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Industrie im Aufwind: DIW sieht Deutschland auf solidem Wachstumskurs


Industrie im Aufwind  

DIW sieht Deutschland auf solidem Wachstumskurs

28.08.2013, 14:36 Uhr | dpa, t-online.de

Industrie im Aufwind: DIW sieht Deutschland auf solidem Wachstumskurs. Im Hinblick auf die Zukunft der deutschen Wirtschaft verbreitet der DIW Optimismus (Quelle: dpa)

Im Hinblick auf die Zukunft der deutschen Wirtschaft verbreitet der DIW Optimismus (Quelle: dpa)

Die deutsche Industrie im Aufwind, kein Syrien-Schock erwartet: Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sieht Deutschland weiterhin auf einem soliden Wachstumspfad. Im dritten Quartal (Juli bis September) werde die Wirtschaftsleistung (BIP) voraussichtlich um 0,4 Prozent im Vergleich zum Vorquartal steigen, heißt es im aktuellen DIW-Konjunkturbarometer.

Merkliches Plus trotz Nachholeffekten

"Das ist zwar weniger dynamisch als im zweiten Quartal, gerade nach einem kräftigen, durch Nachholeffekte geprägten Anstieg ist das aber ein merkliches Plus", bemerkte dazu DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner. Im Frühjahr hatte das BIP mit 0,7 Prozent noch das kräftigste Wachstum seit mehr als einem Jahr verzeichnet. Allerdings trugen dazu ebenjene Nachholeffekte wesentlich bei - vor allem am Bau, wo der lange Winter zu Verzögerungen geführt hatte.

Die Industrie indes folge seit Monaten einem deutlichen Aufwärtstrend. Die gute Stimmung in den Unternehmen habe sich zuletzt noch einmal aufgehellt. Das spreche für weitere Zuwächse, auch wenn sich die Auftragslage nur allmählich bessere.

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Arbeitsmarkt verliert an Schwung

Die Unternehmen dürften den Arbeitseinsatz auch über eine Ausweitung der Arbeitszeit an die steigende Produktion anpassen. "Der Beschäftigungsaufbau setzt sich fort, verliert jedoch an Schwung" sagte DIW-Deutschlandexperte Simon Junker. "Die Löhne legen weiter zu, wenngleich auch hier das Tempo etwas nachlassen dürfte. Unterm Strich dürften die verfügbaren Einkommen und damit letztlich der private Verbrauch aber weiter merklich steigen."

Die Investitionen in Ausrüstungen haben nach Einschätzung des DIW ihr Tief durchschritten. Angesichts der Unsicherheit über die globalen Rahmenbedingungen dürften sie trotz niedriger Zinsen aber wohl moderat bleiben.

Syrien-Konflikt wird deutsche Wirtschaft nicht bremsen

DIW-Präsident Marcel Fratzscher erwartet keine unmittelbaren Auswirkungen des Syrien-Konflikts auf die deutsche Konjunktur. "Dafür ist die syrische Wirtschaft einfach zu klein", sagte er im ARD-Morgenmagazin. Falls sich der Konflikt allerdings auf den gesamten Mittleren Osten ausbreite, seien negative Effekte möglich, wie etwa steigende Öl- und Gaspreise.

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