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GfK-Konsumklima steigt überraschend: Deutsche kaufen weiter ein


Weniger Angst, mehr Hoffnung  

Überraschung: Deutsche kaufen weiter ein

24.10.2014, 12:02 Uhr | dpa-AFX

GfK-Konsumklima steigt überraschend: Deutsche kaufen weiter ein. Fußgängerzone in Deutschland: Das Einkaufen ist den Deutschen noch nicht vergangen. (Quelle: dpa)

Fußgängerzone in Deutschland: Das Einkaufen ist den Deutschen noch nicht vergangen. (Quelle: dpa)

Die Nachfrage der privaten Haushalte bleibt weiter eine Stütze der deutschen Wirtschaft: Beim Konsumklima ist ein von Experten befürchteter Abwärtstrend nicht eingetreten. Der vom Forschungsunternehmen GfK für November erhobene Indikator für das Konsumklima sei von revidiert 8,4 Punkten im Oktober auf 8,5 Zähler gestiegen, teilte das Institut am Freitag in Nürnberg mit.

Volkswirte hatten hingegen mit einem Dämpfer beim Konsumklima gerechnet und einen Rückgang des Indikators auf 8,0 Punkte erwartet. Im Juli hatte das GfK-Konsumklima bei 8,9 Punkten den höchsten Wert seit Ende 2006 erreicht.

Höhere Erwartungen, weniger Sorgen

Als Triebfeder für die Kauflaune machten GfK-Experten eine "gestiegene Einkommenserwartung und eine bessere Anschaffungsneigung" aus. Außerdem blicken die Verbraucher nicht mehr so sorgenvoll auf die weitere konjunkturelle Entwicklung wie noch in den Sommermonaten. Bei den Konjunkturerwartungen stellten die Forscher im Oktober eine Stabilisierung fest.

Aber nicht zuletzt sorgt der weiter robuste Arbeitsmarkt für ein starkes Konsumklima in Deutschland. "Stabile Beschäftigungsverhältnisse reduzieren die Angst vor einem Arbeitsplatzverlust und fördern damit die Planungssicherheit, die vor allem für größere Anschaffungen wichtig ist", so die GfK-Forscher.

"Manchmal überraschen uns die Verbraucher"

Dennoch bleibt die Entwicklung einigermaßen rätselhaft: "Manchmal überraschen uns die Verbraucher", sagte Rolf Bürkl von der GfK in Nürnberg. "Es gibt keine physikalischen Gesetzte, wie die Konsumenten reagieren."

In den beiden Vormonaten hatten die zahlreichen Krisenherde auf die Stimmung der Privathaushalte gedrückt. Die internationale Lage hat sich in der Zwischenzeit nicht verbessert, stattdessen kamen abgeschwächte Prognosen für das Wirtschaftswachstum in Deutschland hinzu. Dennoch hellte sich die Verbraucherstimmung zuletzt leicht auf.

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