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GfK: Eurokrise trübt Verbraucherlaune


GfK: Euro-Krise trübt Verbraucherlaune

26.11.2012, 15:03 Uhr | t-online.de, AFP

GfK: Eurokrise trübt Verbraucherlaune. Die Stimmung der Verbraucher in Deutschland trübt sich ein (Quelle: dapd)

Die Stimmung der Verbraucher in Deutschland trübt sich ein (Quelle: dapd)

So ganz ungetrübt guter Kauflaune sind die Deutschen offenbar nicht mehr. Im Dezember werde das Konsumklima in Deutschland voraussichtlich leicht zurückgehen. Dies gab die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) bekannt. Der Grund: die Euro-Krise drücke zunehmend auf die Stimmung der Menschen, so werde der Aufwärtstrend der vergangenen Monate "vorerst zum Stillstand". Trotzdem bleibe das Gesamtniveau aber "zufriedenstellend".

Der Index, mit dem das Konsumklima gemessen wird, sinkt im Dezember auf voraussichtlich 5,9 Punkte, wie die GfK mitteilte. Für November betrug der Wert demnach 6,1 Punkte wie schon im Oktober.

Konsum bleibt wichtige Stütze der Konjunktur

Durch das noch immer insgesamt zufriedenstellende Niveau bleibe der private Konsum weiter "eine wichtige Stütze der deutschen Konjunktur", erklärte die GfK. Trotzdem seien die Verbraucher "nach wie vor aufgrund der europäischen Schuldenkrise sowie der spürbar sinkenden Konjunktur verunsichert". Im November hätten sich deswegen die einzelnen Faktoren, aus denen das Konsumklima errechnet werde, "uneinheitlich" entwickelt.

Zwar hätten sich die Erwartungen der Verbraucher zur wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands im November "auf niedrigem Niveau" behauptet, teilte die GfK mit. Diese hätten zum dritten Mal in Folge geringfügig zugelegt. Die Einkommenserwartungen der Verbraucher seien jedoch deutlich zurückgegangen. Im langfristigen Vergleich aber seien die Einkommenserwartungen "noch immer als gut zu bezeichnen".

Anschaffungsneigung verringert sich

Mit den Einkommenserwartungen verringerte sich im November die Anschaffungsneigung der Verbraucher, wie die GfK mitteilte. Auch hier bleibe das Niveau aber "nach wie vor sehr hoch". Grund hier für sei die gute Beschäftigungslage in Deutschland.

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Diese verringere die Angst vor einem Verlust des Arbeitsplatzes und fördere damit die Planungssicherheit "gerade im Hinblick auf größere, werthaltige Anschaffungen". Gefördert werde die Konsumneigung auch dadurch, dass durch niedrige Zinsen die Anreize zum Sparen derzeit gering seien.

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