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Adler Modemärkte wollen kräftig expandieren


Zielgruppe 45 plus  

Modekette Adler hat ehrgeizige Ziele

01.06.2014, 10:57 Uhr | dpa, t-online.de

Adler Modemärkte wollen kräftig expandieren. Vor allem in mittelgroßen Städten sollen neue Adler Modemärkte entstehen (Quelle: dpa)

Vor allem in mittelgroßen Städten sollen neue Adler Modemärkte entstehen (Quelle: dpa)

Die Modekette Adler will die Zahl ihrer Filialen in den kommenden Jahren nahezu verdoppeln. Vor allem in mittelgroßen Städten sollen neue Märkte entstehen. "Aktuell gibt es 140 Adler-Modemärkte in Deutschland, Platz sehe ich für mindestens 250 Filialen", sagte Vorstandschef Lothar Schäfer in einem Interview mit der "Welt am Sonntag".

Die Geschäfte des Textilhändlers, der sich auf Kleidung für die Zielgruppe "45 plus" spezialisiert hat, laufen offenbar gut. "Der Markt liegt rund drei Prozent im Plus, wir mit 8,3 Prozent", erläuterte Schäfer den aktuellen Umsatztrend. Für eine Erhöhung der Jahresziele sei es aber noch etwas zu früh. "Wir warten zunächst die Halbjahreszahlen ab, und dann machen wir uns Gedanken über die Prognose", kündigte Schäfer an. Bislang rechnet Adler mit einem Umsatzplus im unteren einstelligen Prozentbereich.

Der Adler-Aktienkurs erfreut jedenfalls die Aktionäre. Seit Ende 2012 hat sich der Preis etwa verdreifacht. Und die Analysten von Sphene Capital GmbH sehen auf Sicht von zwölf Monaten weiteres Potenzial bis 15,30 Euro.

Neue Standorte werden mit Bedacht gesucht

Da die Demografie klar für Adler spreche, also immer mehr Menschen tendenziell in höheren Altersgruppen leben, sollen jährlich fünf bis zehn neue Märkte eröffnet werden - ohne Eile. "Neue Standorte wählen wir mit Bedacht aus, dann arbeitet eine neue Filiale auch deutlich schneller profitabel", sagte Schäfer der Zeitung.

Auch Expansion in Ostfrankreich denkbar

Auch eine weitere Expansion im Ausland schließt der Vorstandsvorsitzende der Adler Modemärkte AG nicht aus. Bisher ist Adler in Österreich, Luxemburg und der Schweiz vertreten. Hinzu kommen könnten dem Bericht zufolge die Regionen Elsass und Lothringen in Ostfrankreich an der deutschen Grenze. "Klare Maßgabe ist es, sich auf den deutschsprachigen Raum zu konzentrieren", erklärte der Adler-Chef. "Da kennen wir uns aus, da wissen wir, wie die Leute ticken."

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