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Erneute Panne: Boeing entdeckt Haarrisse in "Dreamliner"-Flügeln

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Erneute Panne  

Boeing entdeckt Haarrisse in "Dreamliner"-Tragflächen

08.03.2014, 10:10 Uhr | AP, t-online.de

Erneute Panne: Boeing entdeckt Haarrisse in "Dreamliner"-Flügeln. Beim Dreamliner des US-Flugzeugbauers Boeing gibt es ein Problem nach dem anderen (Quelle: dpa)

Beim Dreamliner des US-Flugzeugbauers Boeing gibt es ein Problem nach dem anderen (Quelle: dpa)

Der US-Flugzeugbauer Boeing muss die Mängelliste beim Modell Dreamliner ein weiteres Mal verlängern. Bei Kontrollen von Maschinen, die gerade gebaut werden, wurden Haarrisse in einigen Tragflächen entdeckt, wie das Unternehmen einräumte. Interessant daran: Gestern hatte der Konkurrent Airbus über ein ähnliches Problem bei seinem Großraumflieger A380 berichtet.

Von den 122 Flugzeugen des Typs Boeing 787, die weltweit bereits im Einsatz sind, sei jedoch keines betroffen."Wir sind zuversichtlich, dass diese Umstände nicht bei den in Betrieb befindlichen Maschinen existieren", erklärte ein Boeing-Sprecher in einer Mitteilung per Mail. Man führe derzeit Inspektionen durch, in welchen Fällen genau Flugzeuge betroffen seien, und korrigiere die Fehler. Der Sprecher äußerte sich damit zu einem Bericht des "Wall Street Journal", das zuerst über die Mängel berichtet hatte.

Laut Boeing sind etwa 40 Maschinen betroffen. Es werde ein bis zwei Wochen dauern, um alle Flugzeuge zu untersuchen und etwaige Risse zu beheben. Die Tragflächen werden vom japanischen Unternehmen Mitsubishi Heavy Industries hergestellt und in die USA geflogen, wo sie in den Boeing-Werken in Everett und Charleston montiert werden.

Ausgelagerte Produktion des Dreamliner fällt auf Boeing zurück

Das Unternehmen erklärte, es könne zu kurzfristigen Verzögerungen kommen. Man gehe jedoch nicht davon aus, dass die für 2014 geplante Auslieferung von insgesamt 110 Dreamlinern beeinträchtigt werde.

Um Produktions- und Entwicklungskosten für den Dreamliner zu sparen, hatte Boeing große Teile in andere Unternehmen ausgelagert. Das führte letztlich jedoch zu größeren Verzögerungen, die das Unternehmen teuer zu stehen kommen.

Auch Pannen gab es in den vergangenen Monaten zuhauf. So wurde in Januar bei einer Maschine in Tokio vor dem Flug Rauch im Cockpit entdeckt. Anfang des vergangenen Jahres hatte es wegen gravierender Probleme mit Batteriezellen ein Flugverbot für das Modell gegeben.

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