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Ifo-Geschäftsklimaindex fällt den sechsten Monat in Folge


Geschäftsklima  

Ifo-Index fällt den sechsten Monat in Folge

27.10.2014, 14:48 Uhr | rtr, AFP, t-online.de

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Oktober den sechsten Monat in Folge eingetrübt. Der Ifo-Geschäftsklima-Index fiel unerwartet deutlich von 104,7 auf 103,2 Punkte, wie das Münchner Ifo-Institut zu seiner Umfrage unter 7000 Managern mitteilte. An der Börse gaben viele Aktienkurse daraufhin nach.

Zuvor befragte Ökonomen hatten lediglich einen Rückgang auf 104,3 Zähler erwartet. "Die konjunkturellen Aussichten haben sich nochmals verschlechtert", sagte Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Die Führungskräfte schätzten sowohl die aktuelle Geschäftslage als auch die Aussichten für die kommenden sechs Monate schlechter ein als zuletzt.

Geschäftsklima im verarbeitenden Gewerbe leidet

Deutlich verschlechterte sich demnach das Geschäftsklima im verarbeitenden Gewerbe; die aktuelle Einschätzung der Lage liegt laut Ifo aber immer noch knapp über dem langfristigen Durchschnitt. Im Bauhauptgewerbe sank der Index hingegen nur minimal und bleibt demnach auf "sehr gutem Niveau". Die Einzelhändler waren zwar weniger zufrieden mit der aktuellen Geschäftslage, ihre Erwartungen aber hellten sich leicht auf. Im Großhandel stieg der Geschäftsklimaindex sogar - die Beurteilung der aktuellen Lage verbesserte sich.

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    DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben machte für die insgesamt trübe Geschäftslage im Herbst vor allem die Vielzahl der Krisen verantwortlich. Im Russland-Geschäft sorgten sich etliche Betriebe um ihre Aufträge. Auch der Krieg im Nahen und Mittleren Osten sowie die Ebola-Krise in Westafrika drückten auf die Stimmung. Die Entwicklung der Exporte in den Euroraum werde durch die schwache Entwicklung in Italien und in Frankreich gebremst. Erfreulich robust zeigten sich dagegen die Absatzmärkte USA und China.

    Optimismus verflogen

    Aber auch die Inlandsnachfrage beurteilten die rund 27.000 befragten Unternehmen wieder skeptischer, erklärte der DIHK. Gerade in der Industrie sei der Optimismus verflogen, Handel und Dienstleistungen schraubten ihre Erwartungen ebenfalls zurück. Folge der verhalteneren Zukunftsaussichten sei ein verlangsamter Personalaufbau, erklärte der DIHK. Vor allem Industrie und Handel ließen beim Beschäftigungszuwachs eher Vorsicht walten.

    Im Langfristvergleich falle das Geschäftsklima aber noch immer "bemerkenswert gut" aus, betonte der DIHK. Der Index liege derzeit bei 31 Punkten - das seien immer noch mehr als die 27 Punkte, die im Schnitt in den guten Jahren nach der Finanzkrise gemessen wurden, und deutlich mehr als der Durchschnitt seit 1992, der bei acht Punkten liegt.

    Wachstumsprognosen zuletzt korrigiert

    Angesichts der Verunsicherung durch zahlreiche Krisen wie in der Ukraine und im Nahen Osten haben viele Experten ihre Wachstumsprognosen zuletzt deutlich nach unten korrigiert. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag rechnet in diesem Jahr noch mit einem Plus von 1,3 Prozent und geht für 2015 sogar nur von 0,8 Prozent aus.

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