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"Aktionär": Glänzende Chance mit Palladium

Für t-online.de von DER AKTIONÄR

Optionsscheine  

"Aktionär": Glänzende Chance mit Palladium

10.12.2013, 16:46 Uhr | Der Aktionär

"Aktionär": Glänzende Chance mit Palladium. Palladium-Barren warten auf ihren Transport beim russischen Hersteller Krastsvetmet in Krasnoyarsk (Quelle: Reuters)

Palladium-Barren warten auf ihren Transport beim russischen Hersteller Krastsvetmet in Krasnoyarsk (Quelle: Reuters)

Palladium bewegt sich seit Monaten seitwärts. Die weiteren Aussichten sind wie gemacht für einen Inline-Optionsschein.

Palladium schlägt Gold und Silber

Gold und Silber zu kaufen, war eine der schlechtesten Entscheidungen zu Jahresbeginn. Gold steuert mit aktuell minus 28 Prozent auf den ersten Jahresverlust seit 13 Jahren zu. Der Silberpreis ist gar um 40 Prozent eingebrochen.

Ganz anders hat sich hingegen das Edelmetall Palladium entwickelt. Um fünf Prozent ist das silberweiße Metall seit Januar gestiegen. Dabei hat sich Palladium immer zwischen 630 und 786 Dollar bewegt. Nach Einschätzung des "Aktionär" dürfte die Feinunze diese Seitwärtsrange auch so schnell nicht verlassen.

Metall am Tropf der Weltwirtschaft

Palladium ist anders als Gold kein klassisches Anlageprodukt. Der Preis für die Feinunze wird zum Großteil durch die Nachfrage aus der Industrie bestimmt.

Laut  den Rohstoffexperten von ETF Securities hat Palladium gerade deswegen gute Aussichten auf steigende Notierungen im Jahr 2014: "In Kombination werden mindestens sieben Prozent Wirtschaftswachstum in China, die sich fortsetzende Erholung der Weltwirtschaft und die globale Liquidität zu einer starken Nachfrage nach industriell genutzten Metallen führen."

Starker Dollar als Preisbremse

Gegen einen übermäßigen Kursanstieg spricht allerdings die unterschiedliche Geldpolitik der Notenbanken dies- und jenseits des Atlantiks. Es ist zu erwarten, dass der Dollar gegenüber dem Euro aufwertet. Mancher Experte sieht sogar schon eine Parität der beiden Leitwährungen. Ein höherer Dollarkurs macht Edelmetalle wie Palladium für Investoren aus der Eurozone aber weniger attraktiv, da teurer.

Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass sich Palladium das nächste halbe Jahr in seiner angestammten Seitwärtsrange aufhält.

Gewinne im Seitwärtstrend

Noch wahrscheinlicher ist eine Bewegung zwischen 580 und 860 Dollar, den beiden Barrieren für den Inline-Optionsschein mit der WKN SG4 YY3. Berührt der Palladiumpreis bis zum 13. Juni 2014 niemals eine der Marken, erzielt der Anleger eine Rendite von 40 Prozent. Dieses Chance-Risiko-Verhältnis ist eines Top-Tipps würdig.

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