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Neue Airline Rostock Airways fliegt ab August


Neue Airline Rostock Airways fliegt ab August

07.03.2013, 18:54 Uhr | t-online.de, dpa-AFX

Neue Airline Rostock Airways fliegt ab August. Der Flughafen Rostock-Laage erwartet den Start der neuen Fluglinie Rostock Airways (Quelle: dapd)

Der Flughafen Rostock-Laage erwartet den Start der neuen Fluglinie Rostock Airways (Quelle: dapd)

In Rostock bahnt sich die Gründung einer neuen Fluglinie an. Voraussichtlich im August soll die Airline Rostock Airways den Flugbetrieb aufnehmen und den Flughafen Rostock-Laage mit den großen deutschen Flughäfen verbinden. Der Region soll die Neugründung erhebliche Vorteile bringen.

Bis Mai sollen die Flugziele feststehen

Wie Geschäftsführer Andreas Blass mitteilte, sind vor allem innerdeutsche Strecken zu den Drehkreuzen Frankfurt und München sowie nach Kopenhagen geplant. Die Flugziele sollen bis Mai feststehen. Bis dahin solle auch das Vertriebssystem entwickelt werden.

Blass ist in der Branche kein Unbekannter. Denn wie das Online-Portal "airliners.de" mitteilte, war dieser unter anderem Geschäftsführer bei Spanair und auch am Aufbau des TUI-Billigfliegers hlx beteiligt.

Noch nicht auf Modelle festgelegt

Bei der Auswahl der Maschinen habe sich die Fluglinie noch nicht festgelegt. Starten wird die Airline zunächst auf ACMI-Charterbasis, "um möglichst flexibel zu bleiben", sagte Blass im Gespräch mit dem Portal. Primäres Ziel sei es, zunächst einen soliden Vertrieb aufzubauen, der viele Fluggäste anlocke. Erst dann werde ein eigenes AOC angestrebt, so der Geschäftsführer weiter.

Das AOC (Air Operator Certificate) ist in der EU die Voraussetzung zur Erteilung einer Betriebsgenehmigung zur Erbringung von Flugdiensten an ein Unternehmen.

Region benötigt Fluglinie

Von der neuen Fluglinie soll insbesondere die Region stark profitieren, denn Rostock Airways bediene dringend benötigte Strecken, sagte der Flughafenchef Carsten Herget. Die Flugziele seien Grundstein für ein vielfältiges Flugangebot für Geschäfts- und Privatreisende sowie Urlauber. Wie das Portal weiter berichtete, müssten die Reisenden aktuell mehrere Stunden nach Hamburg oder Berlin fahren, um dort Anschlussverbindungen zu bekommen. Zudem gibt es in der Hansestadt keinen ICE-Anschluss.

Der Flughafen sei zwar nicht direkt an der Gründung beteiligt, unterstütze aber das Startup, etwa beim Marketing, erklärte Herget "airliners.de".

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