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Porsche gewinnt erneut gegen Hedge Fonds vor Gericht


1,2 Milliarden Euro gefordert  

Porsche gewinnt erneut gegen Hedge Fonds

26.03.2015, 16:00 Uhr | AFP, rtr, dpa

Porsche gewinnt erneut gegen Hedge Fonds vor Gericht. Hedge Fonds haben sich an Porsche ein weiteres Mal die Zähne ausgebissen. (Quelle: dpa)

Hedge Fonds haben sich an Porsche ein weiteres Mal die Zähne ausgebissen. (Quelle: dpa)

Der Übernahme-Krimi zwischen Porsche und Volkswagen hat Hedge Fonds, die bei Kurswetten falsch getippt hatten, vor einigen Jahren viel Geld gekostet. Das fordern sie von der Porsche-Holding PSE zurück. In Stuttgart sind die Kläger nun aber ein weiteres Mal vor Gericht gescheitert (Az.: 2 U 102/14).

Das Oberlandesgericht wies eine milliardenschwere Schadenersatzklage von institutionellen Anlegern gegen VW-Großaktionär Porsche im Zusammenhang mit der Übernahmeschlacht um Volkswagen 2008 ab. Das sagte Richter Gerhard Ruf. Eine Revision gegen das Urteil werde nicht zugelassen. Dagegen kann allerdings eine Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesgerichtshof eingereicht werden.

Zwei Dutzend Hedge Fonds waren im vergangenen Jahr in erster Instanz in Stuttgart mit ihrer Forderung nach insgesamt fast 1,4 Milliarden Euro Schadenersatz gescheitert. Von diesen hatten 19 Kläger mit Forderungen von knapp 1,2 Milliarden Euro Berufung gegen die Entscheidung eingelegt.

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