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Verspätete Lieferung: Millionenstrafe für ThyssenKrupp wegen U-Boot


Verspätete Lieferung  

Millionenstrafe für ThyssenKrupp wegen U-Boot

22.01.2015, 19:18 Uhr | rtr, t-online.de

Der Stahlkonzern ThyssenKrupp muss einem Zeitungsbericht zufolge rund 100 Millionen Euro Strafe für Verzögerungen bei einer U-Boot-Lieferung an die Türkei zahlen. Der Bau der sechs Boote vom Typ U-214TN durch die Kieler ThyssenKrupp-Tochter Howaldtswerke-Deutsche Werft (HDW) habe sich um knapp zwei Jahre verzögert, berichtete das "Handelsblatt" vorab aus seiner Freitagsausgabe unter Berufung auf Branchenkreise.

Grund für die verspätete Fertigstellung der U-Boote sei neben Problemen bei ThyssenKrupp auch ein innertürkischer Streit zwischen Beschaffungsamt und Marine. Die beiden Behörden balgten um die Zuständigkeit bei dem Prestigprojekt, wie ein Insider berichtet habe.

ThyssenKrupp wollte sich zunächst nicht äußern. Auch die türkische Marine lehnte der Zeitung zufolge einen Kommentar ab.

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