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Insolvenzverfahren: So läuft es ab

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1. Die Vorzeichen

Kein Unternehmen schlittert von heute auf morgen in die Insolvenz. Die Geschäftsführung muss stets auf Anzeichen einer Krise achten - etwa auf Ergebniseinbrüche. Je weniger das Geschäft blüht, desto öfter sollten die Verantwortlichen die Bilanzen prüfen, notfalls wöchentlich oder täglich. "Die zentrale Frage dabei: Wird das Polster, das sich die Firma geschaffen hat, bereits von den Verlusten gefressen oder nicht", sagt Andreas Spahlinger, Insolvenzexperte bei Gleiss Lutz. Meldet der Geschäftsführer eine Überschuldung zu spät, macht er sich wegen Insolvenzverschleppung strafbar. (Quelle: Financial Times Deutschland)





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