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Opel: Hessen und NRW geben grünes Licht


Opel-Bürgschaft  

Hessen und NRW geben grünes Licht

02.06.2009, 12:37 Uhr | oca, t-online.de, dpa-AFX

Der Haushaltsausschuss des hessischen Landtages hat am Sonntag dem Rettungsplan für Opel zugestimmt. Das Gremium befürwortete bei einer Sondersitzung in Wiesbaden eine Landesbürgschaft in Höhe von rund 450 Millionen Euro, wie die Fraktionen von CDU und FDP im Anschluss übereinstimmend mitteilten. Eine unabhängige Plausibilitätsprüfung habe ergeben, dass das Konzept des kanadischen Autozulieferers Magna "nachhaltig erfolgreich" sein könne, erklärte FDP-Fraktionschef Florian Rentsch.

Auch NRW gibt grünes Licht

Auch das Land Nordrhein-Westfalen gibt grünes Licht für die staatliche Überbrückungshilfe an Opel. Der Haushalts- und Finanzausschuss des Düsseldorfer Landtags stimmte einer Bürgschaft einstimmig zu. Damit wird NRW für 150 Millionen der insgesamt 1,5 Milliarden Euro umfassenden Opel-Hilfe von Bund und Ländern bürgen. Der stellvertretende Ministerpräsident Andreas Pinkwart (FDP) unterstrich, dass die NRW-Hilfe verknüpft sei mit der Sicherung von Arbeitsplätzen im Bochumer Opel-Werk. Regierungschef Jürgen Rüttgers (CDU) geht davon aus, dass in Bochum etwa 1800 von derzeit rund 5170 Stellen abgebaut


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