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Derivate-Tipp: Es geht aufwärts mit ThyssenKrupp

Für t-online.de von DER AKTIONÄR

Derivate-Tipp  

"Aktionär": Es geht aufwärts mit ThyssenKrupp

18.02.2014, 13:33 Uhr | Der Aktionär

Derivate-Tipp: Es geht aufwärts mit ThyssenKrupp . Es geht wieder aufwärts bei ThyssenKrupp (Quelle: dpa)

Es geht wieder aufwärts bei ThyssenKrupp (Quelle: dpa)

Der angeschlagene Industriekonzern ThyssenKrupp verzeichnet im operativen Geschäft deutliche Fortschritte. Die ThyssenKrupp-Aktie hat Potenzial und mit ihr auch Call-Optionsscheine.

ThyssenKrupp-Vorstand Heinrich Hiesinger hat die Aktionäre wieder auf seiner Seite. Nach den Quartalszahlen übersprang die Aktie erstmals seit März 2012 die 20-Euro-Marke und lieferte damit ein starkes Kaufsignal.

Gewinn mehr als verdoppelt

Die Reaktion der Börse ist nur zu verständlich. In den Monaten Oktober bis Dezember 2013 steigerte der Industriekonzern in den fortgeführten Aktivitäten das bereinigte EBIT um 140 Prozent auf 247 Millionen Euro. Der Hauptgrund: Die Problemsparte "Steel Americas" konnte den Quartalsverlust von 122 auf nur noch 17 Millionen verringern.

Alle anderen Bereiche "lieferten deutlich positive Ergebnisbeiträge", so Hiesinger, allen voran das Geschäft mit Personenaufzügen und Fahrtreppen, wo der Auftragseingang dank starker Nachfrage aus China einen neuen Rekordwert erreichte.

Für das Gesamtjahr erwartet der ThyssenKrupp-Chef bei einem Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich einen bereinigten Gewinn vor Zinsen und Steuern von rund einer Milliarde Euro. Nach drei Jahren mit Milliardenverlusten wird erstmals wieder ein ausgeglichenes Ergebnis angestrebt.

Offene Baustellen

Bei aller Freude über die guten Zahlen steht der Konzern weiter vor großen Herausforderungen. Die Frage ist, was Hiesinger mit den Edelstahl-Aktivitäten vorhat, die ThyssenKrupp vom finnischen Outokumpu-Konzern wegen dessen finanziellen Problemen zurücknimmt.

Auch die Schwierigkeiten im Stahlbereich – mit weniger als 30 Prozent Umsatzanteil nicht mehr ganz so stark vertreten – sind nicht vom Tisch. Hier machen aber die Zahlen von Branchenkrösus ArcelorMittal Hoffnung. Nach einem überraschend hohen Gewinn im vierten Quartal 2013 rechnet der Konzern 2014 wieder mit steigenden Absatzmengen und Margen.

Spekulation auf Turnaround

Hiesingers Umbaumaßnahmen hin zu einem diversifizierten Industriekonzern tragen Früchte. Zudem liefert der Chart ein eindeutiges Signal: Kaufen! "Der Aktionär" nennt als Beispiel einen Turbo-Call "Knock-Out" auf ThyssenKrupp von HSBC-Zertifikate: WKN TB4 QQ3.

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