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Bank of America entschädigt Pensionsfonds


315 Millionen Dollar  

Bank of America entschädigt Pensionsfonds

20.01.2012, 09:15 Uhr | AFP, AFP

Bank of America entschädigt Pensionsfonds. Zentrale der Bank of Ameria in Charlotte, North Carolina (Quelle: Reuters)

Zentrale der Bank of Ameria in Charlotte, North Carolina (Quelle: Reuters)

Die Aufarbeitung der Finanzkrise aus dem Herbst 2008 geht weiter: Die Bank of America entschädigt mehrere Anleger für ihre Verluste durch faule Wertpapiere. Das Institut einigte sich mit mehreren Pensionsfonds, die wegen Täuschung geklagt hatten, auf die Zahlung von insgesamt 315 Millionen Dollar (235 Millionen Euro).

Spätfolgen von Merrill Lynch

Die Zahlung geht aus dem jüngst veröffentlichten Text des Abkommens hervor. Die Bank of America handelte dabei als Rechtsnachfolgerin der Bank Merrill Lynch, die sie zu Beginn 2009 übernommen hatte.

Wertpapier-Käufer fühlen sich getäuscht

Die Kläger hatten Merrill Lynch vorgeworfen, beim Verkauf der Papiere wichtige Angaben ausgelassen und sogar falsche Angaben gemacht zu haben.

Mehrere Prozesse

Die Zahlung der Entschädigung bedeute keinerlei Schuldeingeständnis, betonte die Bank. Ein Gericht in New York muss die Einigung noch absegnen.

Die Bank of America ist in zahlreiche Prozesse verwickelt. Nicht nur Kunden von Merrill Lynch, auch des 1998 übernommenen Immobilienfinanzierers Countrywide Financial, klagen wegen Täuschung.

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