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Anlagevermögen von Schlecker wird versteigert


Schleckers Geräte werden versteigert

06.11.2012, 13:23 Uhr | dpa, t-online.de

Anlagevermögen von Schlecker wird versteigert. Schlecker-Zentrallager in Ehingen: Anlagevermögen unter dem Hammer (Quelle: dapd)

Schlecker-Zentrallager in Ehingen: Anlagevermögen unter dem Hammer (Quelle: dapd)

Die Implosion des einstigen Einzelhandelsimperiums von Anton Schlecker ist demnächst um ein weiteres Kapitel reicher: Am 28. November werden im Schlecker-Zentrallager in Ehingen Gabelstapler, Ladeneinrichtungen und anderes Anlagevermögen versteigert. Etwa 1000 Positionen sollen aufgerufen und zum Höchstpreis an den Mann gebracht werden. Die Auktion wird von einem Hamburger Spezialunternehmen im Auftrag des Insolvenzverwalters durchgeführt. Die Erlöse fließen in die Insolvenzmasse, aus der die Gläubiger befriedigt werden.

Ob es weitere Versteigerungen geben wird, war noch unklar. Bei der Auktion Ende November geht es um das sogenannte bewegliche Anlagevermögen Anton Schleckers. Versteigert werden sollen unter anderem Werkzeuge aus dem zentralen Logistikzentrum, Hebebühnen und ein Werkstatt-Kran aus der Kfz-Werkstatt für firmeneigene Fahrzeuge. Die angebotene Ladenausstattung mit rund 5000 Metern Regalen wurde auf einen quasi neuwertigen Zustand gebracht - "refreshed", wie es auf neudeutsch in der Versteigerungsanzeige heißt.

Höhe des Auktionserlöses unklar

Die Insolvenzverwaltung geht davon aus, dass vor allem Gewerbetreibende sich für die Auktion interessieren werden. Da es sich um gebrauchte Gegenstände handelt, sei die Kaufpreisfindung schwierig und daher eine Versteigerung die beste Möglichkeit der Veräußerung, sagte Auktionator Tom Thomsen. Zum angestrebten Auktionserlös wollte sich niemand äußern.

Auch der Verkauf einiger Regionallager könnte bald zum Abschluss kommen, hieß es beim Insolvenzverwalter. Der beauftragte Makler sei sehr optimistisch, dass zeitnah neue Eigentümer für "eine gute Zahl" der 13 Regionallager gefunden werden. Nach dem Scheitern der Rettung waren Ende Juni die Lichter bei Schlecker endgültig ausgegangen. Die Pleite kostete in Deutschland etwa 25.000 Menschen den Job.

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