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Gesundheit: Lieferprobleme bei Medikamenten


Lieferprobleme bei Medikamenten

18.12.2012, 09:12 Uhr | dapd

Die Arzneimittelhersteller haben einem Medienbericht zufolge Lieferschwierigkeiten eingeräumt. Wie die "Frankfurter Rundschau" berichtete, schrieben ihre Fachverbände, darunter der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI), die Forschenden Pharma-Unternehmen (VFA) und Pro Generika, einen gemeinsamen Brief an die Gesundheitspolitiker des Bundes und der Länder.

Alternativmedikamente in den allermeisten Fällen

Darin heiße es, Engpässe könnten "kurzfristig sein und nur wenige Tage dauern, aber auch längere Zeiträume umfassen". Allerdings verursache nicht jede Lieferschwierigkeit einen Engpass. In den allermeisten Fällen gebe es Alternativmedikamente.

Bericht: "vielfach lebenswichtige Arzneimittel"

Wie die Zeitung weiter berichtete, betreffen die Engpässe laut einer Erhebung der Deutschen Krankenhausgesellschaft bei 100 Kliniken "vielfach lebenswichtige Arzneimittel". In jedem fünften Fall mussten Patienten auf medizinisch schlechtere Mittel umgestellt werden. Häufig betroffen sind Krebsarzneien und Antibiotika, wie es in der Zeitung heißt. Das Bundesgesundheitsministerium nahm demnach Gespräche mit Apothekern und Ärzten auf.

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