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Allianz-Versicherung beginnt mit Zahlungen für Flug MH370


Verschollene Boeing  

Allianz zahlt für Flug MH370

19.03.2014, 11:09 Uhr | dpa, AFP

Allianz-Versicherung beginnt mit Zahlungen für Flug MH370. Das Flugzeug von Malaysia Airlines war am 8. März auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking von den Radarschirmen verschwunden (Quelle: Reuters)

Das Flugzeug von Malaysia Airlines war am 8. März auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking von den Radarschirmen verschwunden (Quelle: Reuters)

Noch immer herrscht Ungewissheit über den Verbleib der seit über einer Woche vermissten Boeing von Malaysia Airlines. Ungeachtet dessen hat der Versicherungskonzern Allianz einem Bericht zufolge bereits mit der Auszahlung der Versicherungssumme für Schäden an Flugzeug und Insassen begonnen. Dies habe eine Sprecherin der Allianz bestätigt, berichtete das "Handelsblatt". Die Zahlung an die Fluggesellschaft sowie an die Angehörigen der insgesamt 239 Insassen solle noch in dieser Woche abgeschlossen sein, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Versicherungskreise.

Versicherungssumme beträgt 72 Millionen Euro

Dem "Handelsblatt" zufolge bestätigte die Allianz auch, dass sie ein Konsortium aus verschiedenen Versicherern von Malaysia Airlines anführt. Die Versicherungssumme belaufe sich unbestätigten Angaben zufolge auf insgesamt rund 100 Millionen Dollar (etwa 72 Millionen Euro), es sei aber unklar, welchen Anteil daran die Allianz trage. In der Luftfahrtversicherung ist es demnach üblich, die Versicherungssummen an Fluggesellschaften und Angehörige von Insassen im Schadensfall früh auszuzahlen.

Das vermisste Flugzeug von Malaysia Airlines war am 8. März auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking von den Radarschirmen verschwunden, ohne dass zuvor ein Notruf abgesetzt wurde. Anschließend flog die Boeing 777 offenbar noch rund sieben Stunden weiter. Noch immer ist unklar, ob die Maschine abstürzte oder irgendwo landete.

Pilot übte wohl Anflug auf kleine Malediven-Insel

Eine Zeitung aus Malaysia berichtete zuletzt Pilot Zaharie Ahmad Shah habe auf seinem heimischen Flugsimulator Anflüge auf Flughäfen auf den Malediven, Sri Lanka und in Indien geübt. Jede der insgesamt sechs Startbahnen hätte eine Länge von mehr als 1000 Metern und sei damit zur Landung einer Boeing 777-200 geeignet, schreibt die "Die Welt". Alle Flughäfen lägen auf einer der beiden Flugrouten, die die Ermittler nach der Kehrtwende der Maschine für möglich halten.

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