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Nach WhatsApp-Kauf: Mark Zuckerberg hat vorerst genug von großen Übernahmen

Nach WhatsApp-Kauf  

Zuckerberg hat vorerst genug von großen Übernahmen

26.02.2014, 12:07 Uhr | dpa-AFX

Der Übernahmehunger von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg ist nach dem Mega-Deal mit dem Kurznachrichtendienst WhatsApp offensichtlich vorerst gestillt. "Nachdem man eine Firma für 16 Milliarden Dollar gekauft hat, hat man erst einmal für eine Weile genug", sagte Zuckerberg auf dem Mobile World Congress in Barcelona.

Er antwortete auf die Frage, ob Facebook noch am Fotodienst Snapchat interessiert sei, bei dem angesehene Bilder von alleine verschwinden. Facebook soll versucht haben, Snapchat für drei Milliarden Dollar zu kaufen, blitzte aber ab. Einer der Snapchat-Gründer veröffentlichte Anfang des Jahres einen E-Mail-Wechsel mit Zuckerberg bei Twitter.

Mit den 16 Milliarden Dollar bezog sich Zuckerberg auf den Grund-Preis bei der WhatsApp-Übernahme. Mit weiteren Auszahlungen an Gründer und Mitarbeiter liegt der Gesamtwert des Deals bei 19 Milliarden Dollar. Der Preis sei nicht zu hoch, betonte Zuckerberg auch in Barcelona: "WhatsApp ist schon an sich mehr als das wert" - und sei für Facebook angesichts möglicher Kooperationen noch wertvoller.

Daten von Whatsapp angeblich sicher

Das soll jedoch nicht an den Daten von Whatsapp liegen. Zuckerberg betonte, Facebook wolle keine Daten des Kurzmitteilungsdienstes auswerten. WhatsApp speichere keine Nachrichten seiner Nutzer oder Informationen über sie und Facebook werde das auch nicht ändern.

Nach Bekanntgabe der Übernahme von WhatsApp vergangene Woche war spekuliert worden, dass Facebook das Geld über die Auswertung der Daten zurückverdienen wollen könnte. WhatsApp hat nach jüngsten Angaben 465 Millionen Nutzer pro Monat.

WhatsApp müsse sich unter Facebook-Dach in den kommenden Jahren keine Gedanken über eine Steigerung der Umsätze machen, erklärte Zuckerberg. Das Abo-Modell des Dienstes sehe "vielversprechend" aus, auch wenn mit der Zeit die Erlöse angekurbelt werden sollten.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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