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ProSiebenSat.1 steigert Umsatz und Gewinn


Rekord: ProSiebenSat.1 steigert Umsatz und Gewinn

01.03.2012, 13:37 Uhr | dpa-AFX, AFP, AFP, dpa-AFX

ProSiebenSat.1 steigert Umsatz und Gewinn. ProSiebenSat.1 zahlt eine höhere Dividende (Quelle: dpa)

ProSiebenSat.1 zahlt eine höhere Dividende (Quelle: dpa)

Dank robuster Werbemärkte und steigender Marktanteile bei den Zuschauern hat ProSiebenSat.1 2011 bei Gewinn und Umsatz zugelegt. Vor allem die Auslandsmärkte helfen dem TV-Konzern. Auch für 2012 peilt ProSiebenSat.1 wieder ein Rekordergebnis an.

ProSiebenSat.1: Gewinn stieg um 12,4 Prozent

Wachstumstreiber seien die Sender in Skandinavien, Österreich und der Schweiz, der neue Frauensender Sixx und das Geschäft mit digitalen Medien, erklärte das Unternehmen am Donnerstag. Vorstandschef Thomas Ebeling sagte: "2011 war ein weiteres Rekordjahr für ProSiebenSat.1."

Nach dem Verkauf der niederländischen und belgischen Sender wuchs der Umsatz im fortgeführten Geschäft um sechs Prozent auf 2,76 Milliarden Euro, der Gewinn vor Zinsen, Steuer und Abschreibungen (recurring Ebitda) stieg um 7,4 Prozent auf 850 Millionen, und der Jahresgewinn im fortgeführten Geschäft legte sogar um 12,4 Prozent auf 309 Millionen Euro zu.

Neues Vorabendprogramm für Sat.1

Trotz Konjunkturdelle erwartet Ebeling wachsende Werbeerlöse für die Sendergruppe auch in Deutschland. Fußball-Europameisterschaft und Olympische Spiele dürften im Sommer zwar den Zuschaueranteil sinken lassen, weil sie bei ARD und ZDF gezeigt werden. Aber der Werbekuchen für ProSiebenSat.1 und RTL werde nicht kleiner, sondern nur zeitlich anders verteilt. Das schwächelnde Flaggschiff Sat.1 soll mit einem neuen Vorabendprogramm wieder auf Kurs gebracht werden.

Weniger Schulden

Auch in das laufende Jahr sei man gut gestartet, erklärte die Senderfamilie. Sowohl Umsatz als auch Gewinn sollen weiter steigen. Ebeling bekräftigte zudem das Ziel, den Umsatz bis 2015 auf 3,35 Milliarden Euro steigern zu wollen. Dank des Verkaufs von Gesellschaften in den Niederlanden und Belgien konnte der Konzern im vergangenen Jahr seine Schulden deutlich zurückfahren. Sie lagen zum Jahresende bei 1,82 Milliarden Euro - 1,2 Milliarden niedriger als Ende 2010.

Mehr Dividende

Vom Wachstum sollen auch die Aktionäre profitieren. Der Konzern will seine Dividende um drei Cent auf 1,15 Euro je Stammaktie anheben. An der Börse wurden die Zahlen allerdings eher skeptisch aufgenommen. Nach Meinung eines Analysten lagen die Zahlen weitgehend im Rahmen der Erwartungen. Der Ausblick sei allerdings wenig konkret.

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