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Agentur dpa stoppt Umsatzschwund


Agentur dpa stoppt Umsatzschwund

21.06.2013, 21:39 Uhr | rtr

Agentur dpa stoppt Umsatzschwund. Nachrichtenagentur dpa: Gewinn und Umsatz gesteigert (Quelle: imago/teutopress)

Nachrichtenagentur dpa: Gewinn und Umsatz gesteigert (Quelle: imago/teutopress)

Die Deutsche Presse-Agentur (dpa)hat ihren Umsatzrückgang gestoppt. Die Erlöse stagnierten im vergangenen Jahr bei 82 Millionen Euro, wie Deutschlands größte Nachrichtenagentur mitteilte.

Schwieriges Marktumfeld für die dpa

"In einem weiterhin schwierigen Marktumfeld hat sich die dpa mehr als gut behauptet", sagte Geschäftsführer Michael Segbers. Angesichts der schrumpfenden Zeitungsauflagen, an die die Bezugspreise der Verlage gekoppelt sind, waren die Umsätze in den vergangenen Jahren stetig zurückgegangen.

"Rheinische Post" kommt zurück

Ein Unternehmenssprecher verwies darauf, dass die dpa die "Rheinische Post" zu Beginn des vergangenen Jahres zurückgewinnen konnte. Zudem habe die Agentur das Geschäft mit Nichtmedienkunden ausgebaut.

Gewinn stieg um sechs Prozent

Dank der Kunden jenseits des Stammgeschäfts mit Print- und Rundfunkmedien stieg der Überschuss um sechs Prozent auf 684.000 Euro: Maßgeblich dazu beigetragen hätten die ausnahmslos profitablen Tochtergesellschaften und Beteiligungen, hieß es. Dazu zählen der PR-Dienstleister news aktuell ("ots") und die Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX, die im Finanzmarktgeschäft mit Reuters konkurriert.

Agenturen kämpfen mit Problemen

Alle Agenturen bekommen die Probleme ihrer Zeitungskunden zu spüren, die mit rückläufigen Auflagen und der wachsenden Konkurrenz durch Online-Angebote kämpfen. Im April hatte die insolvente Agentur dapd nach jahrelangem Kampf mit ihrem Erzrivalen dpa den Betrieb eingestellt. Zu den rund 190 dpa-Gesellschaftern zählen Zeitungs- und Zeitschriftenverlage sowie Rundfunkunternehmen.

Noch keinen neuen Chefredakteur gefunden

Für ihren scheidenden Chefredakteur Wolfgang Büchner hat dpa noch keinen Nachfolger gefunden. Die Suche dauere an, es gebe noch keinen Abschiedstermin für Büchner, sagte der Sprecher. Büchner wechselt zur Spiegel-Gruppe. Dort soll er nach Verlagsangaben vom April "zum nächstmöglichen Zeitpunkt" Chefredakteur von "Spiegel" und "Spiegel Online" werden. Der Posten ist derzeit vakant.

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