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Guttenberg: Staatshilfen sind kein Dauerzustand


Konjunktur  

Guttenberg: Staatshilfen kein Dauerzustand

14.09.2009, 11:52 Uhr | dpa, dpa, t-online.de

Bundeswirtschaftsministers Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU)Bundeswirtschaftsministers Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) (Quelle: ddp) Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat von Bürgern und Unternehmen mehr Eigenverantwortung in der Wirtschaftskrise verlangt. Die staatlichen Stützungsmaßnahmen für Konjunktur, Arbeitsplätze, Banken und Unternehmen dürften "nicht zum Dauerzustand werden", sagte er der "Berliner Zeitung" (BZ). "Die Sicht auf den Staat als Retter muss zurückgedrängt werden." Guttenberg warnte insbesondere die Unternehmen davor, sich an eine "Päppelungsmentalität" zu gewöhnen. Manchen, die Milliardensummen vom Staat wollten, sei "ein gesundes Verhältnis zu Geldbeträgen" abhanden gekommen, kritisierte er.

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Merkel plant weitere Spitzentreffen

Bundeskanzlerin Angela Merkel will mit einer nationalen Anstrengung die Finanz- und Wirtschaftskrise "klug und schnell bewältigen". Das sei "die wichtigste Aufgabe für die neue Bundesregierung", sagte sie der "Süddeutschen Zeitung" (SZ). "Mir geht es um ein gemeinsames Vorgehen in Deutschland." Neben der Krisenbewältigung sollten Zukunftsprojekte entwickelt und eine Wertedebatte geführt werden. Sie wolle die Treffen mit den Spitzenverbänden der Wirtschaft, den Gewerkschaften, den Banken und dem Mittelstand zur Krisenbewältigung fortsetzen, weil sie sich bei der Vorbereitung der Konjunkturpakete bewährt hätten.



BDI: Öffentliche Budgets entlasten

Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Hans-Peter Keitel, sagte der "Stuttgarter Zeitung", nach der Wahl müsse sich die Politik darüber Gedanken machen, wie Deutschland zu einem tragfähigen Aufschwung gelangt. "Der Staat kann seine Rolle als Retter nicht länger spielen." Grund dafür seien die bis an die Grenzen belasteten öffentlichen Budgets. Darauf müsse die Politik Antworten finden.

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