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Burger King: Gerichtsvollzieher soll bei Fastfood-Restaurant Geld eintreiben


"Eklatanter Rechtsverstoß"  

Gerichtsvollzieher klopft bei Burger King

09.12.2013, 07:10 Uhr | t-online.de

Burger King: Gerichtsvollzieher soll bei Fastfood-Restaurant Geld eintreiben. In einer Augsburger Filiale von Burger King erreicht der Streit zwischen Gewerkschaft und Franchisenehmer wohl eine neue Runde (Quelle: dpa)

In einer Augsburger Filiale von Burger King erreicht der Streit zwischen Gewerkschaft und Franchisenehmer wohl eine neue Runde (Quelle: dpa)

In vielen deutschen Filialen der Fastfood-Kette Burger King tobt seit Monaten ein Krieg "Unternehmer gegen Gewerkschaft". Jetzt gibt es einen neuen Höhepunkt: In einer Augsburger Filiale soll ein Gerichtsvollzieher einen ausstehenden Betrag eintreiben. Das kündigte die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) in der "Wirtschaftswoche" an.

In Augsburg zahlt Burger King einem Betriebsrat seit Juli keinen Lohn und hat ihn bei der AOK abgemeldet, berichtete die "Wirtschaftswoche". Ein "eklatanter Rechtsverstoß" befand das Arbeitsgericht Augsburg und verdonnerte die Burger King GmbH per einstweiliger Verfügung zur Zahlung von 1050 Euro.

Gewerkschaft: Zwangsvollstreckung eingeleitet

Da das Geld laut Gewerkschaft trotzdem nicht gekommen sein, habe die NGG die Zwangsvollstreckung eingeleitet. "Wir schicken Yildiz jetzt den Gerichtsvollzieher", zitiert die Zeitung den Augsburger NGG-Geschäftsführer Tim Lubecki.

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Streit gibt es in deutschen Burger King-Filialen seit Monaten. Ausgangspunkt war die Übernahme von 91 zuvor konzerneigenen Restaurants im Frühjahr durch den Franchisenehmer Ergün Yildiz. Die NGG beklagt, dass Löhne nicht ordnungsgemäß bezahlt wurden. In 100 Fällen habe sie Löhne einklagen müssen, sagte die Gewerkschaft gegenüber der "Wirtschaftswoche".

Franchisenehmer will gegen "Verleumdungskampagne" vorgehen

Yildiz nannte das NGG-Vorgehen im Gespräch mit der Zeitung eine "Verleumdungskampagne". Nun solle auch eine Schadensersatzklage geändert werden. Statt wie ursprünglich einen symbolischen Euro soll die Summe dem Bericht zufolge nun an den "tatsächlichen Schaden angepasst" werden.

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