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Deutsche Bahn baut Busgeschäft in Osteuropa durch Übernahme aus


Bahn baut Busgeschäft in Osteuropa durch Übernahme aus

16.05.2013, 13:34 Uhr | dpa-AFX, AFP

Die Deutsche Bahn hat ihr Busgeschäft in Osteuropa ausgebaut. Sie habe die Osteuropa-Sparte des französischen Mitbewerbers Veolia Transdev gekauft, sagte Personenverkehrsvorstand Ulrich Homburg. Damit übernimmt die Bahn 6300 Mitarbeiter und 3400 Fahrzeuge. DB Arriva baue damit ihre Geschäfte in Polen, Tschechien und der Slowakei aus und gewinne neue Märkte in Slowenien, Kroatien und Serbien, erklärte das Unternehmen.

Die Sparte bietet vor allem innerstädtische und regionale Buslinien an. Zum Kaufpreis für die Veolia Transport Central Europe GmbH machte Homburg keine Angaben. Das übernommene Segment habe zuletzt einen Umsatz von 253 Millionen Euro gemacht. Die Bahn erwarte "von Beginn an einen positiven Beitrag zum Konzernergebnis".

DB-Tochter transportiert 1,5 Milliarden Fahrgäste jährlich

Das Kaufverfahren ist den Angaben zufolge bereits abgeschlossen, auch die Zustimmung der Kartellbehörden liegt vor. Mit dem Kauf ist die Bahn-Tochter DB Arriva nun in 15 europäischen Ländern aktiv. Zuvor hatte sie bereits Busse unter anderem in Polen, der Slowakei und Tschechien betrieben und in 12 Ländern jährlich 1,5 Milliarden Fahrgäste befördert.

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