Telekom insgesamt in Deutschland, sowohl im Festnetz- wie auch im Mobilfunkgeschäft. Zudem steigerte T-Systems ihren Ergebnisbeitrag. Dagegen spürte der Konzern die starke Konjunkturabkühlung und den verschärften Wettbewerb insbesondere in den USA und Großbritannien. In Polen und Großbritannien wirkten zusätzlich Wechselkurs-Veränderungen der Inlandswährungen negativ auf Umsatz und bereinigtes EBITDA.

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Bereinigter Konzerngewinn wohl unter Vorjahr

In diesem schwierigen Umfeld geht die Deutsche Telekom - ohne Berücksichtigung der seit 1. Februar 2009 konsolidierten griechischen OTE - für das Gesamtjahr von einem um 2 bis 4 Prozent niedrigeren bereinigten Konzern-EBITDA aus nach einem Vorjahreswert von 19,5 Mrd. Euro. Ein entsprechendes Maßnahmenpaket zur Absicherung der Ergebniserwartung hat der Vorstand heute initiiert. Durch diese eingeleiteten Maßnahmen soll der Free Cash Flow rund 6,4 Mrd. Euro erreichen nach einem Vorjahreswert von 7,0 Mrd. Euro und damit weiter eine der Grundlagen für eine aktionärsfreundliche Dividendenpolitik bilden. Die T-Aktie zeigte sich am Dienstag an der Börse nachgebend.

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