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Deutsche Bahn: Hochwasser schmälert Gewinn im ersten Halbjahr 2013


Gewinneinbruch: Deutsche Bahn macht schlechtere Geschäfte

26.07.2013, 10:30 Uhr | dpa, t-online.de, rtr

Deutsche Bahn: Hochwasser schmälert Gewinn im ersten Halbjahr 2013. Die Bahn kommt in diesem Jahr nicht richtig voran (Quelle: imago/Ralph Peters)

Die Bahn kommt in diesem Jahr nicht richtig voran (Quelle: imago/Ralph Peters)

Die Wirtschaftsflaute macht auch der Deutschen Bahn zunehmend zu schaffen. Der Betriebsgewinn vor Steuern und Zinsen (Ebit) des Konzerns schrumpfte im ersten Halbjahr 2013 stark um rund 23 Prozent auf gut eine Milliarde Euro, wie die Bahn mitteilte.

Moderater Umsatzrückgang

Nach Steuern blieb ein Gewinn von 554 Millionen Euro, das waren 29 Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2012. Der Umsatz ging leicht um 0,6 Prozent auf 19,4 Milliarden zurück. Neben der Wirtschaftsflaute nannte Bahnchef Rüdiger Grube als Gründe für die schwächeren Zahlen weniger Gütertransporte, weniger Busverkehr und steigende Kosten für Personal und Energie.

Zudem hat sich nach Angaben des Konzerns auch das Hochwasser mit der Sperrung einer wichtigen Elb-Querung zwischen Berlin und Hannover bemerkbar gemacht. Dennoch verzeichnete der Konzern bei den Passagierzahlen noch ein Plus.

Mehr Zugreisende

Die Zahl der Zugreisenden erhöhte sich in den ersten sechs Monaten um zehn Millionen oder ein Prozent auf 991 Millionen. Der moderate Zuwachs konnte den Rückgang im Schienen-Güterverkehr sowie der internationalen Logistik (Lkw, Schiff, Flugzeug) aber nicht wettmachen.

Die Bahn hat zudem wegen der weltweit schlechten Konjunktur ihre Gewinn- und Umsatzziele für das gesamte Jahr 2013 noch deutlicher als erwartet kassiert. Der Betriebsgewinn werde um fast ein Fünftel auf 2,2 Milliarden Euro zurückgehen, teilte das Unternehmen mit. Zuletzt waren in Konzernkreisen noch bis zu 2,6 Milliarden Euro als möglich genannt worden.

Aus Rekordergebnis wird wohl nichts

Ursprünglich geplant war laut Konzernunterlagen eigentlich sogar ein neues Rekordergebnis von 2,9 Milliarden Euro, das nun weit verfehlt wird. Der Umsatz werde nur leicht steigen und mit 39,5 Milliarden Euro unter der 40-Milliarden-Euro-Grenze bleiben, teilte der Konzern weiter mit. Eigentlich sollte diese Marke schon 2012 geknackt werden.

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